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"Kein Fraktionsvorsitzender vor ihm hat so etwas ertragen müssen", sagte Pfarrer Kruse und zupfte die Bänder am Sarg zurecht. "Wir nehmen Abschied von einem Pionier der Rechtsauslegung, dem hier auf Erden seine Liebe zum Kind übel gedankt wurde!", donnerte er zornig der Trauergemeinde entgegen. "Du, Jens, wirst einen Platz an der Seite Gottes erhalten!" Die Trauergäste zuckten zusammen; hier und da ertönte ein schuldbewusstes Hüsteln. Diesen Suizid hatten sie mitzuverantworten. Sie hatten sozusagen mitgeschossen.
Jaaa! Der bewährte MeinungsBILDner Paul Ronzheimer hat Jens Spahn, derzeit New York, an die Strippe gekriegt – und jetzt spricht Spahn. Der Einzige, der von der Sache wirklich was versteht. Könnte man meinen, aber der CDU-Kaufvater gab vor allem wirres Gesülze von sich:
"Ich habe lange mit mir gerungen, auch was das Thema Leihmutterschaft angeht. Ich bin lange zerrissen gewesen. Aber eben über dieses Ringen und sich mit dem Thema beschäftigen, haben wir uns für diesen Weg entschieden." – Aber eben über dieses Ringen? Wieso "aber"? Wenn ihr wirklich gerungen hättet, dann hätte dabei nur rauskommen können: Ist in Deutschland verboten, können wir unmöglich bringen, Schluss.
Weiter Spahn: "Ich kenne es als Christ, dass das eine die reine Lehre ist und das andere das echte Leben. Und dass das manchmal kein Schwarz und Weiß hat und keine einfachen Entscheidungen." – Reine Lehre und echtes Leben? Saublöde Ausrede. Keine einfachen Entscheidungen? Behauptet ja auch keiner. Aber es entbindet nicht davon, die RICHTIGE Entscheidung zu treffen, du Dackel! Erst recht, wenn sie so klar vor einem liegt wie im deutschen Gesetzbuch!
Die übrigen Spahn-Schwurbeleien im Interview bringen keinen zusätzlichen Erkenntnisgewinn und können daher ignoriert werden. Unser Fazit: Ganz billige Nummer. Spahn versucht krampfhaft, sich verbal zu verpissen, und an der Art, wie er das macht, merkt man überdeutlich: Er weiß ganz genau, was für eine Scheiße er gebaut hat – und dass es diesmal vielleicht zuviel war. Man hört förmlich aus seinen Worten heraus, wie ihm der Schweiß auf die Stirn tritt und in Sturzbächen runterläuft.
Unsere Prognose: Dieser Mann hat fertig. In seiner Partei sind nämlich noch mehr Christen drin, und die werden jetzt auch mit sich ringen. Immerhin haben sie schon Frauke Brosius-Gersdorf abgebügelt wegen einer ähnlichen Sache – aber die ist nicht in der CDU. Spahn ist es.
+++ Neues Ehe- und Familienglück: Friedrich Merz hat zur linken Hand Frank-Walter Steinmeier geheiratet, beide haben bereits Kevin Kühnert, Klaus Wowereit und Guido Westerwelle adoptiert. Merz: „Ich habe lange mit mir gerungen, ob und wieso, aber Privatglück ist Privatglück, und schließlich braucht man für einen Gangbang mehr als zwei, aber auch das ist privat.“ +++
"Spiel mir das Lied vom Enddarm", flüsterte Jens und knabberte zärtlich an Daniels linkem Ohr. "Aber so richtig mit Rosetten-Boogie, ja?", ergänzte er, während seine Hand nach dem Waffenschrank des Geliebten tastete. Er fand ihn, er öffnete ihn geschickt, doch was musste er feststellen? Tote Hose. Das hatte es noch nie gegeben.
Im Nebenzimmer krähte unterdessen der Kaufling. Ja, von so was konnte so was kommen – jedes Ehepaar mit Nachwuchs wusste das. Aber eben nur jedes normale Ehepaar. Nun, Jens würde es auch lernen müssen. Das biss keine Maus einen Schniedel ab.
