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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1089 


Seite 1          

Schlicht
03.10.26
Seite 1926

 

Der Tinnitus-Daily ist göttlich.

 

Zentralkomitee Linkspartei
03.10.26
Seite 1926

 

Wer uns "Islamolinke" nennt, ist Rassist.

FAQ: "Seit wann hat Rassismus etwas mit der Religionszugehörigkeit zu tun?"
Reply: "Seitdem wir definieren. Und jetzt halt die Fresse, Faschist!"

 

Idi Amin "In Uganda kann jeder sagen, was er will"
03.10.26
Seite 1926

 

Nur die Konsequenzen wird er spüren

 

So viel war noch nie
03.10.26
Seite 1926

 

Kanzleramt : Zehn von zehn sind mit dem
Kanzler zufrieden !

 

Tag der Einheit - Vereinigungsparteitag
03.10.26
Seite 1926

 

Verschmelzen heut auch diese zwei,
Remo-Clan mit Linkspartei?

 

Just for fun
03.10.26
Seite 1926

 

Hape und Didi gehen am Rhein spazieren. Kommt ihnen Merz entgegen und sagt: "Also, Werbung für die CDU war das ja nicht, was ihr zwei Clowns abgeliefert habt. Geht das nächstes Mal ein bisschen komischer?" Sagt Didi: "Waaas?! NOCH komischer?!" Sagt Hape: "Das geht ja gar nicht. Die Leute lachen jetzt noch über meinen Buchenwald-Gag!"

 

Ich glaub eher
03.10.26
Seite 1926

 

Die Bürde des Menschen ist unantastbar.

 

Studie!
03.10.26
Seite 1926

 

Die Bürste von Dunja Hayali stört Männer beim Sex.
Dies ergab eine repräsentative Umfrage des "Playboy" unter 1.500 Männern verschiedener Altersklassen. Die Männer erlebten alle denselben Ablauf: Sie sprangen auf Hayali drauf, wollten loslegen – und kippten stattdessen mit dem Gesicht nach vorn in die Bürste. Diese sei "hart wie eine Stahlbürste" und verursache schmerzhafte Verletzungen. Unklar ist den Männern, weshalb sie bei Hayali alle nach vorn kippen: "Die macht irgendwas mit ihren Beinen", vermutet Sven K., "und zwar absichtlich. Ich hab so was noch nicht erlebt." Erst recht unklar ist ihnen Hayalis Motiv dafür, sie kurz vor dem Akt zum Kippen zu bringen. Hier gehen die Meinungen auseinander; sie reichen von "Penetrationsangst" ("die will gar nicht") über "irgendwas Linksradikales" bzw. "Feministisches" bis hin zu "sadistischer Racheakt an den Männern". Die Bürste sei hierbei "gewissermaßen das Folterwerkzeug" und als solches "sehr durchschlagend bzw. durchlöchernd".

Diese eher negativen Ergebnisse der "Playboy"-Studie ergänzt das Fachmagazin jedoch auch mit einem positiven Resultat: Die außerordentlich hohe Fallzahl der Umfrage (1.500 Männer) gibt Auskunft über die Sexualpartnerfrequenz von Dunja Hayali. Sie liege erfreulich hoch, nämlich bei rund 3 bis 4 Männern pro Woche. Damit sei endgültig bewiesen: Hayali ist keine Kindin von Traurigkeit. Und: Die Besenkammern des ZDF sind viel verfickter als gedacht.

 

NIUS
03.10.26
Seite 1926

 

"Krieg oder Friedrich."

Das denkt Merz von sich selber. Entweder ER ist Kanzler, oder die Russen greifen Deutschland an.

