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Vor kurzem ist hier ein gewisser Habermann o.s.ä. eingeliefert worden, der hat sich gleich zu einem namens Onan..Adono o.s.ä. gesetzt, und seitdem quasseln die hier ununterbrochen und ich muss alles mitanhören. Es ist die Hölle.
Naja, deshalb bin ich ja hier...
In seinem Nachruf auf Jürgen Habermas, den Großmeister des – darf man es so sagen? – philosophischen Sozialeskapismus, konföderiert uns der geschätzte Kollege Mathias Priebe mit einer derartigen Fülle von thanatorelevanten Epidemen, dass wir zunächst nur betroffen vor dem geschlossenen Vorhang stehen und schmerzhaft verspüren, welches ungeheure postsoziale Diskursvakuum uns von dort entgegenweht. Wir erfahren ungeschützt empirisch das Vergangensein jenes Ens Entissimum Magistrale, ohne uns in Kommunismen flüchten zu können. Ganz nackt stehen wir, jeder für sich, vor dem Absolutum, dem Finis Vitae, wahrscheinlich auch dem Finis Germaniae. Ja, dies alles ist zutiefst verstörend, emergent kontrakommunikativ und sicher auch hermandronaptisch subdiskursiv, außerdem natürlich hyperblümerant – aber müssen wir uns davon ondulieren lassen? Nein, das müssen wir nicht. Wir können uns mit gutem Gewissen re-erigieren lassen, und zwar von der Transphilosophie, die – gottlob! – einige Schnittstellen zum Paranormalen aufweist, und damit naturgemäß auch zu Habermas' Denken. Machen wir uns daher bewusst: Die unhintergehbare finale Dekonstruktion, die Kollege Priebe völlig zu Recht ins Spiel bringt, ist zwar bitter, aber sie ist immerhin kommunikabel. Auch und gerade bei Jürgen Habermas, den wir somit getrost und getröstet der Antimaterie überantworten können. Den Diskurs mit ihm – und sei es auch nur ein kryptoformer – müssen wir deswegen nicht abreißen lassen!
In einem Wahlkampf geht es um politische Unterschiede der Parteien und Kandidaten in politischen Sachfragen.
Wenn ein fast 10 Jahre altes Video, in dem ein Kandidat sich schwärmerisch über ein junges Mädchen äußert, ausgegraben wird und im Wahlkampf irgendeine Relevanz gewinnt, dann sind die, die solche Mittel benutzen, teuflische Schweine, und die, die sich auch nur eine Sekunde lang davon beeinflussen lassen, unmündige Vollidioten.
Matthias Priebe verabschiedet sich von St. Jürgen in dessen eigener Diktion:
Der Übergang des Subjekts Jürgen Habermas in den Zustand radikaler Apophasis – jener Schwebe, in der das kommunikative Handeln nicht mehr als performativer Akt, sondern als stumme, unhintergehbare Kontingenz des leiblichen Substrats erscheint – vollzieht sich am 14. März 2026 in Starnberg als jene finale Dekonstruktion, die die Theorie selbst immer schon antizipierte: Die Unhintergehbarkeit des Arguments trifft auf die absolute Hintergehbarkeit des Argumentierenden, wodurch die idealisierende Unterstellung einer fortwährenden Diskursgemeinschaft sich nunmehr als kontrafaktische, posthume Projektion erweist. Was hier nicht endet, ist die Geltungssphäre des kommunikativen Vernunftpotentials; was hier lediglich suspendiert wird, ist dessen empirisches Trägerindividuum, das sich in die Anonymität der Lebenswelt zurückzieht, aus der es einst hervorging – ein performativer Akt der Selbstaufhebung, der die prekäre Rationalität des Öffentlichen nicht negiert, sondern in ihrer radikalen Endlichkeit allererst freilegt, sodass die nachmetaphysische Reflexion fortan ohne personalen Signifikanten, doch mit umso größerer normativer Dringlichkeit weitergeführt werden muss.
Ja, Uschis Atomschwenk ist zuviel für Angie, das packt sie nicht. Zick:innenkrieg! Ende einer wunderbaren Frauenfreunschaft! Die DEGETO dreht bestimmt bald eine triefende Femi-Politschnulze drüber.
„Let’s face it!“ sagte die für die Spritzpreise verantwortliche Wirtschaftlerin der vereinten Freierschaft beim Spritzpreisgipfel der Regierigen:innen. Die Ölaugen nahmen sie freilich beim Wort und luden ordentlich ab. Als wichtigstes Ergebnis wird jetzt nur noch einmal täglich abgezapft.
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12. März 2021
Bei diesem Foto wird zur Zeit das Netz verrückt
Ist es ein Schwein mit gestutzten Ohren oder der Wirtschaftsminister mit Maske?
Wieder so eine optische Täuschung, jedenfalls, wenn man das andere zu sehen glaubt als was es ist. «Meistens sieht man das, was man zuerst gelesen hat», erklärt ein Experte. Das Netz dreht zur Zeit völlig durch, weil die meisten fragen: Was ist der Unterschied?
Schrecklicher Verdacht oder hetzende Falschmeldung?
Kanzlerin soll Regenbogenfahne verächtlich weggeworfen haben
Wird ihr zum Ende ihrer Kanzlerschaft noch ein Bild zum Verhängnis, von dem nicht einmal die Echtheit sicher ist? Kann passieren, wenn sich der Verdacht erhärten sollte. An einem Wahlabend soll sie eine Fahne verächtlich aus der Hand gegeben haben, die nach der Regenbogenfahne, dem Symbol des Wohldenk, ausgesehen haben soll. «Es waren ganz eindeutig mehrere Farben, wie das bei einem Regenbogen typisch ist», heißt es aus Kreisen, die dabeigewesen sein wollen.
Länder fordern Abflachung der Kurve, wie lange die harte Zeit noch dauern wird
Bisher wächst der Zeitraum, der noch durchgehalten werden muss, exponentiell. Die Länder, besonders die, wo gewählt wird, fordern nun vom nächsten Gipfel, dass es nur noch linear immer länger dauern soll, um den Menschen eine klare Perspektive zu geben. «Das gibt eine neue Welle von Zahlen», erklärt Steffen Cybert die Absage der Kanzlerin.
Gefahr durch Klimaerwärmung: Eingefrorene Krokodile tauen auf
Die unterschätzte Gefahr lauert im Eis: Krokodile haben sich einfrieren lassen, doch nun schmilzt das kalte Trocken zum kühlen Nass, so dass sie wieder herausgekrochen kommen. Ihr Hunger dürfte krokodilmäßig sein. «Wir werden gefressen», sagte Sibylle Berg zu Luisa Neubauer.
Örtliche Frau findet es entlastend, dieses Jahr keine Bikinifigur zu brauchen
Ohne geöffnete Strände kein Strandaufenthalt und keine Notwendigkeit zur Bikinifigur, diese Aussicht findet die örtliche Frau so entlastend, dass sie extra für das Bild einen Bikini angelegt hat, vorher war sie komplett nackt.