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Wenn Frau Merkel mehr als 20 Ehrendoktorwürden eingeheimst hat, wurden damit vermutlich die von wissenschaftlicher Authentizität durchtränkte Bestätigung von Merkels prognostisch verlässlichen Weitsicht gewürdigt, die sie einst punktgenau mit der despektierlichen Bemerkung „Er kann es nicht“ über die politische Befähigung ihres Rivalen und späteren Nachfolgers prophezeit hat.
"Renommierte Islamwissenschaftler betonen, dass Taqīya (Leugnen des Glaubens in Notsituation) keinen Freifahrtschein für alltägliches Lügen, Betrügen oder politische Infiltration darstellt. Im Islam gilt Wahrhaftigkeit als eine der höchsten Tugenden; Täuschung ist im normalen Alltag sowie im geschäftlichen oder zwischenmenschlichen Bereich eine schwere Sünde. Das Prinzip greift ausschließlich in existentiellen Notsituationen, vergleichbar mit dem im westlichen Recht verankerten Prinzip des rechtfertigenden Notstands."
Zitat der KI zu taqiya.
Hinweis zu Berlin: der Kalif betont, dass Berlin sich in einer Notlage befindet, die selbstverständlich mit demokratischen Mitteln zu lösen ist. Wenn diese nicht helfen, gilt die Scharia.
daß irgendein, bei einer der zahlreichen Kraftwerkssprengungen hinwegfliegender Maschinentransformator, dieses bösartige Ungeziefer ausquetscht. Dann hat es sich austransformiert.
"Schließlich seien die meisten Flüchtlinge jung, gut ausgebildet und hoch motiviert: "Genau solche Leute suchen wir doch"
Aussage von Dieter Z. (Name gefälscht) von einem nicht mehr so großen schwäbischen Bollerwagenbauer in 2015.
"Wir wissen, wo dein Haus wohnt" 26.10.26
Seite 1937
Es wäre alles voll in Butter,
wär' da nicht immer noch!! Frau Kutter,
die irre APO-Thekennutte
mit Großhirngröße Hagebutte.
Ich dacht', ich könnt' sie ignorieren!
Nein!! Eher könnt' ich sie verführen!
DAS muß man sich zergehen lassen
in linguam - und dann erblassen.
Dies Elend ist so ungeheuer,
daß – nein. Nicht weiter. Nicht schon wieder.
Kein Reim. Mein Arzt hat's mir verboten.
Da muß ich jetzt halt eben durch. Du Nutte!!!
Reformationstag / Allerheiligen 26.10.26
Seite 1937
Die historische Lehre aus dem 30jährigen Krieg ist, dass sich Stulpenstiefel, breitkrempige Schlapphüte und Radschlosspistolen nicht durchgesetzt haben.
Der Hofbiberberater von König Charles III. von England grüßt alle Spaltenforisten der ZZ. Er ermutigt die Unwitzigen darunter, es doch einmal mit britischen Humor zu versuchen: "Der ist gar nicht schwer zu lernen. Ich erzähle Ihnen mal als Beispiel einen typisch britischen Pracht-Witz aus meiner Branche: Zwei Biber sitzen in Seenot auf einem Holzfloß. Sagt der eine: 'Ich spreche es nur ungern an, aber ich kriege Hunger ...' – ha-haaaa, sehen Sie? So einfach! That's the famous British humor! Und Sie können das auch!
Der Hofbiberberater lobt ferner die außergewöhnliche Biberfreundlichkeit der Foristen, spornt sie an, genau so weiterzumachen, und richtet ihnen die besten Grüße von König Charles III. aus.
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18. August 2021
Heiko Maas bekräftigt Lageeinschätzung: Es gibt keine Afghanisierung
In einem Gastbeitrag für die ZZ stellt Bundesaußenminister Maas klar, dass Regierung, Geheimdienste und Auswärtiges Amt voller Leute sind, deren Lagebeurteilung nach das sogenannte Abendland nicht vor einer Afghanisierung steht und auch nicht von einer Talibanisierung Afghanistans gesprochen werden kann, weil der Islam zu Afghanistan gehört. «Wer früh genug aufsteht und den Sonnenaufgang mitkriegt, wird faktencheckersicher sehen, dass von einem Abendland zu reden absurd ist. Nur Idiotinnen und Idioten wollen die Lage ausnutzen, um sie in ihrem Sinne umzudeuten», so der Minister mit Klartext.
Studiengang Antigermanistik nun wieder mit Präsenzveranstaltungen
Darauf haben die Immatrikulierten lange gewartet, endlich ist es so weit. Die Pforten öffnen sich wieder für persönliches Dabeisein. Für alles, was in der Zwischenzeit verlernt wurde, gibt es einen Sonderpunkt.
Neue Hinweise: War Corona ein Laboreinbruch?
Neuen Hinweisen zufolge könnte Coronapatient Nummer 1 ein Labormitarbeiter in Wuhan gewesen sein. Demnach könnte das Virus auf diese Weise ins Labor eingedrungen sein. «Wäre der geimpft gewesen oder alle anderen Labormitarbeiter, hätte die Pandemie eingedämmt werden können», sagt SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach in Bares für Rares.
Presserat geht gegen Hasswort «Impfektion» vor
Ein klares Zeichen gegen Äußerungen im Internet setzt der Presserat mit der Indizierung des Wortes «Impfektion». Damit darf dieses Wort nicht einmal mehr als I-Wort oder anders umschrieben werden, sondern darf nur noch als Hasswort bezeichnet werden mitsamt Nennung der Person, die es verwendet hat. «Die muss dann mit Gegenwind rechnen», heißt es aus dem Bundespresseamt.
Wenn sie anfangen zu müffeln, ist es zu spät
So oft sollten Sie Ihre Politiker wechseln
Häufig zu beobachtendes Phänomen: Man hat sich an die Politiker gewöhnt und nimmt sie als einfach so nun mal gegeben hin. Aber es reicht nicht, gelegentlich mal nach ihnen zu gucken. Spätestens, wenn man sich ihre Namen gemerkt hat, sollten sie ersetzt werden.