Wenn ,@Euklid,
09.02.26
Seite 1825 | der Riemannsche und der Hilbert-Raum beide n-dimensional sind, sind sie dann nicht identisch?
Why two names? Isn't it the same? | |
Nochmal Riemann
09.02.26
Seite 1825 | Die nichttrivialen Nullstellen in der komplexen Ebene meiner Primzahlenreihe sagen exakt die Anzahl und die Verteilung der Geschlechter voraus. Das kann natürlich kein Soziologe und schon gar keine Soziologin ausrechnen, weswegen dieses an sich triviale Thema für Normalos auf ewig ein Mysterium bleiben wird. Hardy und Littlewood hätten hierzu Erquickliches beitragen können, sie hatten aber auch keine Lust auf dieses langweilige Zeug. | |
Bernhard Riemann
09.02.26
Seite 1825 | Die nichteuklidische Soziologie ist die Theorie der gekrümmmten Träume. | |
ZK-Unterkomitee Demontage der Individueen
09.02.26
Seite 1825 | Jeder Sprechakt, der den Geschlechtsakt fickt, ist ein wertvoller Beitrag zur Stärkung der Umma und endgültigen Auslöschung des Individuums.
Terminhinweis:
Lagebesprechung mit ZK-Unterkomitee De-Industrialisierung nicht versäumen! | |
Frage an ZZ-Science
09.02.26
Seite 1825 | Ich habe zwei Geschlechter. Bin ich jetzt automatisch heterosexuell, oder lässt sich da was machen? | |
Nicht-Euklid
09.02.26
Seite 1825 | Bei der neuen Kategorie handelt es sich ohne Zweifel um einen n-dimensionalen Riemannschen Raum, auch bekannt als Riemannsche Mannigfaltigkeit. Womit sonst könnte die Mannigfaltigkeit der Geschlechter abgebildet werden? Eben. Es käme höchstens noch ein Hilbert-Raum in Frage, der ist auch sehr geräumig und bei Bedarf sogar n-dimensional, aber nicht ganz so mannigfaltig und auch nicht hinreichend nicht-euklidisch. Denn, wie die ZZ richtig bemerkt: Es muss nicht-euklidisch zugehen, damit sich die Geschlechter im Unendlichen schneiden. Anders geht's nicht! Kein Gender mit Euklid! Und ein "Sprechakt" kann unter nicht-euklidischen Voraussetzungen natürlich auch das Geschlecht verändern – das erwähnt die ZZ nicht, ist aber so. Es geschieht übrigens quantenmechanisch, und in der Quantenmechanik ist wiederum der Hilbert-Raum ein unverzichtbarer Bestandteil, da er vollständig und separabel ist - denn wäre er nicht vollständig, dann würden Cauchy-Folgen zu nicht-physialischen Zuständen konvergieren, und wäre er nicht separabel, dann gäbe es keine abzählbare Basis, die für alle Zustände im Hilbert-Raum definiert ist, aber diese ist natürlich zwingend nötig, und folglich ... blabla ... blubb ... nein, ehrlich! Ist so! | |
Einstein
08.02.26
Seite 1825 | Da hat der Mensch eine ganz neue Kategorie aufgemacht... | |
Unbekannt
08.02.26
Seite 1825 | Ja, lieber Einstein, die ist nämlich auch unendlich. | |
Einstein
08.02.26
Seite 1825 | Sie treffen sich auch in der Dummheit. | |
Unbekannt
08.02.26
Seite 1825 | Parallelen
Warn einst zwei Parallelen, die liebten sich gar sehr,
sie liefen schon Wochen und Monde treu nebeneinander her.
Sie liefen durch Wüsten und Länder und über das blaue Meer.
Vergebens, ach vergebens! Ihr trefft euch nimmermehr.
Sie wollten schier verzweifeln vor Wehmut und vor Schmerz,
der einen wollte fast brechen das Parallelen-Herz.
Da sprach die andre tröstend: "Laß fahren Schmerz und Leid,
noch treffen sich Parallelen in der Unendlichkeit".
Unbekannt | |