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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1130 


Seite 1          

Fragen an Radio Eriwan
02.02.26
Seite 1822

 

Ich fahre Diesel und bin trotzdem im ADAC. Mache ich mich strafbar?

Im Prinzip nein, aber es fühlt sich so an.

Kann ich etwas dagegen tun?

Im Prinzip ja, in der Praxis nein.

Was kann ich tun, wenn ich das nicht ertrage?

Im Prinzip dreierlei: Auf E-Auto umsteigen, Auswandern, Suizid begehen.

Und in der Praxis?

Aus dem ADAC austreten.

Danke, Sie haben mir sehr geholfen! Mach ich gleich!

 

@ADAC
02.02.26
Seite 1822

 

Und die Fehlbeträge aus den Rabatten für E-Auto-Fahrer zahlt der Bund, das sollten Sie schon dazusagen.

 

ADAC
02.02.26
Seite 1822

 

Sind Sie ausgetreten? Unser CEO auch. Deshalb können Sie jetzt unbesorgt wieder eintreten – sogar zu besonders günstigen Konditionen: E-Auto-Fahrer zahlen die Hälfte!

ADAC. Immer auf der richtigen Seite.

 

Verstehen Sie es nicht?
02.02.26
Seite 1822

 

Was? Alternative, ist doch ein Deutsches Wort, oder?

 

Alphabetisch 2
02.02.26
Seite 1822

 

Butin

 

Alphabetisch …
02.02.26
Seite 1822

 

Adolf
…

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
02.02.26
Seite 1822

 

Bei der von den Linksgrünen (CDUMerkel2.0, SPD, SED und Grünen) gewünschten De-Industralisierung Deutschlands bleibt offen, wer dem Kriegsertüchtigungsministerium die Wehrtechnik herstellen soll, um den Russen zu besiegen.

 

Es ist auch dringlichst verboten
02.02.26
Seite 1822

 

vor dem Gebäude mit den Deppen darinnen mit Koks zu streuen,weil die dann mit der Nase festfrieren.

 

Die vier bekannten Feinde
02.02.26
Seite 1822

 

unserer demokratischen Klimawende, Sommer,Herbst,Winter und Frühling haben dieses rechtsradikale Eis herbeigeschafft!

 

Reichshaupzslum
02.02.26
Seite 1822

 

Ach bittebitte, gebt uns doch ein bisschen Streusalz.
Nich mehr nötig?
Dann ein bisschen Geld.
Der Bürgermeister braucht 'n neuen Tennisschläger.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. September 2021

Neues Regierungsmaskottchen nach Groko:
Der Olafant
Der Olafant löst das beliebte Maskottchen Groko ab, das nun vorerst in den Ruhestand geschickt wird. Der Olafant wird auf Fanartikeln wie Tassen, Uhren oder Bettwäsche zu bewundern sein, aber er begrüßt auch Besucher auf dem Online-Portal, wo Reiche gemeldet werden können.

Angela Merkel verabschiedet sich mit Überraschungsbesuch bei RAF
Überraschung beim Mehrgenerationenhaus der Rote Armee-Fraktion: Die aufhörende Bundeskanzlerin ließ es sich nicht nehmen, zum Abschiedsbesuch persönlich vorbeizuschauen. Eine Wahlempfehlung sei aber damit nicht verbunden, betont Steffen Cybert.
«Sie machte es ja ganz gut», ist der Tenor der Gruppe

Dieses Foto macht das Netz verrückt
Örtlicher Typ oder Grünen-Kandidatin?
Wen zeigt dieses Bild? Da gehen die Meinungen so weit auseinander wie sonst nur bei irgendwas Anderem. Zuerst hieß es, das sei die Grünenpolitikerin, die in einem Anfall von Spontaneität gegnerische Wahlplakate bestickert hatte. Dann glaubten manche, in ihr den örtlichen Typen zu erkennen. «Kann natürlich sein, dass der örtliche Typ sich als Grünenkandidatin identifiziert», heißt es aus Katrin Göring-Eckardt.

Heiko Maas stellt klar: «Wir können mit den Taliban noch besser reden, wenn wir selbst ein Emirat sind»
Bundesaußenminister Maas hat klare Worte ausgesprochen gelassen. Auf die Forderung der Taliban, Geld nur von einem Emirat zu nehmen und ansonsten den Gesprächsfaden abreißen zu lassen, reagierte er mit der ersten Zahlungstranche, um den guten Willen zu demonstrieren. «Die Einschätzung der Lage ist zur Hälfte Psychologie und zur anderen Hälfte Ökonomie, die auch zur Hälfte Psychologie ist», erklärte er der ZZ-Mediengruppe.
In Zeiten des digitalen Euro hat die Scheckbuchdiplomatie ausgedient

Journalisten freuen sich darauf, nach der Zeit ohne Themen endlich wieder Haltung zeigen zu können
Die Phase des Wahlkampfes bedeutet für Journalisten eine Zeit ohne Themen, um nicht für Kontroversen zu sorgen, erst recht nicht mit gezeigter Haltung. Denn die könnte für Unmut sorgen, die sich an der Wahlurne oder am Küchentisch entlädt. «Unter normalen Umständen ist der Küchentisch unproblematisch, aber derzeit könnten Küchentische für eine Beeinflussung der Briefwahl sorgen, und das würde das Auszählungsergebnis verzerren», sagt Tom Buhrow dem ZZ-Faktennetzwerk. Aber nach der Wahl kann die jetzt zurückgehaltene Haltung natürlich wieder voll zum Ausdruck kommen, besonders, wenn es um die Regierungsbildung und den Kurs in den wichtigen Fragen geht.

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