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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1051 


Seite 1          

Josefa Spruson
07.09.26
Seite 239

 

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DJT
07.09.26
Seite 1915

 

Die Straße von Milch gehört uns!

 

Was noch
07.09.26
Seite 1915

 

Ja wo rudert er denn? Wo rudert er denn??

 

Poet
07.09.26
Seite 1915

 

Pinocchios lange Nase
fuhr in des Bischof Aase
Ein schriller Schrei
Juchhei Juchhei
Dann wieder Grabesruh
Fotzenfritzens Hose zu
Beim Christszon zuhaus
geht das LIcht endgültig aus

 

Noch was
07.09.26
Seite 1915

 

Eilmeldung +++ Merz rudert zurück +++ Merz rudert zurück +++ Merz rudert zurück +++

 

Punktum
07.09.26
Seite 1915

 

Ich meinte natürlich fünf vor zwölf.
Und wenn die Zeit so weiterläuft,
ist es gleich sechs vor zwölf.

 

Maulheld
07.09.26
Seite 1915

 

Er hatte uns so viel versprochen
und nach der Wahl dann doch gebrochen.
Der erhoffte Wohlstandskracher
entpuppte sich als Schuldenmacher.

Großmäulig wollte er brillieren
und seinen Gegner flugs halbieren.
Gestern wurden wir belehrt,
denn es kam jetzt umgekehrt.

Er verkörpert im Prinzip
den klassischen Verlierertyp.
In der Partei fragt man mit Graus,
macht er jetzt selbst die Lichter aus?

 

42
07.09.26
Seite 1915

 

Was, gleich noch, war die Frage?

 

Punktum
07.09.26
Seite 1837

 

Es ist zwölf vor fünf.

 

Die restlichen Wähler
07.09.26
Seite 1915

 

sind ewig gestrige,die nur im Briefumschlag existieren. Uns geimpft sind die auch.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. März 2021

Saskia Esesken: Nächster Sozialismus wird weiter Kapitalismus heißen, damit wir nach dem Zusammenbruch bereitstehen
Rotrotgrün hat sich auf die Linie verständigt, die Bezeichnung Kapitalismus für die neue Gesellschaftsordnung beizubehalten. «Dadurch befinden wir uns im Prozess tiefgreifender revolutionärer Umwälzungen zum Aufbau des besseren Systems, so dass es der Kapitalismus ist, der zusammenbricht», erklärt Saskia Esesken dem ZZ-Medienmacherdienst. Zustimmung kam aus der CDU.

Schalke hört auf
Für die Freunde des Gelsenkirchener Traditionsvereins kommt das Ende wenig überraschend. «Das Gefühl wird bleiben», sagt ein treuer Fan. «Mit Schalke verliert der Fußball einender profiliertesten Vereine, der die Bundesliga entscheidend mitgeprägt hat», sagte Monika Grütters in der Sportschau.

Nachbarin sieht ihre Privilegien als Weiße kritisch
Ihr Privileg des Weißseins hinterfragt die örtliche Nachbarin unentwegt. «Ichmusste mich nicht erst aufmachen, um ins Schlaraffenland zu gelangen, da ist mir viel Mühe erspart geblieben, und ich musste nicht erst warten, bis jemand sagt, dass Platz da ist», erzählt sie im ZZ-Gespräch. Auch die Möglichkeit, das Geschlecht zu wechseln, stünde ihr damit offener, auch wenn sie daven keinen Gebrauch macht vorerst.

Berliner Senat verbietet Corona-Impfung, damit sich die Leute den Impfstoff selbst beschaffen
Der Handel mit Stoff funktioniert in Berlin am besten da, wo der Staat sich nicht einmischt. Die Impfwilligen können sich nun an den szenetypischen Punkten den Corona-Impfstoff schnell beschaffen. «Der ist zwar meistens gestreckt, aber besser als gar keiner, man zieht sich eben öfter die empfohlene Dosis ‘rein», sagt Berlins Regierender Oberbürgermeister Müller der ZZ-Mediengruppe.

Postautomobilismus: Audie stellt Sortiment um auf Sprachkonstrukte
Die zur Volkswägin-Konzernin gehörende Autobauerin Audie löst sich vom überholten Konzept, AutoXe zu bauen, und zielt mehr auf die geschlechtergerechte Zielgruppe moderner postmobiler Menschinnen ab. «So senkt sich zugleich die Verbrauchin von Benzin und Dieselin», sagte die Chefinsprachkonstrukteurin der ZZ-Mediengruppe.

Ist Wolfgang Thierse noch zeitgemäß?
Der altgediente SPD-Politiker wird immer mehr zum Belastungsfall, nicht nur für die SPD, die seine Bezüge nicht bezahlen muss, aber vor allem für die Partei, denn als alter weißer Wolfgang Thierse kriegt er nun das ab, wofür er selbst stand und was er aktiv vorangetrieben hat. Er könnte damit eine Warnung für alle darstellen, deren Engagement nicht herabgewürdigt werden darf. Er muss rechtzeitig weg, bevor er durch seine Präsenz die Cancel-Kultur in ein schlechtes Licht rückt.

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