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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1139 


Seite 1          

Hintergrund
06.07.26
Seite 1887

 

Das Versagen der linken Versagenden in Er/Sie/Esfurt wird die Gründung des Vierten Reichs enorm beschleunigen. Reichskanzlerin Alice Weidel hat schon den Mantel angelegt und probt vor dem Spiegel. Die Deportationslisten sind so gut wie fertiggestellt; auch Polen zittert seit Samstag 5.45 Uhr.

 

Noch schlimmer
06.07.26
Seite 1887

 

Versagerinnen, Versager und VersagLGBTIQ_X. Oder auch Versagende m/w/d. Stalin und Judith Butler wären bestimmt stocksauer.

 

Was ich an toter Oma
06.07.26
Seite 1888

 

immer gehasst habe, war das Aussehen und der Geschmack.

 

In klaren Worten gesagt
06.07.26
Seite 1887

 

Die Linksterroristen haben in Erfurt NICHTS erreicht. Sie haben hinsichtlich ihrer Ziele und Vorhaben komplett abgelost. Erfolg hatten sie nur darin, sich bundesweit lächerlich zu machen. Ist euch klar, was das bedeutet – nach ihren erfolgreichen Störaktionen bis hin zu Gießen? Es bedeutet: Sie stehen zum ersten Mal als Versager da, ja mehr noch: als Versagerinnen und Versager. Das sollte uns einen Asbach Uralt wert sein.

 

Na und?
06.07.26
Seite 1888

 

Ich vermisse die Frisur von Joachim Löw.

 

Mussolinis Schwarzhemden
05.07.26
Seite 1887

 

Sie sehen aus wie, sie handeln wie, sie rufen Alerta Alerta und sind blöd wie ein stehendes Stück Vollholz.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
05.07.26
Seite 1887

 

+++++ Aktivist*innen und AntifaschistInnen blockieren Abreise: Schwefelparteitag muss in die Verlängerung! +++++

 

@Warum gibt es nur Omas gegen rechts, aber keine Opas?
05.07.26
Seite 1887

 

Weil die Opas den Omas schreiend weggelaufen sind, lieber angeln oder am Auto schrauben und sich einmal im Monat eine knusprige 20jährige im Puff leisten.

 

Argh
05.07.26
Seite 1887

 

Kartoffeldeutsche Schabrackinnen, ob welk oder auch schon tot, fühlen sich besonders häufig unnütz, ungeliebt, ausgegrenzt und Ähnliches. Das Problem: Sie haben recht.

 

Doch
05.07.26
Seite 1887

 

Paar männlich zu lesende sozialistische Trottel stehen bei den welken Schabracken manchmal auch dabei.
Obwohl: In diesen Altersbreiten sehen die Männlichen aus wie alte Weiber, die wie alte Männer aussehen.
Bei den Schabracken ists umgekehrt.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. September 2021

Studie: Mehrheit sieht Meinungsfreiheit durch Stördenker gefährdet
Haben wir noch zu der durch die Verfassung garantierten auch eine gefühlte Meinungsfreiheit? Eine Mehrheit empfindet das nicht so, ergab eine Umfrage. Dies lässt Experten zu dem Mittel des Alarmschlagens greifen. «Stördenker stellen eine ernsthafte Bedrohung des Meinungsfreiheitsklimas dar, indem sie Zweifel und Angst säen, wofür sie den Boden ja schon bereitet haben», sagt der ZZ-Ostbeauftragte dem ZZ-Faktencheck.

Bittere Feststellung: Noch nie hat jemand in den Briefkasten mit dem Vermerk «Keine Werbung, lieber 5 €einwerfen!» fünf Euro eingeworfen
Kein Geringerer als der örtliche Typ hat an seinem Briefkasten nicht nur die Ablehnung von Werbeeinwürfen stehen, sondern auch eine konstruktive Verbesserungsvariante vermerkt: «Lieber 5,- € einwerfen!» Was bisher noch niemand gemacht hat. «Darin zeigt sich doch mal wieder der Zynismus der Werbebranche», ist seine bittere Feststellung.

Umfrage unter Parteikandidaten am Wahlstand: Mandatsbewerber würden den Leuten, von denen sie gewählt werden wollen, kein Vertrauen geben
Was das Nervigste am Wahlkampf für die Wahlkämpfer draußen auf den Straßen ist, sind die Leute. «Denen würden wir nie und nimmer ein Mandat geben, geschweige denn unser Vertrauen», ist die einhellige Meinung. «Und dann merken die nicht mal, wie froh sie sein können, dass sie uns haben.» Das wird natürlich nicht offen am Wahlstand gesagt. Aber repräsentative Demokratie kann nun mal anstrengend sein, besonders in Wahlkampfzeiten.

Das ändert sich nach der Wahl
Traditionell kommen nach Wahlen einige Veränderungen. Diese hier ist die wichtigste, weil sie unabhängig vom Wahlergebnis kommt, nämlich: Sie sind dran. Darauf sollten Sie sich jetzt vorbereiten, damit es nicht so überraschend kommt, denn das tut es nicht.

Das Wahlergebnis beweist, Klimagerechtigkeit lässt sich nicht allein durch Wahlen herbeiführen
Unter dem Aspekt des gerechten Klimaschutzes, für den die Uhren auf höchste Eisenbahn stehen, ist das Wahlergebnis enttäuschend, denn die wichtigen Chancen für eine klimagerechte Regierung wurden vertan. Wir lernen, dass wir nicht allein auf Wahlen setzen dürfen, wenn es um die Rettung des Planeten geht, weil dieselben Menschen wählen, die uns in die Katastrophe geritten haben. Aber den Versuch war es wert, die Demokratie ist ein hohes Gut.

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