Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Hape und Didi gehen am Rhein spazieren. Kommt ihnen Merz entgegen und sagt: "Also, Werbung für die CDU war das ja nicht, was ihr zwei Clowns abgeliefert habt. Geht das nächstes Mal ein bisschen komischer?" Sagt Didi: "Waaas?! NOCH komischer?!" Sagt Hape: "Das geht ja gar nicht. Die Leute lachen jetzt noch über meinen Buchenwald-Gag!"
Die Bürste von Dunja Hayali stört Männer beim Sex.
Dies ergab eine repräsentative Umfrage des "Playboy" unter 1.500 Männern verschiedener Altersklassen. Die Männer erlebten alle denselben Ablauf: Sie sprangen auf Hayali drauf, wollten loslegen – und kippten stattdessen mit dem Gesicht nach vorn in die Bürste. Diese sei "hart wie eine Stahlbürste" und verursache schmerzhafte Verletzungen. Unklar ist den Männern, weshalb sie bei Hayali alle nach vorn kippen: "Die macht irgendwas mit ihren Beinen", vermutet Sven K., "und zwar absichtlich. Ich hab so was noch nicht erlebt." Erst recht unklar ist ihnen Hayalis Motiv dafür, sie kurz vor dem Akt zum Kippen zu bringen. Hier gehen die Meinungen auseinander; sie reichen von "Penetrationsangst" ("die will gar nicht") über "irgendwas Linksradikales" bzw. "Feministisches" bis hin zu "sadistischer Racheakt an den Männern". Die Bürste sei hierbei "gewissermaßen das Folterwerkzeug" und als solches "sehr durchschlagend bzw. durchlöchernd".
Diese eher negativen Ergebnisse der "Playboy"-Studie ergänzt das Fachmagazin jedoch auch mit einem positiven Resultat: Die außerordentlich hohe Fallzahl der Umfrage (1.500 Männer) gibt Auskunft über die Sexualpartnerfrequenz von Dunja Hayali. Sie liege erfreulich hoch, nämlich bei rund 3 bis 4 Männern pro Woche. Damit sei endgültig bewiesen: Hayali ist keine Kindin von Traurigkeit. Und: Die Besenkammern des ZDF sind viel verfickter als gedacht.
+++ Merz löst sich in Tränen auf – einfach weg! +++ Larmoyanz-Attacke sorgte für Entmaterialisierung des Kanzlers +++ Leibarzt: "Unmöglich! Dann hat er sein Medikament vergessen" +++ Leibdrogist: "Stimmt, das liegt noch hier: Larmoyal 500 mg turbo" +++ CDU bestürzt: "Er hinterlässt ein Luftloch, das nicht mehr zu füllen ist" +++ Lars Klingbeil: "Moment. Erstens war er selber das Luftloch, und zweitens ist es längst gefüllt, wie Sie sehen" +++ Philipp Amthor: [Weinkrampf] +++ Angela Merkel: "Ist mir egal, jetzt ist er halt weg" +++ Internationale Stimmen: "Merde" (Macron), "Great" (Trump), "Delightful" (Burnham), "Finalmente" (Meloni), "Nastrovje" (Putin), "&§$"/]¢}}O+#≠¿∂¥∞" (Selenskiy) +++ Sorgenkind Ukraine: Was wird jetzt aus Merzens Liebling? +++ Alice Weidel: "Füttern, bis er platzt. Dann ist er auch weg" +++ Julia Klöckner: Empörungsanfall mit Todesfolge! Jetzt ist sie auch weg +++
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2021
Rassismus hat viele Gesichter
Die Ständig-Impf-Kommission wird ihrem Auftrag nicht gerecht. Gar nicht gut so!
Der Name ist Programm, und das können wir erwarten. Wenn sich aber der nicht einmal selbsternannte Chef aufschwingt, der Politik wissenschaftliche Vorgaben zu machen, die von dem Auftrag abweichen, ist das ein Anschlag auf das Wohl der zu Impfenden, die sich nach dem dringend benötigten Impfstoff sehnen, um wieder Kind sein zu können. Es ist angebracht, die Personalentscheidung nicht nach hinten zu verschieben oder zur Seite.
Regierung plant Solarzellenpflicht bei Schönheitsoperationen
Diese Sache aus dem Koalitionsvertrag muss noch abgearbeitet werden. Strittig ist nur noch, ob die verpflichtenden Solarzellen nur bei plastischer Chirurgie oder auch bei Unfallchirurgie oder sonstigen Eingriffen ins Gesetz kommen. «Die Umsetzung ist die Bewährungsprobe für die ambitionierten Ziele, von denen wir uns auch in der Kürze der Zeit nicht abbringen lassen», sagte Jens Spahn in der ZZ-Bundespressekonferenz.
Aufmüpfige Tochter nimmt den Weg durch den Park
Junge Menschen testen gern die Grenzen aus oder schockieren ihre Eltern extra mit manchmal haarsträubenden Aktionen, um zu zeigen, dass sie was draufhaben und dass die Eltern verphobte Psychowracks sind. «Irgendwas hätte immer passieren können, das ist aber voll unrealistisch, in echt ist nun mal gar nichts passiert», sagte die Theaterwissenschaftsstudentin der ZZ.
Studie: Annalena Baerbock führt den Titel Bachelor of the Universe zu Recht
Master oft he Universe hat sie sich nie genannt, doch die Teilnahme an der Zwischenprüfung entspricht dem Bachelor. «Sie muss den Zusatz ALL tragen, dann sind die Anforderungen erfüllt», stellt die Heinrich-Böll-Stiftung fest.
Bundespräsident warnt vor Tragweitennationalismus
Die Pandemische Notlage von nationaler Tragweite geht in die Verlängerung, um dem Virus ein deutliches Zeichen entgegenzusetzen und den Mutanten eine klare Absage zu erteilen. Aber in der Feststellung der nationalen Tragweite sieht Bundespräsident Steinmeier auch eine Gefahr: «Wir dürfen uns nicht auf dem Glauben ausruhen, die Grenzen der nationalen Tragweite wären ein Mittel, um die Nationen von einander wegzudividieren», sagte er im ZZ-Podcast. «Die nationale Tragweite bildet die Vielfalt von Nation und Tragweite ab, darum dürfen keine Krokodilstränen auf die Mühlen der Falschen gegossen werden», so seine Botschaft.