Frage an ZZ-Science
09.02.26
Seite 1825 | Ich habe zwei Geschlechter. Bin ich jetzt automatisch heterosexuell, oder lässt sich da was machen? | |
Nicht-Euklid
09.02.26
Seite 1825 | Bei der neuen Kategorie handelt es sich ohne Zweifel um einen n-dimensionalen Riemannschen Raum, auch bekannt als Riemannsche Mannigfaltigkeit. Womit sonst könnte die Mannigfaltigkeit der Geschlechter abgebildet werden? Eben. Es käme höchstens noch ein Hilbert-Raum in Frage, der ist auch sehr geräumig und bei Bedarf sogar n-dimensional, aber nicht ganz so mannigfaltig und auch nicht hinreichend nicht-euklidisch. Denn, wie die ZZ richtig bemerkt: Es muss nicht-euklidisch zugehen, damit sich die Geschlechter im Unendlichen schneiden. Anders geht's nicht! Kein Gender mit Euklid! Und ein "Sprechakt" kann unter nicht-euklidischen Voraussetzungen natürlich auch das Geschlecht verändern – das erwähnt die ZZ nicht, ist aber so. Es geschieht übrigens quantenmechanisch, und in der Quantenmechanik ist wiederum der Hilbert-Raum ein unverzichtbarer Bestandteil, da er vollständig und separabel ist - denn wäre er nicht vollständig, dann würden Cauchy-Folgen zu nicht-physialischen Zuständen konvergieren, und wäre er nicht separabel, dann gäbe es keine abzählbare Basis, die für alle Zustände im Hilbert-Raum definiert ist, aber diese ist natürlich zwingend nötig, und folglich ... blabla ... blubb ... nein, ehrlich! Ist so! | |
Einstein
08.02.26
Seite 1825 | Da hat der Mensch eine ganz neue Kategorie aufgemacht... | |
Unbekannt
08.02.26
Seite 1825 | Ja, lieber Einstein, die ist nämlich auch unendlich. | |
Einstein
08.02.26
Seite 1825 | Sie treffen sich auch in der Dummheit. | |
Unbekannt
08.02.26
Seite 1825 | Parallelen
Warn einst zwei Parallelen, die liebten sich gar sehr,
sie liefen schon Wochen und Monde treu nebeneinander her.
Sie liefen durch Wüsten und Länder und über das blaue Meer.
Vergebens, ach vergebens! Ihr trefft euch nimmermehr.
Sie wollten schier verzweifeln vor Wehmut und vor Schmerz,
der einen wollte fast brechen das Parallelen-Herz.
Da sprach die andre tröstend: "Laß fahren Schmerz und Leid,
noch treffen sich Parallelen in der Unendlichkeit".
Unbekannt | |
Hoaxn hoaxer
08.02.26
Seite 1824 | Epsteins Pädokumpels bringen mal wieder Russia Russia Russia aufs Tapet. Ist das nicht originell? | |
Das mit dem Apfel stimmt.
08.02.26
Seite 1824 | Allerdings muß man den Apfel, möglichst groß auch, dem Impf- und sonstigen Mengele oral,im ganzen und luftdichtend verabreichen, dann wird der still und keiner mehr krank. Nicht nur ein Apfel reicht dann, sondern auch nur ein Tag. Eben der letzte des Rezipienten. | |
Es kann nicht privat gewesen sein.
08.02.26
Seite 1824 | Denn als Solchereiner würde er schon an dem Schild unten an der Eingangstür,für die, die draußen bleiben müssen, scheitern. | |
Hass am Sonntag
08.02.26
Seite 1824 | Heute abend im TATORT, Ausgangssituation (zit. Hörzu): "Ein Dorf an der französischen Grenze erstarrt in altem Hass." Es hassen sich nämlich seit Urzeiten Katholiken und Hugenotten, genauer gesagt die beiden Dorf-Sippen dieser Richtungen. Dann wird einer der Katholiken erstochen ... ein Althassmord der Hugenotten? Die vier jungen Kommissar:innen ermitteln, und schon bald (zit. Hörzu) "stellt sich eine letzte Frage: Ist das Böse wirklich in einem Einzelnen zu finden – oder hat es längst Besitz von ganz Hohenweiler ergriffen?"
Diese letzte aller möglichen Fragen ist aber leider schon beantwortet, nämlich im Film selbst von einem Dorfbewohnenden:
"Der Hass hält die Leute hier am Laufen, besser als jedes Kohlekraftwerk. Und deshalb wird er von Generation zu Generation weitergegeben."
Die Redaktion von "Hass am Sonntag" meint: Betreutes Hassen ist besser als gar nicht hassen. Sie können den TATORT ruhig einschalten; wahrscheinlich kriegen Sie dann sogar richtigen Hass. | |