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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1089 


Seite 1          

Venetta Bachus
01.07.26
Seite 239

 

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@Fußballzukunft
01.07.26
Seite 1886

 

Allgemeine Tuschelei, ob doch Rudi Völler am vorzeitigen Aus schuld ist, weil er sich die Einmischung der schon in allen anderen Bereichen gescheiterten Politiker verbeten hatte?
Als Alternative würde dann alles kippen und ideologisch könnten rot-grau(sam)e woke Wolken aufziehen, z. B.:
- Trainer-Trio (gleichstellungskonform - m/w/d),
- Vollverbannung Nationalfarben, alles wird Bunt,
- Priorität bei Auswahl der Spielenden nach Geschlechts- u. politischem Bekenntnis, Grad der Kulturbereicherung, …, dann erst Ballerfahrung
- u.a. ...

 

Noch ein Scherz
01.07.26
Seite 1886

 

Merkel-Potrait wurde vor Adenauer aufgehängt.

 

Merz macht Scherz
01.07.26
Seite 1886

 

Bundeskanzler Merz rechtfertigt seinen Stolz auf die deutsche Mannschaft:

Der DFB-Präsident Neuendorf ist ein früherer SPD-Politiker, der DFB-Geschäftsführer Sport ist ein altgedienter Funktionär von FC St.Antifa-Pauli.

Auf solche Manager kannste echt stolz sein. Fehlt nur noch, dass Frau Feser Torhütende wird.

 

Merz macht Scherz
01.07.26
Seite 1886

 

Bundeskanzler Merz rechtfertigt seinen Stolz auf die deutsche Mannschaft:

Der DFB-Präsident Neuendorf ist ein früherer SDP-Politiker, der DFB-Geschäftsführer Sport ist ein altgedienter Funktionär von FC St.Antifa-Pauli.

Auf solche Manager kannste echt stolz sein. Fehlt nur noch, dass Frau Feser Torhütende wird.

 

Jetzt ist es raus
01.07.26
Seite 1886

 

Die Vizebürgermeisternde von Paris und ultralinke Salonsozialistin Audrey Pulvar hat erklärt, dass die amerikanischen Touristen auch eine Mitverantwortung für den Klimawandel haben, den sie für die aktuelle Hitzewelle in Europa verantwortlich macht.

Geil, nicht wahr! Wir sollten den amerikanischen Touristen dankbar sein, dass die so einen geilen Sommer machen können. Das ist wirkliche Magie!

Oh la la, Madame Pulvar - ein wahres Pulvarfass.

 

@Ahnendengalerie
01.07.26
Seite 1886

 

Unbekannte haben einen Arsch fotografiert, haben das Bild vergrößert und es anstelle des Merkel-Portraits in der Galerie aufgehängt. Der Vorfall blieb unbemerkt; auch das Galerie-Publikum merkte nichts und betrachtete den Arsch zustimmend. Damit, so die Leitung der Galerie, sei die Sache geregelt. Es bestehe kein weiterer Handlungsbedarf; auch der Versicherung sei Entwarnung gegeben worden.

 

Entwarnung
01.07.26
Seite 1886

 

Es war alles gar nicht so schlimm, sagen Experten über das deutsche WM-Aus. Wirklich schlimm, so sie weiter, wäre das Aus in der Energiewende, das Aus im Flüchtlingsimport oder gar ein Brandmauer-Aus. Dies alles sei nicht erfolgt, so dass mit Recht gesagt werden könne: Unserem Land geht es gut.

 

Was sagte der März
01.07.26
Seite 1886

 

nach seinem belächelten Fußballerglückwünschen?
April, April...

 

Für die Annalenden
01.07.26
Seite 1886

 

Möge der WM-Post des Merzenden unvergessen bleiben:

"Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel, @DFB_Team! Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch."

Inzwischen weiß man: Der Text war bloß verwechselt worden, es war eine Kommunikationspanne. Kennt man ja von der Regierung Merz. Aber so etwas passiert dem Stadion-Gedichtrezitator Adolf Hitler natürlich nicht. Er ließ Eva Braun nach dem Spiel posten:

"Diese erschötternde, verheerende Niederlage ist dem deutschen Volke unwürdig. Sie war ein schändlicher Verrat an der Reichs-Idee und wird erbarmungslos geahndet werden. Hinrichtungen am Montag, 5.45 Uhr!"

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Mai 2021

Grüne fordern Abschaffung des Wortes Negation
Im Zuge der Entkolonialisierung machen sich die Grünen für mehr Sensibilisierung beim Umgang mit belasteten Wörtern stark. «Wir setzen auf ein Zeichen der völkerrechtlichen Anerkennung der Verpflichtung, so was nicht zu sagen», heißt es in einer Erklärung des Bundespräsidiums, die der ZZ vorliegt. Eine gesetzliche Grundlage, mit der eine Übergangsfrist bis zur Einordnung als Verbrechen erlassen werden kann, soll noch in dieser Legislaturperiode geschaffen werden.

Warum der Bundespräsident seine Beliebtheit richtig eingeschätzt hat
Es hätte ja sein können, dass es aus dem Internet heißt, «wir wählen keine Partei, die in der Bundesversammlung für Steinmeier stimmt», zuzutrauen wäre es dem Internet. War aber nicht. Gut so. Der Bundespräsident ist traditionell eine beliebte Instanz, und zwei Amtszeiten hat lange keiner mehr gehabt. Dass Steinmeier gesehen hat, dass er zu beliebt ist, als dass er sich einer zweiten Amtszeit verweigern könnte, zeigt, wie er die Brücken zur Bürgernähe bauen kann. Das Land kann aufatmen.

Lockerungen: Außenastronomie kann wieder aufmachen
Die Ständige Pandemiekommission stuft das Weltall nicht mehr als Corona-Hochrisikogebiet ein. «Die Astronomische Konstante ist nicht weiter gestiegen, das sind gute Nachrichten, die zeigen, dass die Maßnahmen wirken», sagte Steffen Cybert in der Bundespressekonferenz, ohne Nachfragen zuzulassen.

Stuttgart: Eskalation rückläufig
Die Partyszene gewinnt an Zulauf, was für ein Mehr an fliegenden Flaschen sorgt. Eine Eskalation wie die ganz schlimme Eskalation ist aber nicht gegeben. «Wer von einem Anwachsen der Eskalation schwadroniert, teilt bewusst oder fahrlässig Inhalte, die eindeutig dem gegensätzlichen Spektrum zuzurechnen sind», heißt es aus den Stuttgarter Sicherheitsbehörden, die sich mit zu geringer Vielfalt in den eigenen Reihen auseinanderzusetzen haben.

Fake-News in der Post: Karl Lauterbach bekommt Liebesbriefe
Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach bekommt nach eigenen Bekundungen gefälschte Liebesbriefe. Dass sie gefälscht sind, bekundet er natürlich nicht, er hält sie für echt. Aber die ZZ-Faktinnencheckerinnen haben die Botschaften überprüft und für Fake erkannt. «So was haben irgendwelche nicht ausgelastete Coronadepressive geschrieben», so ihr eindeutiges Fazit. Ihre Mahnung geht weiter: «Liebesbotschaften an Politiker sind grundsätzlich nicht glaubwürdiger als die Empfänger», lautet ihre bedauerliche Warnung.

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