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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 1115 


Seite 1          

Bielefelder Messerattentäter
20.05.26
Seite 1868

 

bittet vor Gericht um zweite Chance...

 

An die ZZ-Redaktion
20.05.26
Seite 1866

 

Beim Foto der Merkel musste ich wieder erbrechen. Wiederholt habe ich Sie gebeten, zumindest den Kopf der Merkel zu verhüllen, wer ihn dann wirklich sehen will, kann ihn dann ja hochheben. Ich jedenfalls nicht, ich muss erbrechen!

Sollten Sie meiner berechtigten Forderung nicht nachkommen, werde ich Schmerzensgeld einklagen!

 

Alles was SIE macht
20.05.26
Seite 1868

 

ist natürlich große Kunst, vor allem die Redekunst...

 

Empörung
20.05.26
Seite 1868

 

Dänen-Rentner klettert auf Merkel herum - seine Begründung erklärt alles.

 

Studie
20.05.26
Seite 1868

 

Experten in Sorge: Droht Merkel zu explodieren?
Bisher hat kein Museum Interesse an <>s Skelett.

 

Tatort
20.05.26
Seite 1868

 

Diese "Haltungskultur" im MDR-Tatort kenne ich. Wegen der sind die dort alle so nichtssagend, und damit auch der Tatort. Kann weg.

 

Jedenfalls
20.05.26
Seite 1868

 

Bei der Verleihung des europäischen Kleinkunstpreises an die Horrorraute haben sie ja leere Plätze im Saal nachbesetzt, oder im Merkelsprech: unschöne Bilder vermieden. Das wird nicht immer klappen, irgendwann kommt der Tag ...

 

@@Höchststrafe
20.05.26
Seite 1868

 

Merkel öffentlich häuten? Bei allem Merkelhass, aber da hätte ich nicht die Nerven zum Zuschauen. Das ist ja grauenhaft. Wirklich Höchststrafe. Ich meine, verdient hätte sie's natürlich.

 

Dolf aus dem Söden
20.05.26
Seite 1868

 

Mein Kumpel, der Sultan von Schwabistan, und ich werden uns so lange in einen Lockdown begeben, bis die Energie gewendet ist und eine neue Hantapandemie ausgerufen wird. Von abgelenkten Walen werden wir uns nicht irreleiten lassen.

 

Wieso
20.05.26
Seite 1868

 

reden alle immer noch über den Merz, wir haben doch schon Mai!

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. Juli 2021

Robert Habeck entschuldigt sich dafür, «Gerne, gerne» gesagt zu haben
Es ist ein Fauxpas vom Ausmaß einer veritablen Entgleisung. Dennoch will Robert Habeck es nicht so gemeint haben. «Sich damit herauszureden, etwas wäre nicht so gemeint gewesen, geht gar nicht eigentlich, aber hier sind wir mal nicht so», sagte Annalena Baerbock der ZZ-Mediengruppe.

Gewerkschaft der Kameltreiber protestiert dagegen, ihre Berufsbezeichnung als herabsetzendes Wort anzusehen
«Den Beruf der Kameltreiberinnen und Kameltreiber als Schimpfwort aufzufassen, dieser Lesart müssen wir uns entschieden widersetzen, und darum tun wir das», heißt es aus dem Vorstand der Kameltreibendengewerkschaft im Einvernehmen mit der Berufsgenossenschaft Höckertiertransporte. «Kameltreiben ist ein ehrbarer Beruf, dessen Verwendung nicht negativ konnotiert werden darf. Kamele sind ein wichtiger Bestandteil der Infrastruktur in Wüstengebieten, der an Bedeutung gewinnt.» Auf Protestveranstaltungen erklang der Ruf: «Kameltreiber ist kein Schimpfwort!» Gegendemonstranten skandierten: «Das entscheiden wir!» Die Sache birgt wohl noch Konfliktpotenzial.

Heftige Frage: Hat der Sohn einer Bekannten von Annalena Baerbock gelogen?
Annalena Baerbock erfuhr nur mittelbar von dem Vorfall, aber nahm ihn ernst. Der Sohn einer Bekannten habe sich in der Schule geweigert, ein Arbeitsblatt mit dem N-Wort zu bearbeiten. Dieser Fall von Rassismus in der Schule konnte aber bisher nicht aufgeklärt werden; alle, die herausfinden wollen, wo dies stattgefunden habe, stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Ganz offensichtlich besteht die Angst, Opfer von Hetze aus der rassistischen Ecke zu werden. «Dass überhaupt versucht wird herauszufinden, welche Bekannten Annalena Baerbock hat, zeigt, dass sich selbsternannte Wächter eine grüne Kompetenz anmaßen», sagte Renate Künast der ZZ.

Ralf Stegner macht mit bei der Impfkampagne: «Ich löcke wider den Stachel, aber nicht wider die Impfnadel!»
Das SPD-Urgestein ist kein Sympathieträger im eigentlichen Sinne, macht sich aber für eine sympathische Sache stark. «Gerade wir Unbequemen sind gefragt, wenn es darum geht, das Vertrauen der Bevölkerung zu gewinnen», erklärte er der ZZ.

Partnerschaft und Beziehung
Sozialpsychologie-Experten erklären: Eine Affäre ist der Schrei nach kommunistischer Umgestaltung des Landes
Warum gehen Leute fremd? Nicht nur, um nicht als fremdenfeindlich oder nicht offen für Neues zu gelten. Sie verleihen damit der Sehnsucht nach gerechter Verteilung von abgeschafftem Eigentum Ausdruck, erklären Experten. «Sexualität ist Ausdruck unterdrückten gesellschaftlichen Begehrens und des Wunsches nach staatlicher Umsetzung der von der Partei beschlossenen Maßnahmen, darum ist uns das passiert», erklären die Experten im ZZ-Gespräch.

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