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"Handeln ohne Sinn" (grüne Kreischkeule):
Hier wird vollkommen richtig insinuiert, dass die Grünen Teufel in Menschengestalt sind, Ausgeburten der Hölle. Irgendwann sind deren Tore geöffnet und alle Teufel nach D'land geschickt worden mit dem Auftrag, gründet die grüne Partei und ruiniert und zerstört das Land.
No sympathy for the devils.
"Wir werden den ausgewanderten Nazis keine Träne nachweinen", dachte Bundeskanzler Merz zufrieden, während er den Lars von hinten in sanftem Rhythmus stieß, denn es war Mittagspause.
Jetzt ist er Bundestrainer, und es läuft schon überall die Diskussion, ob und wie er die Mannschaft wieder auf Zack bringen kann. Ich fürchte: Gar nicht. Gründe: 1. Der DFB ist komplett von der SPD dominiert und unterwandert, der Präsident ist sogar SPD-Funktionär von der Pike auf. 2. Klopp ist bekennend links. Deshalb wird er den SPD-Kadern des DFB nie und nimmer genügend Widerstand entgegensetzen, um die SPD-Ideologie des Hauses zu brechen. Wobei, die einzige Möglichkeit wäre sowieso nur, die ganze SPD-verseuchte Clique rauszuschmeißen und durch normale Leute zu ersetzen, und das wird Klopp erst recht nicht schaffen, ja nicht mal anstreben. Insofern: Es sieht düster aus für die Nationalmannschaft. Das wird nichts mehr. Auch nicht unter dem neuen Weißzahnneger.
Aber es wäre besser, wenn er ein Perser gewesen wäre. Dann hätte er Kloppo ein paar von seinen viel zu vielen Zähnen gezogen, und die Raffel würde nicht so obszön aussehen. Wie gesagt, die Kloppo-Zähne sind außerdem zu groß, und sie sind zu allem Überfluss auch noch viel zu weiß! Wie bei Bohlens Naddel, erinnert ihr euch? Ich fand das obszön. Nein, Kloppos Zahnklempner ist sicher kein Perser, sondern ein mutmaßlich deutscher Zahnerhaltungs-Papst und Superweißzahn-Fanatiker. Ich krieg da Angst, wenn ich Klopp lachen sehe.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. August 2021
Anfangsverdacht auf Rechtsbiegung
Hausdurchsuchung bei Verfassungsrichter Harbarth
Unzuständigkeit ist noch der geringste Vorwurf, der dem Bundesverfassungsgericht in der Rundfunkbeitragssache gemacht wird. Verfassungsrechtler sehen ein Problem darin, dass nicht das Grundgesetz, sondern die Frankfurter Rundschau angewendet wurde. Das rief die Staatsanwaltschaft auf den Plan, die sich nicht Untätigkeit vorwerfen lassen wollte. Plötzlich wollten die anderen am Urteil beteiligten Richter nichts mehr damit zu tun haben. Ob es ihnen was nützt, wird die Zukunft zeigen.
Mehrheit schließt nicht aus:
Hubert Aiwanger hat Dreck am Stecken
Der selbsternannte Chef der sogenannten Freien Wähler kommt nicht aus den Negativschlagzeilen, zum Beispiel nicht aus dieser. Nachdem er sich mit einer kruden These zu Impfungen in die Nähe der Demokratieleugner rückte, glaubt eine Mehrheit nicht mehr, dass man ihm mehr zutrauen könne als etablierten Politikern. «Wenn so eine Partei zu Wahlen antritt, hat sie nicht verstanden, worum es geht», sagt CSU-Landesgruppenchef Dobrindt der ZZ.
Kampf gegen Islamophobie
Afghanistan bleibt bunt
Die Ausgrenzung der Taliban in Afghanistan nimmt besorgniserregende Züge an. Außenminister Maas warnte vor Erstarken der islamophoben Strömungen. «Afghaninnen und Afghanen sind angehalten, die gemeinsamen Werte des Zusammenlebens mit gegenseitigem Respekt zu füllen», sagte der Außenminister den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.
München überprüft kritische Kommentierung des Zusatzes «Hauptstadt der Bewegung»
München und Hauptstadt der Bewegung, das sind zwei untrennbar verbundene Begriffe. Dennoch oder gerade deshalb will die Stadt diesen Zusatz auf etwaige Belastungen überprüfen. «Sollte sich eine historische Beziehung zum Kolonialismus oder zum Patriarchat finden, werden wir in unseren Broschüren und Onlinepublikationen einen Hinweis darauf einfügen», heißt es aus dem Stadtmarketing.
Umfrage-Überraschung: Olaf Scholz könnte Koalition aus CDU/CSU, SPD, Grünen, FDP und Linken führen
Die Zeichen stehen auf Signal, die Zahlen überschlagen sich. Umfragen halten die Demoskopen auf Trab. Wahr ist aber auch die alte Statistikerweisheit: Umfragen sind keine Wahlen, und die neue: Wahlen sind keine Auszählungsergebnisse.