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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1115 


Seite 1          

Anja Kohl
07.07.26
Seite 1888

 

"Bis heute hat es Hanns Martin Schleyer nicht geschafft, sich von seiner Ermordung durch die Aktivisten der RAF öffentlich zu distanzieren, überhaupt öffentlich dazu Stellung zu nehmen, dass die Genossen von der Raf versucht haben, sehr sauber zu morden."

 

Heute im Angebot:
07.07.26
Seite 1888

 

Kokosnuss statt Muttermilch.

 

Fußball News
07.07.26
Seite 1888

 

+++ WM-Experte Bastian Schweinsteiger: Fickt er seine ARD-Partnerin Esther Sedlaczek? +++ Beobachter sind sich einig: "Aber garantiert!" +++ Rudi Völler: "Wer sich das rattenscharfe Gerät anschaut, kann ja wohl kaum daran zweifeln" +++ Jürgen Klinsmann: "Und wer Schweini kannt, auch nicht" +++ Thomas Tuchel: "Die Hammer-Tante ist satte 1,83 groß. Für Schweini ist das mit Sicherheit unwiderstehlich, zumal er selber 1,83 ist" +++ Redaktion BUNTE: "Es ist zum Dahinschmelzen offensichtlich, wie verliebt die beiden gucken! Wir sagen ganz klar voraus: Bald werden Hochzeitsglocken läuten" +++ Schock-Fakt: Schweinis Exfrau Ana Ivanovic ist sogar 1,84 groß! Scheiterte die Ehe an dem einen Zentimeter? +++ Anonym bleiben wollende Spieler der deutschen Nationalmannschaft: "Klar fickt Schweini die Sedlaczek, das sieht ja ein Blinder. Würden wir an seiner Stelle übrigens auch machen" +++ Toni Kroos: "Kaum zu glauben, dass die ARD so eine Wahnsinns-Matratze im Sortiment hat" +++ Jerome Boateng: "Die würde mir als Nachbarin ins Konzept passen" +++ Mats Hummels: "Die 1,83 machen mich echt schwach, vor allem, wenn ich an meine winzige Ex Cathy denke" +++ Sami Khedira: "Ich sag nur Ficken!" +++ Thomas Müller: "Die Sedlaczek für Schweini? Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Ich bin schließlich auch im Rennen" +++ Bange Frage: Wer will die Sedlaczek eigentlich nicht ficken? +++ ARD-Nutte Sedlaczek: "Unnötige Frage. Mit mir können alle ficken" +++ ARD-Intendant Florian Hager hat keine Bedenken: "Buntheit ist unser Kernprinzip" +++

 

Die ARD sollte klarstellen
07.07.26
Seite 1888

 

Als ARD-Börsenfotze kann man sich einfach mehr leisten, also tut man's auch. Der jüngste Vorgang war insofern ganz natürlich und überhaupt kein Grund zur Beschwerde. Mit mangelnder Intelligenz hatte er nicht das Geringste zu tun.

 

Designer i.R.
06.07.26
Seite 1888

 

Erinnert mich mein alter Twingo mit seinen Kulleraugen an den Vatze, oder erinnert mich der Vitze an meinen alten Twingo?

 

@Danske Bankerot København
06.07.26
Seite 1888

 

Dann wird ja eine Stelle als Schweinemelker frei, möchte mich hiermit darauf bewerben. Das Schweinemelken scheint ein gutes Sprungbrett für einen Ministerjob zu sein, das will ich mir nicht entgehen lassen, schon wegen der Dienstkutsche und dem Dienstfrisör, ich hab nämlich etwas schütteres Haar, da kann man bestimmt etwas machen.

 

Schwitzbold
06.07.26
Seite 1888

 

Wenn's morgens um Elfe schon brütend heiß ist, war's früher erst Zehne.

 

Die Generation smart-Wanze
06.07.26
Seite 1888

 

kann eh keine Uhrzeit mehr lesen und hält Uhren mit Zeigern für einen Zauberfetisch.

 

Trinkpause
06.07.26
Seite 1888

 

Der Lars schwitzt wie ein Schwein
Die Iberer lassen‘s ruhig angehen

 

Trinkpause
06.07.26
Seite 1888

 

Der Lars schwitzt wie ein Schwein
Die Iberer lassen‘s ruhig angehen

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. Juli 2021

Robert Habeck entschuldigt sich dafür, «Gerne, gerne» gesagt zu haben
Es ist ein Fauxpas vom Ausmaß einer veritablen Entgleisung. Dennoch will Robert Habeck es nicht so gemeint haben. «Sich damit herauszureden, etwas wäre nicht so gemeint gewesen, geht gar nicht eigentlich, aber hier sind wir mal nicht so», sagte Annalena Baerbock der ZZ-Mediengruppe.

Gewerkschaft der Kameltreiber protestiert dagegen, ihre Berufsbezeichnung als herabsetzendes Wort anzusehen
«Den Beruf der Kameltreiberinnen und Kameltreiber als Schimpfwort aufzufassen, dieser Lesart müssen wir uns entschieden widersetzen, und darum tun wir das», heißt es aus dem Vorstand der Kameltreibendengewerkschaft im Einvernehmen mit der Berufsgenossenschaft Höckertiertransporte. «Kameltreiben ist ein ehrbarer Beruf, dessen Verwendung nicht negativ konnotiert werden darf. Kamele sind ein wichtiger Bestandteil der Infrastruktur in Wüstengebieten, der an Bedeutung gewinnt.» Auf Protestveranstaltungen erklang der Ruf: «Kameltreiber ist kein Schimpfwort!» Gegendemonstranten skandierten: «Das entscheiden wir!» Die Sache birgt wohl noch Konfliktpotenzial.

Heftige Frage: Hat der Sohn einer Bekannten von Annalena Baerbock gelogen?
Annalena Baerbock erfuhr nur mittelbar von dem Vorfall, aber nahm ihn ernst. Der Sohn einer Bekannten habe sich in der Schule geweigert, ein Arbeitsblatt mit dem N-Wort zu bearbeiten. Dieser Fall von Rassismus in der Schule konnte aber bisher nicht aufgeklärt werden; alle, die herausfinden wollen, wo dies stattgefunden habe, stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Ganz offensichtlich besteht die Angst, Opfer von Hetze aus der rassistischen Ecke zu werden. «Dass überhaupt versucht wird herauszufinden, welche Bekannten Annalena Baerbock hat, zeigt, dass sich selbsternannte Wächter eine grüne Kompetenz anmaßen», sagte Renate Künast der ZZ.

Ralf Stegner macht mit bei der Impfkampagne: «Ich löcke wider den Stachel, aber nicht wider die Impfnadel!»
Das SPD-Urgestein ist kein Sympathieträger im eigentlichen Sinne, macht sich aber für eine sympathische Sache stark. «Gerade wir Unbequemen sind gefragt, wenn es darum geht, das Vertrauen der Bevölkerung zu gewinnen», erklärte er der ZZ.

Partnerschaft und Beziehung
Sozialpsychologie-Experten erklären: Eine Affäre ist der Schrei nach kommunistischer Umgestaltung des Landes
Warum gehen Leute fremd? Nicht nur, um nicht als fremdenfeindlich oder nicht offen für Neues zu gelten. Sie verleihen damit der Sehnsucht nach gerechter Verteilung von abgeschafftem Eigentum Ausdruck, erklären Experten. «Sexualität ist Ausdruck unterdrückten gesellschaftlichen Begehrens und des Wunsches nach staatlicher Umsetzung der von der Partei beschlossenen Maßnahmen, darum ist uns das passiert», erklären die Experten im ZZ-Gespräch.

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