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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1083 


Seite 1          

Da hat sich doch tatsächlich
02.11.26
Seite 1940

 

eine Ausflugsgruppe,aus dem Westen kommend, auf dem Weg nach Gleiwitz verfahren und ist vor dem Verfassungsgericht gelandet. Was könnte sonst noch schiefgehen?

 

Mime
02.11.26
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Ich könnte mir eine überregionale Zusammenarbeit vorstellen.

 

Gustav Eisenkacke
02.11.26
Seite 1940

 

Ich bin der neue König von Jerusalem. Nutte Yahoo wird das wohl auch bald berichten. Zusammen mit der lahmen Ente werde ich dann den WK III feierlich eröffnen.

 

Bundeskommission Umbenennung e.V.
02.11.26
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Eilmeldung +++ Partei Die Linke benennt sich um +++ neuer Name „Deutscher Eralpenverein“ geplant +++ Grüne signalisieren Zustimmung +++ Bundeskanzler rudert zurück

 

Trübe Aussichten
02.11.26
Seite 1940

 

Das Gefährlichste an Erlap Efrals Koalitionsregierung werden nicht die Clans sein, sondern die SPD. Sterbende Parteien sind bösartig und extrem destruktiv. Bei der SPD kommt außerdem die extreme Bescheuertheit hinzu.

 

@Spielt Erlap Efral Tennis?
02.11.26
Seite 1940

 

Spielt keine Rolle. Wenn die Clans mitregieren, ergo regieren, ist das Blackout-Management die geringste Sorge von Erlap Efral. Wenn's ihr nicht ohnehin am Arsch vorbeigeht.

 

Nur vorsorglich gefragt
02.11.26
Seite 1940

 

Spielt Erlap Efral Tennis?

 

Erschütternd schnell gegangen
02.11.26
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ich kann die Eralpenfresse schon jetzt nicht mehr sehen. Und ich bin Berliner.

 

Kläff
02.11.26
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Jeder Bergfreund in Berlin
freut sich aufs Eralpenglüh'n.

 

Wuff
02.11.26
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Ich bin zwar nur örtlich, aber ich hatte trotzdem mal eine überregionale Diva im Bett, sogar mehrfach. Sie hat dabei sehr laut gequiekt, vermutlich weil sie die örtliche Manpower nicht gewohnt ist. Aber mir war's irgendwann zu laut. Ich glaube, diese Überregionalen werden überschätzt.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Mai 2021

Fakten, die Sie noch nicht über Karl Lauterbach wussten
10. Bereitet sich auf Talkshowauftritte vor, indem er nicht schläft
9. Kommt aus dem Völkerrecht
8. Verlor seine markante Fliege bei einem Wasserskiunfall
7. Wäre beinah nicht in die SPD eingetreten
6. Bekommt zwei Prozent Rabatt beim Maskenkauf
5. Wurde vom Amt für Gesundheitsschutz als Beobachtungsfall eingestuft
4. Setzt sich in seiner Freizeit einfach so in Wartezimmer
3. Heißt mit bürgerlichem Namen Karl Bach
2. Trug eine Zahnspange, um die Zähne schief zu stellen
1. Sein Kosename für seinen Penis ist Long Covid

Grüne fordern Anerkennung von Jura als Sprachkonstrukt
Jura ist ein gesellschaftliches Konstrukt und wird durch Sprache bestimmt, darum fordern die Grünen die Gleichstellung aller juristischen Statusse und das Recht eines jeden Menschen, selbst darüber zu bestimmen, in welchem juristischen Zustand man sich fühlt. «Das gefühlte Recht ist das, worauf es ankommt, wenn man ein Empfinden dafür haben will, wie sich das Feeling als Emotion spürbar macht», sagte Annalena Baerbock auf ihrer Internetseite.

H. Maas: Hamas muss bunter und vielfältiger werden
Bundesaußenminister H. Maas fordert die Hamas auf, auf der Führungsebene die Vielfalt der Gesellschaft abzubilden. «Ein Mehr an sozialer Kompetenz könnte gerade in diesem Konflikt helfen, zu Gesprächen zurückzufinden», sagte er der ZZ.

Umfrage: Mehrheit hat Angst, die Lockdown-Politik könnte falsch gewesen sein
«Dann wäre ja alles umsonst gewesen», diese Furcht teilt die Mehrheit der Deutschen im Hinblick auf die Frage, ob die Lockdowns falsch gewesen sein könnten. In dunklen Kanälen mehren sich die Stimmen, die genau dies behaupten. «Wir dürfen diese Meinungen nicht aufkeimen lassen», sagte die Kanzlerin auf dem Kirchentag.

Pensionierte Bundeswehroffiziere reden in Brief Klartext
In einem offenen Brief haben hochrangige Offiziere a.D. zur Politik der Bundesregierung und zur Armeeführung Stellung bezogen. «Wir bekunden unsere uneingeschränkte Unterstützung für die Kanzlerin und die Verteidigungsministerin sowie das gesamte Kabinett», heißt es darin. «Wir sehen es als unsere Aufgabe, Klima und Führung vor demokratiefeindlichen Anwürfen in Schutz zu nehmen, und distanzieren uns ausdrücklich von Bestrebungen, die Grundlagen der Gesellschaft bis hinunter auf die Kommunalebene zu delegitimieren.» Unterzeichnet ist der Brief von allen.

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