 

Larmo News
03.10.26
Seite 1926

 

+++ Merz löst sich in Tränen auf – einfach weg! +++ Larmoyanz-Attacke sorgte für Entmaterialisierung des Kanzlers +++ Leibarzt: "Unmöglich! Dann hat er sein Medikament vergessen" +++ Leibdrogist: "Stimmt, das liegt noch hier: Larmoyal 500 mg turbo" +++ CDU bestürzt: "Er hinterlässt ein Luftloch, das nicht mehr zu füllen ist" +++ Lars Klingbeil: "Moment. Erstens war er selber das Luftloch, und zweitens ist es längst gefüllt, wie Sie sehen" +++ Philipp Amthor: [Weinkrampf] +++ Angela Merkel: "Ist mir egal, jetzt ist er halt weg" +++ Internationale Stimmen: "Merde" (Macron), "Great" (Trump), "Delightful" (Burnham), "Finalmente" (Meloni), "Nastrovje" (Putin), "&§$"/]¢}}O+#≠¿∂¥∞" (Selenskiy) +++ Sorgenkind Ukraine: Was wird jetzt aus Merzens Liebling? +++ Alice Weidel: "Füttern, bis er platzt. Dann ist er auch weg" +++ Julia Klöckner: Empörungsanfall mit Todesfolge! Jetzt ist sie auch weg +++

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Mai 2021

Grüne fordern Abschaffung des Wortes Negation
Im Zuge der Entkolonialisierung machen sich die Grünen für mehr Sensibilisierung beim Umgang mit belasteten Wörtern stark. «Wir setzen auf ein Zeichen der völkerrechtlichen Anerkennung der Verpflichtung, so was nicht zu sagen», heißt es in einer Erklärung des Bundespräsidiums, die der ZZ vorliegt. Eine gesetzliche Grundlage, mit der eine Übergangsfrist bis zur Einordnung als Verbrechen erlassen werden kann, soll noch in dieser Legislaturperiode geschaffen werden.

Warum der Bundespräsident seine Beliebtheit richtig eingeschätzt hat
Es hätte ja sein können, dass es aus dem Internet heißt, «wir wählen keine Partei, die in der Bundesversammlung für Steinmeier stimmt», zuzutrauen wäre es dem Internet. War aber nicht. Gut so. Der Bundespräsident ist traditionell eine beliebte Instanz, und zwei Amtszeiten hat lange keiner mehr gehabt. Dass Steinmeier gesehen hat, dass er zu beliebt ist, als dass er sich einer zweiten Amtszeit verweigern könnte, zeigt, wie er die Brücken zur Bürgernähe bauen kann. Das Land kann aufatmen.

Lockerungen: Außenastronomie kann wieder aufmachen
Die Ständige Pandemiekommission stuft das Weltall nicht mehr als Corona-Hochrisikogebiet ein. «Die Astronomische Konstante ist nicht weiter gestiegen, das sind gute Nachrichten, die zeigen, dass die Maßnahmen wirken», sagte Steffen Cybert in der Bundespressekonferenz, ohne Nachfragen zuzulassen.

Stuttgart: Eskalation rückläufig
Die Partyszene gewinnt an Zulauf, was für ein Mehr an fliegenden Flaschen sorgt. Eine Eskalation wie die ganz schlimme Eskalation ist aber nicht gegeben. «Wer von einem Anwachsen der Eskalation schwadroniert, teilt bewusst oder fahrlässig Inhalte, die eindeutig dem gegensätzlichen Spektrum zuzurechnen sind», heißt es aus den Stuttgarter Sicherheitsbehörden, die sich mit zu geringer Vielfalt in den eigenen Reihen auseinanderzusetzen haben.

Fake-News in der Post: Karl Lauterbach bekommt Liebesbriefe
Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach bekommt nach eigenen Bekundungen gefälschte Liebesbriefe. Dass sie gefälscht sind, bekundet er natürlich nicht, er hält sie für echt. Aber die ZZ-Faktinnencheckerinnen haben die Botschaften überprüft und für Fake erkannt. «So was haben irgendwelche nicht ausgelastete Coronadepressive geschrieben», so ihr eindeutiges Fazit. Ihre Mahnung geht weiter: «Liebesbotschaften an Politiker sind grundsätzlich nicht glaubwürdiger als die Empfänger», lautet ihre bedauerliche Warnung.

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