Angebote

Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
Frechheit


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1139 


Seite 1          

Gehen auch Sado-Maso-Keller?
19.05.26
Seite 1867

 

Gar katholische?

 

Duda
19.05.26
Seite 1867

 

Ein Lied zu singen gar liderlich
Ist gar nichts außer widerlich.

 

PETA News
19.05.26
Seite 1867

 

+++ Obduktion angeordnet: Todesumstände des schwulen Transschweinsbuckwals werden geklärt +++

 

Ob des liederlichen Gebrauches
19.05.26
Seite 1867

 

des SZtes ist es an der Zeit hier einmal andere Saiten aufzuziehen. Namentlich jene des Sütterlins oder gar Kurrent.

 

Verwüßten
19.05.26
Seite 1867

 

der frei rückwärts konjugierte Konjunktiv von gewußt gehabt hätte. Aktiv,Präsens. Daß das hier auch mal gesagt sei. Eng verwandt mit weiß nix, oder so.

 

Gernhardt
19.05.26
Seite 1867

 

Nach sieben Tage Wüßte, Wüßte
erreichte Livingstone die Küßte.

 

Und demnächst
19.05.26
Seite 1867

 

Der geile feministische Gegenschinken: "Odyssea" – komplett auf Frau gebürstet, Männer nur noch unter Deck, Haustiere im Beiboot, Schminkkoffer überall griffbereit, Hauptrolle der Odyssea: Luisa Neubauer. (Sydney Sweeney hat leider abgelehnt)

 

Als ob...
19.05.26
Seite 1867

 

die Gesellschaft wüßte, das sie verwüstet wird.

 

Wohingegen das Wissen
19.05.26
Seite 1867

 

im Genderklo versickert.

 

Cultural News
19.05.26
Seite 1867

 

+++ US-Verfilmung der "Odyssee" beleidigt Griechen: Vorwurf der kulturellen Aneignung! +++ Besonders scharfe Kritik am "Black-Casting" von Regisseur Christopher Nolan: "Wir haben hier keine Neger, und früher hatten wir schon gar keine" +++ Auch "Latino-Casting" und "Trans-Casting" scharf abgelehnt: "Haben wir nicht, wollen wir nicht, und so was wäre von Odysseus ins Meer geworfen worden" +++ Kultur-Minister Stavros Ouzos: "Wir Griechen wollen die Macht über unsere eigene Geschichte und über die Erzählweisen, in denen sie erzählt wird. Es geht uns um ein kulturell selbstbestimmtes Empowerment der Greek Community" +++ Kleiner Trost für die Amis: Griechen finden Odysseus-Darsteller Matt Damon "ganz okay" +++ Problemfigur "Schöne Helena": Das Blackfacing tat ihr gar nicht gut +++ Debatte: Können Negerinnen überhaupt schön genug dafür sein? +++ Griechen: "Saublöde Frage" +++ Filmkritiker ziehen bitteres Fazit: "The Odyssey" – mehr Rasse statt Klasse +++

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
19.05.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Publico Magazin
1 bis 19
Messe Seitenwechsel
Solibro Verlag
Vera Lengsfeld
Ostdeutsche Allgemeine
Skizzenbuch
Tichys Einblick
Great Ape Project
Dushan Wegner
Stop Gendersprache Jetzt
Reitschuster
Jenaer Stadtzeichner
Seniorenakruetzel
Tagesschauder
Free Speech Aid
Gemälde

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. September 2021

Studie: Mehrheit sieht Meinungsfreiheit durch Stördenker gefährdet
Haben wir noch zu der durch die Verfassung garantierten auch eine gefühlte Meinungsfreiheit? Eine Mehrheit empfindet das nicht so, ergab eine Umfrage. Dies lässt Experten zu dem Mittel des Alarmschlagens greifen. «Stördenker stellen eine ernsthafte Bedrohung des Meinungsfreiheitsklimas dar, indem sie Zweifel und Angst säen, wofür sie den Boden ja schon bereitet haben», sagt der ZZ-Ostbeauftragte dem ZZ-Faktencheck.

Bittere Feststellung: Noch nie hat jemand in den Briefkasten mit dem Vermerk «Keine Werbung, lieber 5 €einwerfen!» fünf Euro eingeworfen
Kein Geringerer als der örtliche Typ hat an seinem Briefkasten nicht nur die Ablehnung von Werbeeinwürfen stehen, sondern auch eine konstruktive Verbesserungsvariante vermerkt: «Lieber 5,- € einwerfen!» Was bisher noch niemand gemacht hat. «Darin zeigt sich doch mal wieder der Zynismus der Werbebranche», ist seine bittere Feststellung.

Umfrage unter Parteikandidaten am Wahlstand: Mandatsbewerber würden den Leuten, von denen sie gewählt werden wollen, kein Vertrauen geben
Was das Nervigste am Wahlkampf für die Wahlkämpfer draußen auf den Straßen ist, sind die Leute. «Denen würden wir nie und nimmer ein Mandat geben, geschweige denn unser Vertrauen», ist die einhellige Meinung. «Und dann merken die nicht mal, wie froh sie sein können, dass sie uns haben.» Das wird natürlich nicht offen am Wahlstand gesagt. Aber repräsentative Demokratie kann nun mal anstrengend sein, besonders in Wahlkampfzeiten.

Das ändert sich nach der Wahl
Traditionell kommen nach Wahlen einige Veränderungen. Diese hier ist die wichtigste, weil sie unabhängig vom Wahlergebnis kommt, nämlich: Sie sind dran. Darauf sollten Sie sich jetzt vorbereiten, damit es nicht so überraschend kommt, denn das tut es nicht.

Das Wahlergebnis beweist, Klimagerechtigkeit lässt sich nicht allein durch Wahlen herbeiführen
Unter dem Aspekt des gerechten Klimaschutzes, für den die Uhren auf höchste Eisenbahn stehen, ist das Wahlergebnis enttäuschend, denn die wichtigen Chancen für eine klimagerechte Regierung wurden vertan. Wir lernen, dass wir nicht allein auf Wahlen setzen dürfen, wenn es um die Rettung des Planeten geht, weil dieselben Menschen wählen, die uns in die Katastrophe geritten haben. Aber den Versuch war es wert, die Demokratie ist ein hohes Gut.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern