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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1079 


Seite 1          

Gestandenes Mannsbild
10.07.26
Seite 1890

 

Mit seinem Verzicht macht er den Weg frei und könnte doch jetzt auch als Auswechselkanzler zur Verfügung stehen?
Eine Zweite Chance würden vermutlich Berlins einsame Herzinnen begrüßen.

 

Hingegen
10.07.26
Seite 1890

 

Im Berliner Schwadronierendentümpel liegt der Akzent mehr auf ehrzählerischen Qualitäten. Hier sind Märchen und phantasievolle Visionen von der wunderbaren Zukunft Deutschlands gefragt, und die erzählt am schönsten der Kanzler. Höchstleistung gerade gestern im Bundestag! Ich hätt's fast geglaubt, so schön war das.

 

Hauptslum Short
10.07.26
Seite 1890

 

+++ Berliner Lügendensumpf: Kann er ausgetrocknet werden? +++ Sämtliche Beobachter einig: "Das ist völlig unmöglich" +++ Ende der Berichterstattung +++

 

... und die nächste Stufe
10.07.26
Seite 1890

 

Berlins Lügender Bürgermeister Kai Wegner tritt nicht mehr an, meldet gerade der Tagesspiegel. Aus CDU-nahen Anonymkreisen sind zwei verschiedene Gründe dafür zu hören: "Merz hat die Notbremse gezogen" und "Wegner möchte sich nach Jahrzehnten des aufopfernden Dienstes nun stärker der Verbesserung seiner Vorhand widmen". Die Aussagen könnten aber auch gelogen sein, so ein Insidender des Berliner Lügendensumpfs.

 

Kai Wegner, die nächste Stufe
10.07.26
Seite 1890

 

Ich habe in der Tat um 8.08 Uhr begonnen, die Telefonate zu führen. Aus Sicherheitsgründen habe ich dafür ein Prepaid-Handy benutzt, das ich später anonym entsorgt habe. Ich wollte nicht riskieren, dass meine intensiven Krisen-Telefonate über die Dienstleitungen abgehört werden, denn zu so etwas wären die Elektro-Terroristen problemlos in der Lage gewesen! Ich habe also in der Tat tatsächlich ab 8.08 Uhr dienstlich telefoniert, um meine Stadt zu retten, und das ist mir dann auch gelungen – wohlgemerkt wegen meiner Sicherheitsmaßnahme mit dem Prepaid-Handy. Diese Angaben versichere ich hiermit eidesähnlich.

 

Zentralkomitee Grün
10.07.26
Seite 1890

 

Wir versichern allen Bürger*innen, dass wir Grünen aus dem Home-Office in Fuerteventura, Tessin und Ibiza alles erforderliche veranlassen werden, damit das Land, was von den Nazis Deutschland genannt wird, niemals mehr das Gift CO2 ausstösst.
Ob CO2 an der Photosynthese beteiligt sein soll, mag dahinstehen, wir verurteilen jede Verschwörungstheorie.

 

Thimmy in Hamburg
10.07.26
Seite 1890

 

Mittlerweile sind Einzelheiten des bereits auf Monate im voraus ausverkauften Thimmy-Musicals in Hamburg bekanntgeworden. Thimmy, gespielt von Florence Kasumba, ist eine lesbische Negerwalin auf Partnerinnensuche, und auf justament dieser Partnerinnensuche fällt Thimmy auf die Kontaktanzeige einer Naziwalin herein (kongenial: Christoph Waltz). Bei einem intimen Treffen auf 300 Meter Tiefe verwundet die Naziwalin Thimmy mit einer Walharpune, um sich an ihrem Lebertran zu bereichern, mit dem sie ein klimaschädliches Lebertran-Blockheizkraftwerk betreiben will. Daraufhin flüchtet Thimmy zu ihrer Mutter (Gastrolle: Ricarda Lang), die sie mit täglich 500 Kilo Pommes Rotweiß aufpäppelt usw. Karten sind nur noch auf dem Schwarzmarkt erhältlich, und auch das nur mit Parteiausweis.

 

VW-egfall
10.07.26
Seite 1890

 

Gott sei Dank fahr ich BMW.

