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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1063 


Seite 1          

Anschlussverwendung
21.10.26
Seite 1935

 

Bundesverband AntiFa-Kämpfende bestätigt Umschulung der deutschen Kampfverbände zur "Schülerinnen und Schüler" +++ "Ja, wir sind für die anstehende Transformation gerüstet und haben für die anstehende Plünderung von München, Frankfurt und Berlin ausreichende Schülerverbände aufgestellt", so Dörte Müller, Generalfeldmarschallin AntiFa-Heeresgruppe Mitte am Abend zur ZZ

 

Bundesamt für Fehler und Aufklärung
21.10.26
Seite 1935

 

Eilmeldung +++ Bedauerlicher Fehler im Bundesumweltministerium +++ "Klimaziele massiv in Gefahr: Erde steuert laut UN auf 2,8 Grad Erwärmung zu" ++++ Bundesminister Dings korrigiert: "Das muss heißen 'Erde steuert auf 28,0 Grad Erwärmung zu'! +++ ARD-Chef entschuldigt sich: "Wir waren in der Vergangenheit mit unserer Berichterstattung falsch, wir hatten andauernd untertrieben, das wird sich ändern - zumindest in der ARD"

 

@Ukraine forever
21.10.26
Seite 1935

 

Oder so? Ist allerdings eine Silbe weniger als vorher:

Wolodymyr, Wolodymyr –
du forderst was, wir geben's dir!
So ist es recht, so soll es sein.
Friedrich, schenk' uns nochmal ein!

 

#
21.10.26
Seite 1935

 

Ohne den Wolodymyr wäre der Iwan längst in Paris, was allerdings für Paris sehr viel besser wäre, aber das bleibt unter uns.

 

Variatio 3 (auch gut? Oder besser?)
21.10.26
Seite 1935

 

Wolodymyr, Wolodymyr –
du forderst was, wir geben's dir!
Hier bist du Chef, hier darfst du's sein.
Wolodymyr, hau' richtig rein!

 

Nein, das muss masochistischer
21.10.26
Seite 1935

 

Wolodymyr, Wolodymyr –
du forderst was, wir geben's dir!
So ist es recht, so soll es sein.
Wolodja, leg' uns nochmal rein!

 

Ukraine forever
21.10.26
Seite 1935

 

Wolodymyr, Wolodymyr –
du forderst was, wir geben's dir!
So ist es recht, so soll es sein.
Wolodja, schenk' uns nochmal ein!

 

Ogott
21.10.26
Seite 1935

 

Stellt euch vor, die Doris heißt mit Nachnamen Müller. Dann wär sie ja 3DMüller...

 

Mörrz
21.10.26
Seite 1935

 

Dörr Föhrerr sitzt in einem Boot
mit seinem Freund Wolodymyr,
denn: Kommt der Russ', sind beide tot.
Das glaubt zumindest einer hier.

 

Stiller Verehrer
21.10.26
Seite 1935

 

Nach allem, was man so hört, bekommt die hypersensible 3-Klit-Doris demnächst ein ZZ-Special, wohl um Sylvester herum. Freue mich schon darauf, zumal sie sich gerade in einer Schönheitsklinik einen dritten Busen anpassen lässt (mittig), wird ihr bestimmt super stehen, sie ist dann also sozusagen 3x3-Doris, ach ja.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. März 2021

Jens Spahn plant neue Talk-Offensive mit Karl Lauterbach
Gesundheitsminister Spahn will die Gesundheitspolitik noch bürgenäher und allgemeinerverständlicher machen. «Karl Lauterbach wird zum ministeriellen Gesundheitsbotschafter gemacht und hat die Ermächtigung, noch während einer Talkshow neue Maßnahmen zu beschließen, wenn die Zuschauerquoten gerade am höchsten sind», verriet Jens Spahn den Mediengruppen des ZZ-Redaktionsnetzwerks.

Gesine Schwan als alter weißer Mann entlarvt
Die einen kennen sie noch als Opfer des Patriarchats, das sie nicht zur Bundespräsidentin wählte, die anderen gar nicht, jedenfalls ist sie SPD-Expertin für Diskurs und strukturelle Gesellschaft. Nun jedoch kommt heraus, was man nicht gewagt hat zu sehen: Sie ist ein alter weißer Mann. Verraten hat sie sich durch Äußerungen. Der SPD-Gnadenausschuss äußert sich zum laufenden Verfahren nicht.

Bei Anne Will: Kanzlerin übt harsche Kritik an Journalisten und Bundespresseamt
In der Presse ist geradezu naturgemäß verschwiegen worden, dass die Kanzlerin mit ihrem Auftritt bei Anne Will der gesamten Presse und Steffen Cybert das Misstrauen ausgesprochen hat. «Dass ich hier sitze und mich selbst erkläre, bedeutet, alles muss man selber machen, dabei wäre das die Sache der Journalisten oder meines Presseheinis, die alle kläglich versagt haben», dies war die unausgesprochene Kernbotschaft, die mehr als überdeutlich herauszuhören war.

Bundespräsident fordert europäischen Foucault-Wiedergutmachungsfonds
Die Aufarbeitung der Michel-Foucault-Vergangenheit ist ein gesamteuropäisches Großprojekt, das die westliche Gesellschaft vor die Konfrontation mit der eigenen Schuld gegenüber der arabischen und speziell tunesischen Welt stellt, zu diesen klaren Worten bekannte sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in einem gemeinsamen Gastbeitrag mit Olaf Scholz in der ZZ. «Einen Schlussstrich kann und darf es nicht geben, darum soll und wird es ihn nicht geben, geschweige denn braucht es ihn zu geben», führt er weiter aus. «Die Last der Geschichte kann nicht von der Generation abbezahlt werden, die sie zu verantworten hat», so seine Botschaft. Der Bundesbeauftragte für die Aufarbeitung der Foucault-Verbrechen entscheidet über die Vergabe der Fördermittel für Projekte von Initiativen und Hilfsleistungen für die betroffenen Staaten.

Örtlicher Maulwurf kehrt zurück zu den Wurzeln
Ist es eine Rückkehr zu den Wurzeln, wenn der örtliche Maulwurf sich wieder auf das Graben von Gängen im Reich des Unterirdischen besinnt? «Ja», bestätigt er gegenüber der ZZ-Mediengruppe.

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