Wer mutmaßlich 6,6 Mrd. hart (!) erarbeiterter Steuergelder ungestraft in den Sand gesetzt hat, der ist in unserer Demokratie nicht im Arsch, sondern sakrosankt.
Der Spruch ist wunderbar proktologisch: "Für Spahn wird es noch lange nicht eng." Da sieht man praktisch vor sich, wie leicht Spahn in seinen Partner ... aber ich will nicht unappetitlich werden, sondern nur sagen: Vielleicht stimmt der Spruch gar nicht. Der Analvorsitzende der CDU ist angezählt, Merz hat ihn sogar zur Chefsache erklärt. Es könnte sein, dass er doch bald steckenbleibt, worin auch immer.
+++ HAMMER–LEAK aus dem Haus Spahn: "Sohn" "Georg" ist in Wirklichkeit ein Mädchen! +++ Leih-Kinderfrau Svetlana Babikova plauderte beim Friseur aus: "Die Kind habe Mumu – ich genau gesehe!" +++ Empörung und Ratlosigkeit bei den Menschen: Was wollen zwei Schwule mit einer Lolita? +++ Epstein-Files-Experte: "Oje, da gibt's viele Möglichkeiten" +++ Druck auf Spahn wächst exponentiell: Perverse Praktiken geplant? +++ Niete Jettzard: "Was sonst! Männer sind Täter, basta" +++ Ikkimel: "Die beiden haben von Fotzen keine Ahnung, aber wollen eine aufziehen? FUCK!" +++ Schwulenclub Rosettenglück: "Alles Unfug. Anale Menschen sind sehr zärtlich und friedfertig" +++ Die Republik bebt: Wo soll das alles noch hinführen? Immer mehr Abgründe tun sich auf! +++ Friedrich Merz: "Wir arbeiten hart daran, neue Abgründe auf einen pro Tag zu begrenzen" +++
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9. April 2021
Schreck für Supermarktkunden: Frank-Walter Steinmeier klettert Regale hinauf
Das waren Augenblicke des Schreckens, die mit einer Handykamera festgehalten wurden. Frank-Walter Steinmeier kletterte offenbar gezielt in einem Supermarkt die Regale hinauf und machte es sich dort oben bequem. «Dank der Abstandsregeln und Betretungsoberzahlen waren nicht noch mehr Kunden im Laden, die erschrocken wären», sagte eine Kassiererin der ZZ.
Hätten wir vor einem Jahr den bundeseinheitlichen Lockdown gehabt, könnten wir jetzt zum Länderlockdown herunterlockern
Wieder war es die Kanzlerin, die rechthatte. Das Virus kennt keinen Flickenteppich. Genau wie das Klima. Hätten wir auf die Kanzlerin gehört, hätten wir die Pandemie überwunden und würden im Klimalockdown stecken, mit dem wir ein bundesweites Vorbild abgeben könnten. Dann müssen wir eben fühlen.
Markus Söder fordert: Kanzlerkandidat soll werden, wer am feministischsten Klimagerechtigkeit mit antirassistischem Kampf gegen Kapitalismus verbindet
Vor vier Jahren fragte man noch: «Wer soll es sonst machen?» Inzwischen haben Unionspolitiker dazugelernt und sich für die Fußstapfen Angela Merkels qualifiziert. «Die Wählerinnen und Wählenden erwarten, dass wir ein Angebot machen, das die Presse nicht von der Gesellschaft abspaltet», sagte Söder der ZZ-Mediengruppe.
Grüne für Halbierung langer Flugstrecken
«Als das Fliegen mit Flugzeugen erfunden wurde, galt es nur für kurze Strecken», erklärt Katrin Göring-Eckardt der ZZ-Mediengruppe. An Langstreckenflüge war nicht zu denken und demzufolge auch nicht gedacht. Flugstrecken sollen darum auf die Hälfte der Länge gekürzt werden. «Damit verringert sich außerdem die Flugzeit, man spart Zeit für Besseres als Fliegen», so ihr Konsens.
ZZ-Volontärin findet Methode, dass ihr der Reporter nicht an die Wäsche geht
«Es war nervig, aber nun ist es damit vorbei», sagt die Volontärin, die nun ein Verhältnis mit dem Chef der Rechtsabteilung eingegangen ist. Jetzt wird sie vom Reporter in Ruhe gelassen.