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Leserbriefe


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zu Seite 1115 


Seite 1          

Prof. Annalena Baerbock, PhD
26.08.26
Seite 1910

 

I have good news. My movetrain to Columbia stands before. I will be professorin at the Columbia University in Columbia and my plane flies tomorrow. I fry myself about the new job in the Caribic state and will go diving in zhe ocean.

Yours former Federal Outer Ministress and later Presidentin of the World Bundestag in New York

 

Bundesministerium für Entschuldigung und Vergebung
26.08.26
Seite 1910

 

Eilmeldung +++ Unions-Fraktionschef Torsten Frei entschuldigt sich bei Brosius-Gersdorf +++ „Diese Debatte hat Ihnen als Person Unrecht getan“ +++ Weitere Entschuldigungen vorgesehen bei SED für die Zerstörung der Berliner Mauer und bei Robert Habeck für die Attacken im Bundestagswahlkampf +++ Auch CDU-Entschuldigungen bei Cem Özdemir geplant +++ Weitere CDU-Entschuldigungen bei Eisbären, Pinguinen und dem Klima stehen bevor

 

@Negerzähler
26.08.26
Seite 1909

 

Brauche ich. Gibts den beim Mediamarkt?

 

@@Nega
26.08.26
Seite 1909

 

Mr. Cash Money? Da habe ich wohl nicht aufgepasst. Aber ich habe eben nachgegugelt: Das war ja dieser Adoptionsneger mit den 24 Kindern aus Affrika! Wow. Der Artikel über ihn in der Bayerischen Staatszeitung ist wirklich ergiebig. Besonders reizend: Der Bursche hat sich selbst "Mr. Cash Money" genannt, noch in Nigeria (da wird er auch schon Sozialbetrüger gewesen sein, daher der Name), und vor allem: Es wurden x Gesetzentwürfe gegen diese Art von Adoptionsschwindel gemacht, aber alle sind gescheitert, entweder in der Praxis, oder weil sie verhindert worden sind. Von wem? Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat es offen gesagt: "Von den grünen Illusionisten".

Keine Ahnung, wie die Lage jetzt ist. Der nächste Gesetzentwurf kam aus dem Hause Näncy Fääser, d.h. er kann eigentlich nichts geworden sein. Die AfD nannte ihn damals "pure Augenwischerei". Man kann wohl nur den Negerzähler einschalten, um rauszufinden, ob sich was geändert hat.

 

@Nega
26.08.26
Seite 1910

 

Das ist effektive Arbeitsteilung. Was Maxwell Chikumbutso für die Welt der Technik, was Mr. Cash Money für die Welt der Sozialknete, das war Jason Arday für die Welt der Geisteswissenschaften.

 

Nomen est opa
26.08.26
Seite 1910

 

Wenn man das E aus dem Wort Europa weglässt, bleibt übrig ein Uropa.

 

@Ach
26.08.26
Seite 1909

 

Sie meinen wegen Jason Arday? Der war im Hauptberuf aber nicht Neger, sondern Relotius.

 

Ach
26.08.26
Seite 1909

 

Ach hör'n se doch uff. Ne Professur in Cambridge is heutzutage viel schlimma, so zusamm mit die Nega.

 

Was ich nicht zurückgeben muss,
26.08.26
Seite 1910

 

weil ich sie nicht habe, aber aus Scham zurückgeben würde: eine Professur in NY.

 

Zuckersteuer
26.08.26
Seite 1910

 

für alle, die keine Dreckfresse haben!

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. Juli 2021

Robert Habeck entschuldigt sich dafür, «Gerne, gerne» gesagt zu haben
Es ist ein Fauxpas vom Ausmaß einer veritablen Entgleisung. Dennoch will Robert Habeck es nicht so gemeint haben. «Sich damit herauszureden, etwas wäre nicht so gemeint gewesen, geht gar nicht eigentlich, aber hier sind wir mal nicht so», sagte Annalena Baerbock der ZZ-Mediengruppe.

Gewerkschaft der Kameltreiber protestiert dagegen, ihre Berufsbezeichnung als herabsetzendes Wort anzusehen
«Den Beruf der Kameltreiberinnen und Kameltreiber als Schimpfwort aufzufassen, dieser Lesart müssen wir uns entschieden widersetzen, und darum tun wir das», heißt es aus dem Vorstand der Kameltreibendengewerkschaft im Einvernehmen mit der Berufsgenossenschaft Höckertiertransporte. «Kameltreiben ist ein ehrbarer Beruf, dessen Verwendung nicht negativ konnotiert werden darf. Kamele sind ein wichtiger Bestandteil der Infrastruktur in Wüstengebieten, der an Bedeutung gewinnt.» Auf Protestveranstaltungen erklang der Ruf: «Kameltreiber ist kein Schimpfwort!» Gegendemonstranten skandierten: «Das entscheiden wir!» Die Sache birgt wohl noch Konfliktpotenzial.

Heftige Frage: Hat der Sohn einer Bekannten von Annalena Baerbock gelogen?
Annalena Baerbock erfuhr nur mittelbar von dem Vorfall, aber nahm ihn ernst. Der Sohn einer Bekannten habe sich in der Schule geweigert, ein Arbeitsblatt mit dem N-Wort zu bearbeiten. Dieser Fall von Rassismus in der Schule konnte aber bisher nicht aufgeklärt werden; alle, die herausfinden wollen, wo dies stattgefunden habe, stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Ganz offensichtlich besteht die Angst, Opfer von Hetze aus der rassistischen Ecke zu werden. «Dass überhaupt versucht wird herauszufinden, welche Bekannten Annalena Baerbock hat, zeigt, dass sich selbsternannte Wächter eine grüne Kompetenz anmaßen», sagte Renate Künast der ZZ.

Ralf Stegner macht mit bei der Impfkampagne: «Ich löcke wider den Stachel, aber nicht wider die Impfnadel!»
Das SPD-Urgestein ist kein Sympathieträger im eigentlichen Sinne, macht sich aber für eine sympathische Sache stark. «Gerade wir Unbequemen sind gefragt, wenn es darum geht, das Vertrauen der Bevölkerung zu gewinnen», erklärte er der ZZ.

Partnerschaft und Beziehung
Sozialpsychologie-Experten erklären: Eine Affäre ist der Schrei nach kommunistischer Umgestaltung des Landes
Warum gehen Leute fremd? Nicht nur, um nicht als fremdenfeindlich oder nicht offen für Neues zu gelten. Sie verleihen damit der Sehnsucht nach gerechter Verteilung von abgeschafftem Eigentum Ausdruck, erklären Experten. «Sexualität ist Ausdruck unterdrückten gesellschaftlichen Begehrens und des Wunsches nach staatlicher Umsetzung der von der Partei beschlossenen Maßnahmen, darum ist uns das passiert», erklären die Experten im ZZ-Gespräch.

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