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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 1057 


Seite 1          

Deutschlands Witzfigur Nr. 1
27.03.26
Seite 1844

 

An der Spitze der Charts bleibt alles beim Alten: Herbert Grönemeyer ist Deutschlands Witzfigur Nr. 1. Wie schon in den Vorjahren holte er sich souverän den Titel mit Spitzenwerten in den Kategorien "unfassbare Peinlichkeit", "granatenmäßige Bescheuertheit", "pathologische Lernunfähigkeit", "unheilbare Verkitschtheit" und "ekelhaften Narzissmus".

 

Muselig
27.03.26
Seite 1844

 

Mullae sunt violentes, dozierte der Lateinprofessor mit ernster Miene. Leider hatte er vergessen, dass das Auditorium fast zur Hälfte aus Abkömmlingen von Mullae bestand; die Folgen waren dementsprechend.

 

G. Rücht
27.03.26
Seite 1844

 

Hodo, der Homofürst soll ja mit Herbert Grönemeyer auf dasselbe Gymnasium gegangen sein, wahrscheinlich sogar in dieselbe Klasse. Er soll schon früh an Herbert herumgebaggert haben, aber der soll sich in Hodos kleine Schwester Anna-Lena verliebt haben, was ihn für homosexuelle Avancen leider unempfänglich machte. Schade, aber dafür war Anna-Lena zum damaligen Zeitpunkt noch ganz frisch, d.h. im Lolita-Alter (12).

 

Hodo, der Homofürst
27.03.26
Seite 1845

 

Ho, ho, ho, ho!

 

LiveNews
26.03.26
Seite 1844

 

Gefährdete Ostseewale sind ungleich gefährdeter als Frauen, die nachts allein spazierengehen. Dies ergab eine Studie im Auftrag der DITIB. Friedrich Merz begrüßte das Ergebnis enthusiastisch und sicherte weitere Fördermittel zu. Er wies jedoch darauf hin, dass die aller-allergefährdetsten Lebewesen der ganzen Welt diejenigen Frauen seien, die virtuell vergewaltigt werden. Ihr Leid sei "absolut unvergleichbar wie der Holocaust" und dürfe daher "unter keinstmöglichsten Umständen relativiert werden". Bei dem nächtlichen Analog-Vergewaltigungen in Parks usw. handle es sich zudem sehr oft um "Jügendsünden", dies müsse in der Gesamt-Bewertung angemessen berücksichtigt werden. Die Minister Dobrindt und Schneider beauftragte der Kanzler mit Walschutz-Maßnahmen der Dringlichkeitsstufe 1a, was "alles andere stehen und liegen lassen" bedeutet.

 

Magnat
26.03.26
Seite 1844

 

Diese Ölpreise füllen meinen Geldspeicher bis zum Platzen, harharhar! Jetzt noch ein paar unschuldige Zivilisten abschlachten und dann ein schönes Filet Mignon.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
26.03.26
Seite 1844

 

Das Volk will den Kaiser zurück.

 

AdelsNews
26.03.26
Seite 1844

 

Freifrollein von und zu Hodensack-Schranzenberg (so der vollständige Name des Frolleins) entstammt NICHT dem Geschlecht derer von Hodenberg mit Adelssitz im Lüneburgischen – sagt das Freifrollein. Es, das Freifrollein, sei "echt genervt" von entsprechenden Gerüchten und Verleumdungen, es fühle sich dadurch "arifiziert" und wolle "ein für allemal" festhalten: "Mit dieser Hodenberg-Nazibrut habe ich nicht das Geringste zu schaffen. Ich bin eine von Hodensack, basta. Und ja, ich gehe gerne den Männern auf den Sack – nomen est omen!"

In der Öffentlichkeit stoßen die Aussagen des Freifrolleins jedoch hier und da auf Skepsis. So wird darauf hingewiesen, der Name "Hodensack-Schranzenberg" enthalte vorn und hinten die beiden Bestandteile von "Hodenberg" und sei daher höchstwahrscheinlich eine bewusste Verschleierung des wahren Namens des Freifrolleins. Massiv erschwerend komme hinzu, dass "von Hodensack-Schranzenberg" in keinem Adelsregister zu finden sei.

