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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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zu Seite 1060 


Seite 1          

Geldabschneider,
14.01.26
Seite 1814

 

Halsabschneider, Stromabschneider. Ein tolles Land!

 

hessundhatze
14.01.26
Seite 1814

 

Wie gemeldet, musste Steinmeier Schloss Bellevue verlassen.
Nun fordert er "mehr Einsatz gegen Obdachlosigkeit", wie amn liest.
Verständlich.

 

Wahl zum Faschisten des Monats
14.01.26
Seite 1814

 

Wer wird der erste "Faschist des Monats" im neuen Jahr? Diese spannende Frage wird natürlich durch die Leser entschieden und darf hier abgestimmt werden. Das Wahlergebnis wird anschließend faschistisch ausgewertet un der Sieger gekürt.
Zur Wahl stehen im Januar:
- Södolf
- Gündolf
- Hapolf Kerkolf
- Jolf "Whatafool" Wadolf
- Lanzser der Moderadolf
und natürlich der Fotzenfritz.
Stimmen Sie jetzt ab und gewinnen Sie einen zweiwöchigen Aufenthalt im Gulag von Thule.

 

Heureka!
14.01.26
Seite 1814

 

"Wer mit Geld erwischt wird, soll künftig gleich vor Ort besteuert werden."

Geniale Idee. Wenn das nicht von Zeller wäre, dann wär's Bärbels beste Bullshit-Bombe seit Beginn der Aufzeichnungen. Mir gefällt besonders dieses schnuckelige Wort "erwischt" :-) ... das klingt nach harmlosen Kinderstreichen oder maximal nach bescheidener Kleinkriminalität, aber nicht nach so schweren Delikten wie Geldbesitz, die unmittelbar geahndet werden müssen.

 

Frizzel
14.01.26
Seite 1814

 

verhandelt in Indien über Fachkräfte, weil in Rastadt einige davon dumm rumstehen, nachdem die Autos jetzt in Ungarn gebaut werden. Ob man die auf den Subkontinent verbringen könne, wo die nicht so auffallen. Sind auch nicht viele, weil der überwiegende Teil von IG-Metall ist.

 

Ja, es gibt da ein Problem mit Männern,
14.01.26
Seite 1814

 

die unter gar keinen Umständen mehr diese feministischen Krampffurien anfassen würden.

 

Interpretation
14.01.26
Seite 1814

 

Im Land der Umdichter und Umdenker …

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
14.01.26
Seite 1814

 

+++++ Lokales Fachleutegremium heillos zerstritten: „Mittelalter Gouda“ Jahrhunderte überlagert oder nicht? +++++

 

Koordinationszentralkomitee Zivilgesellschaft
14.01.26
Seite 1814

 

Defätismus und Verhöhnung unserer Demokratieträger ist keine Satire.

 

Janosch
14.01.26
Seite 1814

 

Bereits in meinem 1979 erschienen Buch "Komm, wir finden einen Schatz" habe ich das Konzept entwickelt, wie ein Finanzbeamter wiederholt vor Ort dem kleinen Tiger und seinem Freund begegnet und ihm als Direktbesteuerung jeweils die Hälfte seine Geldes abnimmt. Ich werde jeden verklagen, der dies schamlos plagiiert und als seinen eigenen Gedanken verkauft!

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. März 2021

«Es gibt nichts zu feiern»
Kanzlerin verkündet, dass es den Osterhasen nicht gibt
Klare Worte, wie wir sie von der Kanzlerin kennen, fand ebendiese und erklärte einer verblüfften Öffentlichkeit, dass es sich beim Osterkult um Aberglauben handelt. «Einen Osterhasen hat es nie gegeben, und deshalb sind alle angesetzten Zusammenkünfte hinfällig», sagte sie in ihrem mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichneten Videokanal. «An den Feiertagen kann der Frühling gefeiert werden, aber nicht außer Haus, und die Sache mit dem Weihnachtsmann sage ich im Herbst», so ihre Botschaft. Zustimmung kam von den Kirchen: «Ostern ist Quatsch, der in der modernen Welt keinen Platz hat», sagte Bedford-Strohm der ZZ. Bundespräsident Steinmeier forderte die Cartoonisten auf, weiter Kreuzigungskarikaturen zu zeichnen, um das Erreichte zu sichern.

Deutschland in Sorge: Gehen die beschlossenen Maßnahmen endlich weit genug?
Seit einem Jahr nun leiden wir darunter, dass nur halbherzige Maßnahmen beschlossen und unzureichend umgesetzt werden, weil viele Länderchefs nicht den Überblick der Kanzlerin haben, die nicht auf Wahlergebnisse zu schielen braucht und deshalb das Richtige plant. Auch die Presse versucht, sich bei den Lesern einzuschleimen mit angeblicher Regierungskritik, ohne eine bessere Idee vorweisen zu können. Wir können froh sein, dass wir die Kanzlerin haben, und sollten sie zum Bleiben überreden.

Warum Fotos mit Annalena Baerbock und Robert Habeck als sexistische Werbung gelten
Die Grünen machen sexistische Werbung? Ja, und das sehr raffiniert und unterschwellig. Annalena und Robert geben sich zwar nicht als Pärchen aus, aber wirken so. Sie geben das Bild eines glücklichen Paares ab, und man rechnet es ganz archaisch dem Mann zu, wenn die Frau einen glücklich-zufriedenen Eindruck macht. Sexismus pur ist das, darum werden all diese Bilder gelöscht.

Franziska Giffey: Alle Vögel sind Vogel des Jahres
Wie schon die Umweltministerin, die auch irgendwie heißt, Karliczek oder so, hat sich auch die Ministerin für irgendeinen anderen Amtsbereich Giffey klar positioniert und setzt auf die Abschaffung der Unterscheidungen beim Vogel des Jahres. «Vögel werden nicht nach Jahren unterteilt, und so sollte es auch mit den nichtexistierenden Gattungen gemacht werden», sagte sie der ZZ.

Luisa Neubauer warnt vor CO2-Mutationen
Der Lockdown hat zwar die Kohlendioxid-Emissionen vermindert, aber jetzt droht eine zweite oder schon dritte Welle der Klimagaskatastrophe. «Die Kohlendioxid-Mutanten sind noch gefährlicher und aggressiver und wärmen noch mehr», sagt Luisa Neubauer im Stern. Sogar Sibylle Berg steht die Angst ins Gesicht geschrieben, das beweist den Ernst der Lage.

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