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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1063 


Seite 1          

Artemist
03.04.26
Seite 1848

 

Bord-Bidet kaputt: Crew-Bitch Christina muss schon wieder untenrum improvisieren +++ Commander Wiseman: "Das ist kein Bidet, das ist die Reserveschüssel" +++ Bordneger Victor: "Klar, aber Frauen lesen ihre Umwelt bedürfnisorientiert" +++ Weißer Bordneger Jeremy: "Der Frauenscheiß geht mir echt auf den Sack. Könnten wir bitte mal untersuchen, wie sich frei schwingende Schniedel in der Schwerelosigkeit verhalten?" +++ Kommandozentrale Houston: "Aus! Aus! Mission aborted!" +++

 

Ordinariat
03.04.26
Seite 1848

 

Die ordinäre Verzweiflung macht sich mit jedem Urlaubstag der Nachbarin stärker bemerkbar. In der Orionkapsel sprechen sie schon von einem Swing-Manöver durch den Darkroom des Mondes.

 

Deep-Ticker
03.04.26
Seite 1848

 

+++ In einschlägigen Internetkreisen kursiert ein Deepfake-Video von Bernd Z. Der Kopf des Z. ist ausgetauscht (das ging wohl nicht anders), Z. sieht daher plötzlich aus wie Justin Biber im Jahr 2010. Auch der Körper des Z. ist ausgetauscht (das ging wohl nicht anders), er hat nunmehr den Körper von Cary Grant im Jahr 1946. Der Z. ist nur mit einer Badehose bekleidet (Model „Ken“) und tanzt in lasziver Manier zu den Klängen von „Heidewitzka, Herr Kapitän“. Der Staatsschutz weigert sich zu ermitteln, weil: „Man sieht ja keine Fotze“. +++

 

Artemis plus+
03.04.26
Seite 1848

 

Ostereiersuche in der Artemis: Nach Christinas Mega-Blowjobs suchen alle drei Männer ihre Eier.

 

Artemis extra
03.04.26
Seite 1848

 

Oster-Vorbereitungen in der Raumkapsel: Artemistin startet Großputz-Offensive +++ Bordneger Victor: "Naja, nötig wär's nicht, aber Frauen sind halt so" +++ Weißer Bordneger Jeremy: "Reinlichkeit geht ihnen über alles" +++ Weißer Bordneger Reid: "Sie wollen's immer schön haben" +++ Kommandozentrale Houston: "Achtung, Geschlechterklischees! Diskurs sofort einstellen!" +++ Schwangere Artemistin Christina: Ist ihr Putz-Marathon schädlich für die Leibesfrucht? +++ Bordneger Victor: "Nicht bei Zero Gravity und meinen robusten Neger-Genen" +++

 

Herr Brandt sagt
03.04.26
Seite 1848

 

Die Brandmauer steht gegen den Strom der Geschichte.

 

Cosmo News
03.04.26
Seite 1848

 

+++ Artemis‘ männliche Besatzung begeistert: „Die Crew Bitch macht hier oben einen Mega Blowjob!“ +++

 

Zentralbüro Zionistischer Homosexueller
03.04.26
Seite 1848

 

Geil, wie so Männer in den Krieg ziehen.

 

D'land-Büro muslimischer Moslems
03.04.26
Seite 1848

 

Geil, wie wir die vier sozialistischen Blockparteien sedgrünecduspd kontrollieren.

 

Anonyme masochistische Mönche
03.04.26
Seite 1848

 

Geil, wie so ne Kreuzigung abgeht.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. März 2021

Jens Spahn plant neue Talk-Offensive mit Karl Lauterbach
Gesundheitsminister Spahn will die Gesundheitspolitik noch bürgenäher und allgemeinerverständlicher machen. «Karl Lauterbach wird zum ministeriellen Gesundheitsbotschafter gemacht und hat die Ermächtigung, noch während einer Talkshow neue Maßnahmen zu beschließen, wenn die Zuschauerquoten gerade am höchsten sind», verriet Jens Spahn den Mediengruppen des ZZ-Redaktionsnetzwerks.

Gesine Schwan als alter weißer Mann entlarvt
Die einen kennen sie noch als Opfer des Patriarchats, das sie nicht zur Bundespräsidentin wählte, die anderen gar nicht, jedenfalls ist sie SPD-Expertin für Diskurs und strukturelle Gesellschaft. Nun jedoch kommt heraus, was man nicht gewagt hat zu sehen: Sie ist ein alter weißer Mann. Verraten hat sie sich durch Äußerungen. Der SPD-Gnadenausschuss äußert sich zum laufenden Verfahren nicht.

Bei Anne Will: Kanzlerin übt harsche Kritik an Journalisten und Bundespresseamt
In der Presse ist geradezu naturgemäß verschwiegen worden, dass die Kanzlerin mit ihrem Auftritt bei Anne Will der gesamten Presse und Steffen Cybert das Misstrauen ausgesprochen hat. «Dass ich hier sitze und mich selbst erkläre, bedeutet, alles muss man selber machen, dabei wäre das die Sache der Journalisten oder meines Presseheinis, die alle kläglich versagt haben», dies war die unausgesprochene Kernbotschaft, die mehr als überdeutlich herauszuhören war.

Bundespräsident fordert europäischen Foucault-Wiedergutmachungsfonds
Die Aufarbeitung der Michel-Foucault-Vergangenheit ist ein gesamteuropäisches Großprojekt, das die westliche Gesellschaft vor die Konfrontation mit der eigenen Schuld gegenüber der arabischen und speziell tunesischen Welt stellt, zu diesen klaren Worten bekannte sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in einem gemeinsamen Gastbeitrag mit Olaf Scholz in der ZZ. «Einen Schlussstrich kann und darf es nicht geben, darum soll und wird es ihn nicht geben, geschweige denn braucht es ihn zu geben», führt er weiter aus. «Die Last der Geschichte kann nicht von der Generation abbezahlt werden, die sie zu verantworten hat», so seine Botschaft. Der Bundesbeauftragte für die Aufarbeitung der Foucault-Verbrechen entscheidet über die Vergabe der Fördermittel für Projekte von Initiativen und Hilfsleistungen für die betroffenen Staaten.

Örtlicher Maulwurf kehrt zurück zu den Wurzeln
Ist es eine Rückkehr zu den Wurzeln, wenn der örtliche Maulwurf sich wieder auf das Graben von Gängen im Reich des Unterirdischen besinnt? «Ja», bestätigt er gegenüber der ZZ-Mediengruppe.

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