Die Auseinandersetzung geht damit in die nächste Runde und dürfte mit großer Schärfe weitergeführt werden. Dunja Hayali und Herbert Grönemeyer sagten dem Freifrollein ihre volle Unterstützung zu und gaben sich siegessicher.

 

Bundeswal-Leiter
26.03.26
Seite 1844

 

Eilmeldung +++ Wäler taufen Ostsee-Wal "Friedrich, der Merz-Wal" +++ Ministerpräsident Daniel Günther auf dem Weg zur Lübecker Bucht +++ "Friedrich, der Ostsee-Wal ist ein Sinnbild für die aktuelle Bundesregierung - tonnenschwer, langsam, dahinsiechend", so ein Walkampf-Forscher. "Er liegt in den letzten Zügen. Und muss dann von der arbeitenden Bevölkerung gerettet werden".

 

Bundeswal-Leiter
26.03.26
Seite 1844

 

Eilmeldung +++ Wäler taufen Ostsee-Wal "Friedrich, der Merz-Wal" +++ Ministerpräsident Daniel Günther auf dem Weg zur Lübecker Bucht +++ "Friedrich, der Ostsee-Wal ist ein Sinnbild für die aktuelle Bundesregierung - tonnenschwer, langsam, dahinsiechend", so ein Walkampf-Forscher. "Er liegt in den letzten Zügen. Und muss dann von der arbeitenden Bevölkerung gerettet werden".

 

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17. März 2021

Vorwürfe gegen Raumschiff Enterprise
Spock nicht von Vulkaniern gespielt
Die Darstellung des Spock in Star Trek bedient vulkanische Klischees, monieren Aktivisten. Zudem wurden die Spöcke nie von Vulkaniern gespielt. «Spitzohring ist rassistisch», sagt Berlins Verkehrssenator in der ZZ-Bundespressekonferenz. Äußerungen von Fans der Serie wurden bislang nicht zugelassen.

Diese Frage sollte Kindern im Lockdown nie gestellt werden: «Na, welches Teil hast du lieber, Laptop oder Smartphone?»
Welches Teil den Kindern mehr Aufmerksamkeit widmet, hängt ganz allein von den Kindern selbst ab. Darum sollten sie nicht vor eine emotionale Entscheidung gestellt werden, die sie überfordert. «Es gibt aber Tutorials, wie mit dieser Frage optimal umgegangen werden kann», sagt die ZZ-Expertin der ZZ.

Ernster Verdacht: Kanzlerin soll in der Bundesrepublik Sex zugelassen haben
Diese Vorwürfe könnten die Kanzlerin doch noch vorzeitig das Amt kosten. Sie und der Bundespräsident sollen ein Klima der Sexualität befördert und gebilligt haben, in dem Männer und Frauen dazu animiert worden sein sollen, es paarweise zu treiben. Merkel und Steinmeier schweigen zu den Vorwürfen, aber immer mehr Menschen bestätigen, dass sie sich vor lauter Frust mit einem Partner zum meistens heterosexuellen Geschlechtsverkehr zusammengefunden haben. «Befristete Beurlaubung wäre jetzt das Mindeste», ist aus bisher kanzlernahen Kreisen zu hören.

Durch das sogenannte «Impfchaos» konnte das Öffnungschaos abgewendet werden
Wer jetzt von Impfchaos redet, spielt den Öffnungschaoten in die Hände, die sie sich öffnungsorgiastisch reiben. Denn es lässt sich kaum beschreiben, wie chaotisch es zugegangen wäre, wenn irgendwelche geschlossenen Einrichtungen jetzt von heute auf morgen aufgemacht hätten. Da ist es viel besser, in den Nachrichten tobt der Kampf untereinander, wer gegen wen austeilt und wer wen als gefährlich bezeichnet. Hauptsache, es herrscht Ruhe, die ist für den Zusammenhalt am wichtigsten.

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