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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1101 


Seite 1          

Lustaffe (m,w,d)
16.06.26
Seite 1879

 

dreht durch.

 

Die für das Haupt ziemlich eng
16.06.26
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dimensionierten Gesichtszüge lassen, wie auch beim Prototypen, auf eine intellektuell fokale Bandbreite schließen.

 

Der hält sich da drinnen
16.06.26
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vom dem Klimawandel versteckt. Stinkt auch nach Fisch(Sushi,angegammelt).

 

Ähm
16.06.26
Seite 1879

 

Ja und wer steht denn auf Rote Kühe?

 

Erwartungsdruck
16.06.26
Seite 1879

 

Wird Mario, noch nicht offiziell freigegebenen Spekulationen zufolge, beim Gedenken an den Volksaufstand auch wieder eine vielbeachtete
KI-Rede ablesen?

 

Dem Kanzler geflüstert
16.06.26
Seite 1879

 

Wer sagt, er sei nicht larmoyant,
der ist ein Lügendilettant:
Als Profi hätte er geschwiegen.
Ein Elend ist's, wenn Laien lügen!

 

Dem Kanzler gesagt
16.06.26
Seite 1879

 

Der Verlust von Haus und Schwanz
zwingt zu jener Larmoyanz,
die man besser sich versagt,
wenn man über Scheißdreck klagt.

 

WELT- Schlagzeile
16.06.26
Seite 1879

 

"Nasskaltes Wetter bedroht Leben von Jungstörchen in MV". Ich warte ja noch auf die erste Demo von Tierschützern für mehr Erderwärmung...

 

Alles Unterleib
16.06.26
Seite 1879

 

Da steht eine Fotze vor der Tür und wer sitzt denn drinnen, ein?

 

Goethender
16.06.26
Seite 1879

 

Kennst du das Land, wo die Vulven blühen,
im dunklen Flur die Präser vulvwärts ziehen,
im stillen Eck die Tunten arschwärts drängen,
im bunten Tag die Trauben tiefer hängen,
kennst du es wohl? Dies Land zieht alle an
mit Macht! Es ist das Land Perversistan!

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Juni 2021

Tabu Gesäßblindheit: Wenn Hintern nicht zu unterscheiden sind
Hinterteile sind so eindeutig erkennbar wie Gesichter? Nicht für alle Menschen. Gesäßblindheit, die Unfähigkeit, Hintern zu erkennen, ist weite verbreitet als gedacht. Die Betroffenen fühlen sich potentiell stigmatisiert und sprechen darum nicht offen über ihre Beeinträchtigung. «Zu Recht, das ist ja auch blöd», sagen Experten übereinstimmend.

Horst Seehofer verbietet immer nur Gruppen, von denen man noch nie was gehört hat
Innenminister Seehofer inszeniert sich gern als Man der harten Symbole und verbietet steuerborddunkle Gruppen. Aber immer nur solche, von denen man durch das Verbot zum ersten Mal hört. Da muss er sich fragen lassen, ob es ihm ernst ist mit dem Kampf gegen steuerborddunkel. Wobei die Frage eigentlich dermaßen überflüssig ist.

Renate Künast fordert: Schreckschuss hätte genügt
Wer von Passanten mit Rucksäcken in Schach gehalten wird, dem muss man nicht ins Bein schießen, findet Renate Künast mitsamt harten Worten zu der Polizeigewalt. «Meine Gedanken sind bei dem Bein», sagte sie auf Twitter.
(Abbildung von Renate Künast geschmacksrechtlich nicht möglich)

Bundespräsident stimmt auf weitere Corona-Wellen ein, weil der Große Reset doch größer ist als gedacht
Ein Jahr Lockdown hat doch nicht gereicht, um den Großen Reset durchzuführen. Darum will der Bundespräsident mit einer zweiten Amtszeit in die Verlängerung gehen, stimmt aber Deutschland auch gleich auf weitere Mutationswellen ein. Auch Bildungsministerin Karliczek betont die Notwendigkeit, das griechische Alphabet zu lernen. «Die Mutanten Phi und Omikron werden es in sich haben, was Ansteckungszahlen und Intensivbettenschwund angeht», sagte sie der ZZ. Bundespräsident Steinmeier kündigt im ZZ-Podcast an: «Wir alle haben die Bereitschaft der Menschen in unserem Lande unterschätzt, den Auflagen Folge zu leisten, um eine gemeinsame Bewältigung voranzubringen, jetzt ist die Politik in der Pflicht, ihren Teil für den Großen Schritt nach vorn zu gestalten. Eine gemeinsame Zukunft muss jetzt beginnen.»

Mutige Aktion: Faktenfindende impfen Günther Jauch
Nachdem schamlos ausgenutzt werden sollte, dass die Bundesregierung mit Günther Jauch für das Impfen wirbt, ohne dass er selbst eine Impfung bekommen hat, fanden die Faktinnenfinderinnen, dass es nun reicht, und holten die Impfung nach. «War gar nicht so leicht, an Günther Jauch heranzukommen», sagten sie der ZZ. Die Mühe hat sich gelohnt, jetzt stehen all die dumm da, die von Falschnachrichten schwadronierten.

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