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zu Seite 1103 


Seite 1          

Endlich: Das Remake
15.03.26
Seite 1839

 

Stanley K. Habermarx:

2001 – Diskurs im Weltraum

 

Spätzlespresse
15.03.26
Seite 1839

 

+++ Öztürk stellt Schattenkabinett vor +++ Keine Minister mehr +++ Cem im O-Ton: „Des bissle Scheißdreck mach’ i selber. In zwoi Jahr isch eh over.“ +++ Spontane Jubelkundgebungen auf Schwabistans Straßen +++

 

Zur Erinnerung
15.03.26
Seite 1839

 

Habermarsianer und andere Aliens aufgepasst: Euer Meister war strikt gegen die Wiedervereinigung. Das Tätervolk dürfe nicht auch noch belohnt werden mit einem neuen Reich, so er. Und: Wertvolle linke Errungenschaften der DDR dürften nicht preisgegeben werden. Ja, das auch! Seid ihr aus dem Osten? Dann fallen euch bestimmt ein paar wertvolle linke Errungenschaften ein, die ihr gerne weiterhin ... schon gut, ich hör auf. Aber ihr solltet langsam mal den Habermarxismus in die Tonne treten, der isch over.

 

Antwort von Radio Merkelwahn:
15.03.26
Seite 1839

 

Im Prinzip ja, aber wirklich nur für unsere.

 

Heinz Müller
15.03.26
Seite 1839

 

Das Habermao-Gedicht ist wirklich toll! Ich hätte noch eine Frage: Ist Habermao eigentlich gut für unsere Demokratie?

 

Rest in pieces
15.03.26
Seite 1839

 

Habermarx und Habermao
hielten wenig nur von Tao,
denn die Weisheit der Chinesen
ist halt nicht von Marx gewesen.

Dafür lasen sie Adorno
oder guckten mal 'nen Porno,
kratzten sich die Knubbelnasen,
kriegten das Gedankenrasen,

stürzten gleich ins Denkerzimmer,
wo das Rasen ward noch schlimmer,
tippten wie die Geisteskranken,
bis sie schlaff zu Boden sanken,

rappelten sich auf und schickten
den kompletten hirngefickten
Kopfsalat mit Sozensoße
an die eine, gute, große

Elitär-Verlagsadresse,
Sitz in Frankfurt Nähe Messe,
wo als Linke sie willkommen
und stets bierisch ernst genommen,

ließen hechelnd sich verlegen,
fieberten dem Buch entgegen,
grunzten bei Erhalt zufrieden –
und jetzt sind die zwei verschieden.

* * *

Aber – war's nicht einer bloß?
Och, was tät' das ändern groß!
Laßt sie Dioskuren sein.
Prost! Die Wahrheit liegt im Wein!

 

Konjugierennder
15.03.26
Seite 1839

 

Habermao, habermas, habermat, habermamus, habermatis, habermant.

 

Deutschlands einzige verlässliche Energiequelle
14.03.26
Seite 1839

 

ist das Treibhausgas. Das hat kein anderes Land der Welt. Also muß man nur an ein Haus Räder schrauben und es dann mit Treibhausgas betanken. Und fertig ist das Treibhausgasautomobil. Auch der Schlotpuff kann gleich weiterverwendet werden.

 

@Städteexpress
14.03.26
Seite 1839

 

Warum soll Buratino verboten werden? Worüber soll ich denn dann lachen?

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
14.03.26
Seite 1839

 

+++++ Wegen immer mehr Beleidigungsklagen: Kommt das Social-Media-Verbot für Friedrich Merz? +++++

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Juli 2021

Auf ZZ-Brigitte: Annalena Baerbock wehrt sich gegen konterrevolutionäre Anfeindungen
Die Hetzkampagne gegen sie kommt eindeutig aus der konterrevolutionären Ecke, stellt Annalena Berbock mit klaren Worten im Live-Talk auf ZZ-Brigitte fest. «Wenn man sieht, woher das kommt, diese Hetze, dann ist klar, wohin sie geht, und da haben bestimmte Kräfte daran ein Interesse, dass ich die Wahrheiten nicht aussprechen soll, darum geht es, und nicht darum, dass das vielleicht schon jemand vor mir gesagt hat, das ändert ja nichts daran, dass es richtig ist», so ihre Kernbotschaft. «Als Kanzlerin stehe ich dann voll hinter denen, die gegen so was vorgehen, da duldet das Klima keinen Aufschub.»

Beliebte Promis bekennen: Wir haben abgeschrieben
Die Namen der illustren Runde reichen von Anne Will bis Anja Reschke, natürlich über Margarete Stokowska und Sascha Lobo. Sie alle, die meisten kennt man, treten aus dem Schatten des Tabus heraus. «Abschreiben gilt noch immer nicht als Kavalierinnendelikt, da besteht Aktionsbedarf, den wir an dieser Stelle abdecken», sagte Oliver Welke der ZZ.

Örtlicher Lokalredakteur fühlt sich schuldig, weil er Annalena Baerbock nicht beschützen konnte
Der Redakteur der Lokalzeitung macht sich schwere Vorwürfe. «So eine Schmutzkampagne gegen die grüne Kanzlerkandidatin darf nicht geschehen, da haben wir nicht rechtzeitig gegengehakt», beschreibt er in der ZZ seine Schuldgefühle. «Für die Zukunft brauchen wir ein Frühwarnsystem, um Hass und Hetze im Netz noch im Entstehungsstadium zu unterbinden.» Das Familienministerium hat finanzielle Unterstützung zugesagt, aber ohne das Engagement vor Ort geht eben gar nichts.

Studie: Deutsche fürchten Karl Lauterbachs Warnung vor Delta2.0-Variante
Die Warnung vor der Delta2.0-Variante kann jederzeit ausbrechen, davon sind die Deutschen mehrheitlich überzeugt. Nicht zu Unrecht, denn: «Die vierte Welle kann die dritte überholen», warnt der SPD-Gesundheitsexperte gegenüber der ZZ-Mediengruppe.

Im Kino-Hit des Sommers kommen die Fans von großen Echsen und Affen voll auf ihre Kosten, aber auch die Freunde von Berlin dürften ihren Spaß haben, wenn Independence-Day-mäßig die Fetzen fliegen. Die Spezialeffekte sind vom Feinsten, kein Wunder, liefen doch die Vorbereitungen, die nun fertig sind, auf Hochtouren. Zum Klassiker mutieren dürfte die Szene, wo sich beide Giganten um die Kanzlerin und ihr Kabinett streiten. Wer das Rennen macht? Man darf gespannt sein, hier soll nicht zu viel verraten werden.

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