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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1131 


Seite 1          

Grammatik-Brigade
20.09.26
Seite 1921

 

Heut morgen kam die Rechtschreib-Brigade mit drei Flaschen Schnaps vorbei: Sie wollten sich entschuldigen, denn sie hätten doch tatsächlich den Apostroph für ein Neutrum gehalten.
Dass wir das bisher auch nicht wussten, haben wir schön für uns behalten.
's war schließlich Kräuterschnaps "Alter Provisor", 50% Alkohol.

 

Der Wahl-Kommentar
20.09.26
Seite 1920

 

Weiß gar nicht, was ihr habt, ob wir von der Linkspartei, der SPD, der KI oder der Lyrik-Brigade umgebracht werden, ist doch egal.

 

Bierdimpfl
20.09.26
Seite 1920

 

Als Münchner OB muß man halt auch saufen können.

 

Timmy der Wal
20.09.26
Seite 1920

 

Das Ende der katastrophal dummen Union ist eingeläutet.

 

2026 endet heute
20.09.26
Seite 1837

 

Nun ist es an Herrn Zeller,
ein neues Jahr auszurufen.

 

Die Murks-Partei hat mehr Journalisten
20.09.26
Seite 1920

 

auf der Wahlpartie als Wähler im Land.

 

Krieg der Brigaden (ff.)
20.09.26
Seite 1920

 

Die gnadenlosen Scharmützel's zwischen der Lyrik- und der Rechtschreib-Brigade in Berlin sind vom DUDEN scharf verurteilt worden. "Es gibt nur eine Schreibung, und zwar die rechte", sagte Konrad Duden IV. auf einer Walveranstaltung. "Wir können keine Rücksicht nehmen auf diese ganzen Petra's und Samantha's von der Frisier-Brigade. Über die rechte Schreibung wird im Kopf entschieden, nicht auf dem Kopf!" Duden's Worte stießen auf heftige Kritik, besonder's im linksfeministischen Lager. Es könne nicht sein, dass "hochqualifizierte Haar-Stylist:innen wegen eine's einzigen Apostroph's an den Herd zurückgeschickt werden sollen", so die klare Ansage. Der heutige, sicher zu erwartende Wahlsieg der Berliner Rotfront werde die Antwort sein: "Wir sorgen weiterhin für Haarmonie auf den Köpfen", versprach Revolutionsführerin Elif Eralp unter donnerndem Alppau's. Die kriegsführenden Brigaden würden selbstverständlich abgewickelt; zudem werde ein Rechtschreibverbot verhängt, und auch ein Lyrikverbot sei "in Kürze gesetzreif". Die Menschen in Berlin reagierten mit Haareraufen.

 

Walhalla
20.09.26
Seite 1920

 

Walbeobachter rechnen nicht damit, dass heute die Frage beantwortet wird, wann ein Mann ein Mööh ist. Grölemeier beharrt dennoch auf seine Frage.

 

Ticker
20.09.26
Seite 1920

 

+++ Seit den Morgenstunden liefern sich in Berlin bewaffnete Einheiten der Rechtschreib-Brigade mit bewaffneten Einheiten der Lyrik-Brigade schwere Gefechte. Das gesamte Kabinett wurde bereits von den Amerikanern in die USA ausgeflogen. Die Bundeswehr verhält sich noch neutral, aber die GSG9 ist auf die Seite der Rechtschreib-Brigade übergetreten, mit der Begründung „Tod dem Friseusen-Genitiv“, während das KSK der Lyrik-Brigade beigetreten ist, mit der Begründung „Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.“ Gefangene werden nicht gemacht, per Säbel werden sie geköpft, allerdings aus unbekannten Gründen erst bei Mondschein. Weiteres folgt. +++

 

Daß der Apostroph maskulin ist, zu behaupten,
20.09.26
Seite 1920

 

kann dieser Tage schnell wohin führen.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. September 2021

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Bundespräsident Steinmeier hat Kritik an Aufbauhilfen für Taliban eine klare Absage erteilt. «Den Leugnern, die aus dem Blickfeld schieben wollen, dass wir ein reiches Land sind, und mit Parolen gegen die Aufnahme von Schulden für Zukunftsprojekte in Afghanistan mit verbalen Ausfällen zu Felde ziehen, sagen wir gemeinsam, dass jeder Euro, den wir nicht als Kredit aufnehmen, gar nicht erst entsteht und unseren Wohlstand gefährdet, mit dem wir den Afghaninnen und Afghanen eine Perspektive bieten, um die Region zu stabilisieren», sagte er im ZZ-Podcast.

Berlin schaltet Portal für anlasslose Meldungen frei
Bürger, die bisher Hemmungen empfanden, ihre Nachbarn wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung oder Klimaverletzung oder anderer Vergehen zu melden, weil sie glaubten ihnen komme eine Beweislast zu, können nun aufatmen. «Ein konkreter Verdacht für eine spezielle Rechtsverletzung muss nicht mehr genannt werden», heißt es von zuständiger Stelle. Damit ist Rechtssicherheit geschaffen für aufmerksame Mitbürger, die für den gesellschaftlichen Zusammenhalt so nötig sind.

Debatte in SPD um Auswechslung des Kanzlerkandidaten
In der SPD macht sich Nervosität breit angesichts der Umfragewerte für Olaf Scholz. «Mit ihm wird ein Linksbündnis für modernen Klimaschutz und gerechte Enteignungen zum Stolperstein‘‘, heißt es aus dem Parteivorsitz. Soll man ihn noch vor der Wahl auswechseln gegen einen Spitzenkandidaten, der die Seele der Partei besser verkörpert? Diese Frage scheint die SPD vor eine Zerreißprobe zu stellen. «Nach der Wahl wird es deutlich schwerer», sagt ein gut informierter ehemaliger Juso-Chef der ZZ.

Der ersehnte Befreiungsschachzug?
Armin Laschet stockt Zukunftsteam auf
Die Erweiterung des Zukunftsteams um 137 Menschen mit Expertinnentum könnte die Trendwende für die Union bringen. Sollte die CDU in die Opposition geraten, droht ein Abgleiten in Konservativismus als vermeintliche Erneuerung. Auch darum ist das erweiterte Zukunftsteam ein klares Zeichen für die Abgrenzung zur Brandmauer gegen solche Tendenzen. «Das Team bildet die Vielfalt der Gesellschaft ab, die in den gesellschaftlichen Gruppen ihren deutlichen Niederschlag findet», erklärt Armin Laschet auf der ZZ-Bundespressekonferenz.

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