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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1063 


Seite 1          

Ökonomie für Dummies
02.06.26
Seite 1873

 

Etwa 35 bis 50 Prozent der bundesdeutschen Bevölkerung haben immer noch nicht kapiert, warum der Sozialismus prinzipiell nicht funktionieren kann – weder theoretisch und erst recht nicht praktisch. Diese Wissenslücke will die Friedrich-August-von-Hayek-Gesellschaft schließen. Sie veranstaltet ab Juli 2026 eine Reihe von kostenlosen Volksbildungs-Kursen quer durch die Republik, die unter dem Gesamt-Motto "Ökonomie für Dummies" stehen. Die einzelnen Vorträge stehen unter einladenden Titeln wie "Sozialismus ist komplett für'n Arsch", "Krank, schwerkrank, Marx", "Drei Engel gegen Engels", "Wirtschaft und Staat ist wie Bäcker und Brot", "Rotgrüne Scheiße stinkt doppelt" oder "Warum nur Idioten am Sozialismus festhalten – und was für welche es sind". Die Kostenlosigkeit des Kursangebots ist nur scheinbar antikapitalistisch, wie die Gesellschaft betont: "Deutschland ist in Not, und wir können es uns leisten, umsonst zu referieren – weil wir nie sozialistisch waren."

 

Hotel "Willkommen"
02.06.26
Seite 1873

 

Für Treffen mit ihrem Lieblings-Parteifeind geben wir 10% Rabatt!

 

Nachladen für EU-Regierende
02.06.26
Seite 1873

 

Einfache Lösung: Die EU baut in der Mitte zwischen Brüssel und Straßburg ein 3. Parlament. Dafür wird eine Parlamentssteuer von 1.000 € je Nichtmigrant erhoben, aber jährlich und für immer.

 

kein Olympia in Hamburg
02.06.26
Seite 1873

 

nur, weil Tauchen nicht olympisch ist

 

Nix Ukraine
02.06.26
Seite 1873

 

Es würde reichen, wenn man die FDPler in die Uckermark schickt. Bei den dortigen Naziverhältnissen in der Wählerschaft wären sie nach ein paar Stunden hops.

 

Kämpfen bis zum letzten FDPler*in
02.06.26
Seite 1872

 

Strack-Zimmermann sollte ihre guten Beziehungen spielen lassen und die 60% Parteitagsdelegierten, die gegen sie gestimmt haben, an die Front in die Ukraine schicken. Erfahrungsgemäß überleben die wenigsten 24 Stunden. Dann stände einem Neuanfang in der FDP nichts mehr im Wege!

 

Yes
01.06.26
Seite 1873

 

... ich trage meine grünen Socken immer auf links.

 

ZZ Frage
01.06.26
Seite 1873

 

Gibts hier eigentlich auch Linksgrüne?

 

Zap
01.06.26
Seite 1873

 

Mich hat noch nie jemand gefragt, ob ich überhaupt zu diesen Menschenden gehören will. Die Antwort würde nicht jedem gefallen! Ich identifiziere mich anders!

 

Flieg doch einfach in die Luft!
01.06.26
Seite 1873

 

Sch. Urine!

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. März 2021

Jens Spahn plant neue Talk-Offensive mit Karl Lauterbach
Gesundheitsminister Spahn will die Gesundheitspolitik noch bürgenäher und allgemeinerverständlicher machen. «Karl Lauterbach wird zum ministeriellen Gesundheitsbotschafter gemacht und hat die Ermächtigung, noch während einer Talkshow neue Maßnahmen zu beschließen, wenn die Zuschauerquoten gerade am höchsten sind», verriet Jens Spahn den Mediengruppen des ZZ-Redaktionsnetzwerks.

Gesine Schwan als alter weißer Mann entlarvt
Die einen kennen sie noch als Opfer des Patriarchats, das sie nicht zur Bundespräsidentin wählte, die anderen gar nicht, jedenfalls ist sie SPD-Expertin für Diskurs und strukturelle Gesellschaft. Nun jedoch kommt heraus, was man nicht gewagt hat zu sehen: Sie ist ein alter weißer Mann. Verraten hat sie sich durch Äußerungen. Der SPD-Gnadenausschuss äußert sich zum laufenden Verfahren nicht.

Bei Anne Will: Kanzlerin übt harsche Kritik an Journalisten und Bundespresseamt
In der Presse ist geradezu naturgemäß verschwiegen worden, dass die Kanzlerin mit ihrem Auftritt bei Anne Will der gesamten Presse und Steffen Cybert das Misstrauen ausgesprochen hat. «Dass ich hier sitze und mich selbst erkläre, bedeutet, alles muss man selber machen, dabei wäre das die Sache der Journalisten oder meines Presseheinis, die alle kläglich versagt haben», dies war die unausgesprochene Kernbotschaft, die mehr als überdeutlich herauszuhören war.

Bundespräsident fordert europäischen Foucault-Wiedergutmachungsfonds
Die Aufarbeitung der Michel-Foucault-Vergangenheit ist ein gesamteuropäisches Großprojekt, das die westliche Gesellschaft vor die Konfrontation mit der eigenen Schuld gegenüber der arabischen und speziell tunesischen Welt stellt, zu diesen klaren Worten bekannte sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in einem gemeinsamen Gastbeitrag mit Olaf Scholz in der ZZ. «Einen Schlussstrich kann und darf es nicht geben, darum soll und wird es ihn nicht geben, geschweige denn braucht es ihn zu geben», führt er weiter aus. «Die Last der Geschichte kann nicht von der Generation abbezahlt werden, die sie zu verantworten hat», so seine Botschaft. Der Bundesbeauftragte für die Aufarbeitung der Foucault-Verbrechen entscheidet über die Vergabe der Fördermittel für Projekte von Initiativen und Hilfsleistungen für die betroffenen Staaten.

Örtlicher Maulwurf kehrt zurück zu den Wurzeln
Ist es eine Rückkehr zu den Wurzeln, wenn der örtliche Maulwurf sich wieder auf das Graben von Gängen im Reich des Unterirdischen besinnt? «Ja», bestätigt er gegenüber der ZZ-Mediengruppe.

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