Angebote![]() Furcht und Elend des Grünen Reiches ![]() Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor. ![]() Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück ![]() Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt ![]() Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen. ![]() Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab ![]() Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann) ![]() Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein. |
Leserbriefe
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung. oder per Überweisung an Bernd Zeller DE59820400000266931500 |
Senior-Influencer
29.04.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigVera LengsfeldReitschuster Ostdeutsche Allgemeine Skizzenbuch Dushan Wegner Stop Gendersprache Jetzt Great Ape Project Publico Magazin Tagesschauder Gemälde Solibro Verlag Jenaer Stadtzeichner Tichys Einblick Seniorenakruetzel 1 bis 19 Messe Seitenwechsel Free Speech Aid Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller28. Juni 2021 Tabu Gesäßblindheit: Wenn Hintern nicht zu unterscheiden sind Hinterteile sind so eindeutig erkennbar wie Gesichter? Nicht für alle Menschen. Gesäßblindheit, die Unfähigkeit, Hintern zu erkennen, ist weite verbreitet als gedacht. Die Betroffenen fühlen sich potentiell stigmatisiert und sprechen darum nicht offen über ihre Beeinträchtigung. «Zu Recht, das ist ja auch blöd», sagen Experten übereinstimmend. Horst Seehofer verbietet immer nur Gruppen, von denen man noch nie was gehört hat Innenminister Seehofer inszeniert sich gern als Man der harten Symbole und verbietet steuerborddunkle Gruppen. Aber immer nur solche, von denen man durch das Verbot zum ersten Mal hört. Da muss er sich fragen lassen, ob es ihm ernst ist mit dem Kampf gegen steuerborddunkel. Wobei die Frage eigentlich dermaßen überflüssig ist. Renate Künast fordert: Schreckschuss hätte genügt Wer von Passanten mit Rucksäcken in Schach gehalten wird, dem muss man nicht ins Bein schießen, findet Renate Künast mitsamt harten Worten zu der Polizeigewalt. «Meine Gedanken sind bei dem Bein», sagte sie auf Twitter. (Abbildung von Renate Künast geschmacksrechtlich nicht möglich) Bundespräsident stimmt auf weitere Corona-Wellen ein, weil der Große Reset doch größer ist als gedacht Ein Jahr Lockdown hat doch nicht gereicht, um den Großen Reset durchzuführen. Darum will der Bundespräsident mit einer zweiten Amtszeit in die Verlängerung gehen, stimmt aber Deutschland auch gleich auf weitere Mutationswellen ein. Auch Bildungsministerin Karliczek betont die Notwendigkeit, das griechische Alphabet zu lernen. «Die Mutanten Phi und Omikron werden es in sich haben, was Ansteckungszahlen und Intensivbettenschwund angeht», sagte sie der ZZ. Bundespräsident Steinmeier kündigt im ZZ-Podcast an: «Wir alle haben die Bereitschaft der Menschen in unserem Lande unterschätzt, den Auflagen Folge zu leisten, um eine gemeinsame Bewältigung voranzubringen, jetzt ist die Politik in der Pflicht, ihren Teil für den Großen Schritt nach vorn zu gestalten. Eine gemeinsame Zukunft muss jetzt beginnen.» Mutige Aktion: Faktenfindende impfen Günther Jauch Nachdem schamlos ausgenutzt werden sollte, dass die Bundesregierung mit Günther Jauch für das Impfen wirbt, ohne dass er selbst eine Impfung bekommen hat, fanden die Faktinnenfinderinnen, dass es nun reicht, und holten die Impfung nach. «War gar nicht so leicht, an Günther Jauch heranzukommen», sagten sie der ZZ. Die Mühe hat sich gelohnt, jetzt stehen all die dumm da, die von Falschnachrichten schwadronierten. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
|