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zu Seite 1079 


Seite 1          

Genau, Tunja
10.06.26
Seite 1877

 

Der Neger piekst gern. Und zweitens, er hat eine sehr sensible Psyche, die leicht in Ausnahmesituationen gerät und den Neger dann zum Pieksen bringt. Mit dem Pieksen baut er seine Überspannung ab – genau wie ein junges Mädchen, das sich selbst schneidet. Nur wenn die Negerpsyche besonders sensibel ist, kommt es hin und wieder zu Enthauptungen, aber das sind absolute Einzelfälle.

 

Plötzlich und unerwartet
10.06.26
Seite 1877

 

Heute: Anthony Guidera

 

Nachtgedanken
09.06.26
Seite 1877

 

Die ausgedörrte Ricarda L. sagt seit Monaten:
"They never come back" -
aber, was meint sie damit?

 

Tunja Halali
09.06.26
Seite 1877

 

Nämlich der weiße Einheimische hat den traumatisierten geflüchteten Menschen von schwarzafrikanischer Erscheinung provoziert durch sein Aussehen. So kam ein Pieksgerät zum Einsatz. Die Huntergrinde sind noch völlig unklar. Eventuell befand sich der Mutmaßliche in einer psychischen Ausnahmesituation.

 

Punktum
09.06.26
Seite 1877

 

Cliopatra stammte aus Gallien.

 

Aus der Politik
09.06.26
Seite 1876

 

In Genf findet derzeit der K7 Kosakengipfel statt.

 

Talgmeister
09.06.26
Seite 1876

 

Ich hatte schon Ihre Vorgänger interviewt, ich hatte schon (*autofill*) in meiner Show, aber geschwitzt wie Sie hat noch keiner.

 

Vom Leiden
09.06.26
Seite 1876

 

Wer nie so etwas musst' ertragen,
wer nie des Kanzlers Leid gespürt,
dem geht's in Bälde an den Kragen,
damit er weiß, wohin das führt.

Es liegen schon die Instrumente
im Ministerium bereit!
Und wenn er glaubt, er kriege Rente,
dann hat er sich zu früh gefreut.

 

So etwas Ertragenmüssender
09.06.26
Seite 1876

 

Ich muss, also ertrage ich. (Debeo, ergo patio.)

 

Technik die gebeistert
09.06.26
Seite 1876

 

Örtliche KI ließ ihre Politikerreden von A. Baerbock schreiben.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
7. Mai 2021

Rassist Joe Biden hält noch immer Kamala Harris von Präsidentschaft ab
Es sind verstörende Zustände, die für Verstörung sorgen. Im Wahlkampf setzte Joe Biden auf seine schwarze Vizekandidatin, aber jetzt scheint sie ihre Quotenschuldigkeit getan zu haben und kann bleiben, wo sie ist, im Vizepräsidentenamt. «Das ist rassistisch», heißt es aus gewöhnlich gut sozialdemokratisierten Kreisen.

Grüne stellen klar: Heute ist Deutschland. Alles ist drin. Und morgen die globale eine Welt.
Das Deutschland im Titel des Wahlprogramms ist an der Basis nicht gut angekommen. Nun wurde klargestellt, dass hiermit nur die Wahlzone gemeint ist und nicht der Geltungsbereich. «Die Vorbildwirkung für die Welt hat gleich einen ganz anderen Beigeschmack, wenn wir erst mal gezeigt haben, wie es mit uns losgeht und wir uns nicht einfach bloß beneiden lassen, sondern das Globale im Blick behalten», sagte Annalena Baerbock im ZZ-Gespräch.
Da Angela Merkel noch mindestens fünf Monate Bundeskanzlerin bleibt, ist der Verzicht auf «Deutschland» sehr vorausschauend.

Karl Lauterbach: Talkshow-Comeback als Sahra-Wagenknecht-Experte
Zuletzt war es still geworden um Karl Lauterbach, auch, weil er alles um sich herum niederredet, aber mehr noch, weil Corona auserzählt ist und ein Sommer des Wahlkampfs bevorsteht, in dem es keine schweren Erinnerungen geben soll. Auf seinen Talkshow-Platz rückt nun wieder die von ihm verdrängte Sahra Wagenknecht, aber er wäre nicht Karl Lauterbach, wenn er das einfach so hinnehmen würde. «Bin ich aber», erklärt er der ZZ. «Als ausgewiesener Experte für Sahra Wagenknecht plaziert man mich dazu, und ich muss ja nicht unbedingt Gesundheitsminister werden, irgendein anderer Minister geht genauso.»

Söder warnt vor postcoronaler Belastungstraumatisierung
Den Menschen droht ein Öffnungsschock, wenn sie plötzlich in die unbekannte Lockerung des Nachlockdowns gestoßen werden, davon ist Markus Söder überzeugt. «Uns liegen noch keine Studien vor, die zeigen würden, dass die Menschen schon reif wären, neue Freiheiten zu ertragen», sagte er der ZZ-Mediengruppe. Folgen plötzlicher Öffnungen könnten Angstzustände sein und dass die Menschen sich alleingelassen fühlen, warnt er. Vor überhasteten Schritten warnt auch Bundespräsident Steinmeier, aber das war ja klar.

Die Sehenswürdigkeit im Unendlichen sind die sich schneidenden Parallelen, die dabei aber einen ziemlichen Lärm machen
Vom Unendlichen aus gesehen ist hier Unendlich, da müssten sich doch die Parallelen schneiden. Aber eben nicht von hier aus gesehen, es kommt auf die Perspektive an. Der Fluchtpunkt heißt nicht umsonst so, er bewegt sich mit dem Betrachter weg. Wenn man aber erst einmal im Unendlichen angekommen ist, kann man die sich schneidenden Parallelen in voller Pracht genießen, dummerweise dann auch gleich alle auf einmal, was doch etwas lärmt, aber nur in der Luft.

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