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zu Seite 1079 


Seite 1          

Wir schaffen das
10.02.26
Seite 1825

 

ab !

 

Wahlen
10.02.26
Seite 1825

 

Schaffen die Deutschen es diesmal? Nein, das ist noch nie in der Geschichte passiert.

 

Zentralkomitee Grün
10.02.26
Seite 1825

 

Wir weisen aufs Schärfste die Verschwörungstheorie zurück, dass CO2 zum Pflanzenwachstum benötigt wird. Das ist Nazi.
Die Satelittenbilder der NASA u.a., dass der Planet in den letzten 25 Jahren ingesamt grüner geworden ist, weil es ein bisserl mehr CO2 gibt - die sind 100% fake AI.

 

Nein
10.02.26
Seite 1825

 

Die schönsten wohnen alle in der Nähe von Herrn Zeller, in der Hoffnung, von ihm gemalt zu werden.

 

Empirik
10.02.26
Seite 1825

 

Sind Nacktbarinnen eigentlich gaußsch‘ normalverteilt?

 

Gott sei Dank
10.02.26
Seite 1825

 

Der Januar war der fünftwärmste seit dem Zwölftafelgesetz der Römer. Die Südhalbkugel hat dem Klima den A.... gerettet, die Nordhalbkugel hat versagt, also praktisch fast der gesamte Westen.

 

Empiriker
10.02.26
Seite 1825

 

Ich hatte mal einen Sprechakt mit Judith Butler.
Sie wollte mehr, ich wollte raus.

 

Best of Miosga
09.02.26
Seite 1825

 

"In der Corona-Zeit wurden Rechte jedes Einzelnen
immer abgewogen gegen das Allgemeinwohl."

 

Was ist mein Ge-Schlecht?
09.02.26
Seite 1825

 

Ich habe als Optimist nur ein Ge-Besser! Die örtliche Nacktbarin fand das auch. Sie sagte: Das geht besser"!

 

@Miosga
09.02.26
Seite 1825

 

Bröcker ist ein harmloser Dümmstschwätzer im Vergleich mit Gestapo-Miosga. So ein brutales Verhör habe ich noch nie gesehen.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
7. Mai 2021

Rassist Joe Biden hält noch immer Kamala Harris von Präsidentschaft ab
Es sind verstörende Zustände, die für Verstörung sorgen. Im Wahlkampf setzte Joe Biden auf seine schwarze Vizekandidatin, aber jetzt scheint sie ihre Quotenschuldigkeit getan zu haben und kann bleiben, wo sie ist, im Vizepräsidentenamt. «Das ist rassistisch», heißt es aus gewöhnlich gut sozialdemokratisierten Kreisen.

Grüne stellen klar: Heute ist Deutschland. Alles ist drin. Und morgen die globale eine Welt.
Das Deutschland im Titel des Wahlprogramms ist an der Basis nicht gut angekommen. Nun wurde klargestellt, dass hiermit nur die Wahlzone gemeint ist und nicht der Geltungsbereich. «Die Vorbildwirkung für die Welt hat gleich einen ganz anderen Beigeschmack, wenn wir erst mal gezeigt haben, wie es mit uns losgeht und wir uns nicht einfach bloß beneiden lassen, sondern das Globale im Blick behalten», sagte Annalena Baerbock im ZZ-Gespräch.
Da Angela Merkel noch mindestens fünf Monate Bundeskanzlerin bleibt, ist der Verzicht auf «Deutschland» sehr vorausschauend.

Karl Lauterbach: Talkshow-Comeback als Sahra-Wagenknecht-Experte
Zuletzt war es still geworden um Karl Lauterbach, auch, weil er alles um sich herum niederredet, aber mehr noch, weil Corona auserzählt ist und ein Sommer des Wahlkampfs bevorsteht, in dem es keine schweren Erinnerungen geben soll. Auf seinen Talkshow-Platz rückt nun wieder die von ihm verdrängte Sahra Wagenknecht, aber er wäre nicht Karl Lauterbach, wenn er das einfach so hinnehmen würde. «Bin ich aber», erklärt er der ZZ. «Als ausgewiesener Experte für Sahra Wagenknecht plaziert man mich dazu, und ich muss ja nicht unbedingt Gesundheitsminister werden, irgendein anderer Minister geht genauso.»

Söder warnt vor postcoronaler Belastungstraumatisierung
Den Menschen droht ein Öffnungsschock, wenn sie plötzlich in die unbekannte Lockerung des Nachlockdowns gestoßen werden, davon ist Markus Söder überzeugt. «Uns liegen noch keine Studien vor, die zeigen würden, dass die Menschen schon reif wären, neue Freiheiten zu ertragen», sagte er der ZZ-Mediengruppe. Folgen plötzlicher Öffnungen könnten Angstzustände sein und dass die Menschen sich alleingelassen fühlen, warnt er. Vor überhasteten Schritten warnt auch Bundespräsident Steinmeier, aber das war ja klar.

Die Sehenswürdigkeit im Unendlichen sind die sich schneidenden Parallelen, die dabei aber einen ziemlichen Lärm machen
Vom Unendlichen aus gesehen ist hier Unendlich, da müssten sich doch die Parallelen schneiden. Aber eben nicht von hier aus gesehen, es kommt auf die Perspektive an. Der Fluchtpunkt heißt nicht umsonst so, er bewegt sich mit dem Betrachter weg. Wenn man aber erst einmal im Unendlichen angekommen ist, kann man die sich schneidenden Parallelen in voller Pracht genießen, dummerweise dann auch gleich alle auf einmal, was doch etwas lärmt, aber nur in der Luft.

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