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Leserbriefe


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zu Seite 1100 


Seite 1          

@Aufgemerkt, Scholaren
05.08.26
Seite 1901

 

Danke, ehrenwerter Magister, für diesen Hinweis. Aber was hätten die furchtbaren Anglikaner erst mit der ehemaligen ehrenwerten Landesbischöfin Margot Kässmann gemacht? Vor dem Galgen aufs Rad geflochten? Bisschen die Füße gegrillt? Hier und da ein wenig mit glühenden Zangen gezwackt? Dann a la Münster im Eisenkäfig eine Kirche hochgezogen? Nach 10 Jahren heruntergelassen und auf dem Schindanger verscharrt? Nach erneuten 10 Jahren sicherheitshalber wieder ausgegraben und erneut an den Galgen gehangen?
Diese religiösen Fanatiker, ich darf gar nicht daran denken. Gut, dass wir heute leben.

 

ZZ kriegstüchtig
05.08.26
Seite 1901

 

Im Regenbobenpanzer arbeiten die Hinterlader am Rohr von innen.

 

Lieblingsformulierung
05.08.26
Seite 1901

 

Die Vorbereitungen zur Errichtung des Meilensteins auf dem Weg in Richtung Durchbruch laufen sicher schon auf Hochtouren.

 

Wenn es nun in Bayern Klimaanlagen
05.08.26
Seite 1901

 

auf Rezept gibt, kommt dann auch der Strom aus der Apotheke? Dann ist es durchaus vorteilhaft die Homöophatie zugunsten der Homophatie abzuschaffen, weil bei letzterer dickere Stecker angewandt werden.

 

Panzerfahrer
05.08.26
Seite 1901

 

Da muß der Richtschütze aber aufpassen, daß er nicht das falsche Rohr lädt.

 

Sozialabbau
05.08.26
Seite 1901

 

ist so, wie zum Wassersparen den Garten zubetonieren,weil man vorher den Strom für das Wasserwerk abgestellt und das dann auch noch zerschlagen hat.

 

@@Waris und Södolfine
05.08.26
Seite 1901

 

Böse Zungen munkeln ja, die Giraffe sei das Sommerloch.

 

Beliebte Zitate
05.08.26
Seite 1901

 

Blasius Pistolenschuss: „Ich gehe mit einem Panzer schwanger."

 

Ich habe Glück
05.08.26
Seite 1901

 

Zeleonora las meine Zukunft.
Eine Hinrichtung ist nicht dabei.

 

Aufgemerkt, Scholaren
05.08.26
Seite 1901

 

und überlegt Euch gut, was ihr in Euer Tagebuch schreibt. Denkt an den englischen Bischof William Laud, der 1645 hingerichtet wurde, weil man bei einer Hausdurchsuchung sein Tagebuch mit - sagen wir - sexuellen Träumen fand...

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. Juni 2021

Duracell-Hase hört auf
Nach mehrjährigem Trommeln «wie unter Strom» hört der Duracell-Hase jetzt auf. «Die anderen haben schon lange vor mir aufgehört», erklärt er im ZZ-Gespräch. «Irgendwann wird es eben doch mal Zeit, sich nach anderen Herausforderungen umzusehen.»

Die Generation Corona wird eine wichtige Lektion fürs Leben gelernt haben
Die Generation der jungen Menschen, die ein Jahr Ausfall hatte, wird gestärkt in die Zukunft gehen. Denn sie nimmt für das Leben mit, dass Schulstoff überbewertet wird. Abe noch wichtiger: Sie erlebt, dass staatliche Maßnahmen darin münden, dass Wahlen anstehen und es danach genauso weitergeht, aber eben mit einer verjüngten Kanzlerin, die die Corona-Generation verkörpert, ohne ihr angehört zu haben. Das schafft das nötige Vertrauen, das für den Zusammenhalt so wichtig ist.

Kanzlerin gibt Einblick in ihr Innerstes: «Sintflut könnte noch im Sommer hereinbrechen»
Ungewöhnlich emotional und nachdenklich zeigte sich Angela Merkel im ZZ-Sommerinterview. Sorgen bereitet ihr die Gefahr, dass die Sintflut noch im August oder Anfang September über uns hereinbrechen könnte. «Ich stehe auf dem Standpunkt, dass ich da nicht sagen kann, das interessiert mich nicht mehr, und deshalb sehe ich die Notwendigkeit, die Rahmenbedingungen noch vor der Sommerpause in die Wege zu leiten», so die Kanzlerin.

Grußwort des Bundespräsidenten zur Nummer 1.100 der ZZ
«Unser aller Glückwünsche gelten den Empfängern. Die eintausendeinhundertste Ausgabe der ZZ ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, der uns schon viele Meilensteine beschert hat und, diese Erwartung darf ich im gemeinsamen Interesse formulieren, in die zielführende Richtung eingeschlagen wird. Die ZZ ist ein wichtiger Baustein der Vielfalt unserer Informationsgesellschaft, die zum wesentlichen Teil durch Medien am Laufen gehalten wird. Aber weder Medien noch Informationen sind Selbstläufer und Selbstläuferinnen, wir alle müssen jeden Tag aufs Neue unserer Verantwortung ins Gesicht sehen, das wir selbst in der Hand haben. Die Demokratie kann dem Druck standhalten, der ihr von innen und von außen, vor allem aber von der Seite gemacht wird. Und darum haben wir allen Grund, uns im Erreichten zu sonnen, ohne uns darauf auszuruhen.»

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