 

Juso-Chef
10.07.26
Seite 1890

 

macht bahnbrechende Entdeckung: "Merz hat einen Rhetoriküberschuss. Wir haben einen Rhetorikmangel" (WELT). Diese geniale Erkenntnis wird alles verändern: die Geschichte der politischen Kommunikation, die Parteienlandschaft in Deutschland, zukünftige Wahlergebnisse - einfach alles.

 

Wal Timmy
10.07.26
Seite 1890

 

kommt in Hamburg auf die Bühne. Noch unklar: Steckt die Enthüllungsplattform Correctiv hinter dem Theaterstück? Werden wir erfahren, dass das Wirken steuerborddunkler Kreise zum Tod des Wals führte? Wird es ob dieser finsteren Wal-Remigrationsbemühungen wieder Massendemonstrationen geben?

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
7. Mai 2021

Rassist Joe Biden hält noch immer Kamala Harris von Präsidentschaft ab
Es sind verstörende Zustände, die für Verstörung sorgen. Im Wahlkampf setzte Joe Biden auf seine schwarze Vizekandidatin, aber jetzt scheint sie ihre Quotenschuldigkeit getan zu haben und kann bleiben, wo sie ist, im Vizepräsidentenamt. «Das ist rassistisch», heißt es aus gewöhnlich gut sozialdemokratisierten Kreisen.

Grüne stellen klar: Heute ist Deutschland. Alles ist drin. Und morgen die globale eine Welt.
Das Deutschland im Titel des Wahlprogramms ist an der Basis nicht gut angekommen. Nun wurde klargestellt, dass hiermit nur die Wahlzone gemeint ist und nicht der Geltungsbereich. «Die Vorbildwirkung für die Welt hat gleich einen ganz anderen Beigeschmack, wenn wir erst mal gezeigt haben, wie es mit uns losgeht und wir uns nicht einfach bloß beneiden lassen, sondern das Globale im Blick behalten», sagte Annalena Baerbock im ZZ-Gespräch.
Da Angela Merkel noch mindestens fünf Monate Bundeskanzlerin bleibt, ist der Verzicht auf «Deutschland» sehr vorausschauend.

Karl Lauterbach: Talkshow-Comeback als Sahra-Wagenknecht-Experte
Zuletzt war es still geworden um Karl Lauterbach, auch, weil er alles um sich herum niederredet, aber mehr noch, weil Corona auserzählt ist und ein Sommer des Wahlkampfs bevorsteht, in dem es keine schweren Erinnerungen geben soll. Auf seinen Talkshow-Platz rückt nun wieder die von ihm verdrängte Sahra Wagenknecht, aber er wäre nicht Karl Lauterbach, wenn er das einfach so hinnehmen würde. «Bin ich aber», erklärt er der ZZ. «Als ausgewiesener Experte für Sahra Wagenknecht plaziert man mich dazu, und ich muss ja nicht unbedingt Gesundheitsminister werden, irgendein anderer Minister geht genauso.»

Söder warnt vor postcoronaler Belastungstraumatisierung
Den Menschen droht ein Öffnungsschock, wenn sie plötzlich in die unbekannte Lockerung des Nachlockdowns gestoßen werden, davon ist Markus Söder überzeugt. «Uns liegen noch keine Studien vor, die zeigen würden, dass die Menschen schon reif wären, neue Freiheiten zu ertragen», sagte er der ZZ-Mediengruppe. Folgen plötzlicher Öffnungen könnten Angstzustände sein und dass die Menschen sich alleingelassen fühlen, warnt er. Vor überhasteten Schritten warnt auch Bundespräsident Steinmeier, aber das war ja klar.

Die Sehenswürdigkeit im Unendlichen sind die sich schneidenden Parallelen, die dabei aber einen ziemlichen Lärm machen
Vom Unendlichen aus gesehen ist hier Unendlich, da müssten sich doch die Parallelen schneiden. Aber eben nicht von hier aus gesehen, es kommt auf die Perspektive an. Der Fluchtpunkt heißt nicht umsonst so, er bewegt sich mit dem Betrachter weg. Wenn man aber erst einmal im Unendlichen angekommen ist, kann man die sich schneidenden Parallelen in voller Pracht genießen, dummerweise dann auch gleich alle auf einmal, was doch etwas lärmt, aber nur in der Luft.

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