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Leserbriefe


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zu Seite 1047 


Seite 1          

Frankenstein Meier
02.09.26
Seite 1912

 

Padden mei Fränggsch, owä di Diringä neddlich vum Rennsteich ko etzala ka Mensch meh foschdeng.

 

@Grammaniker
02.09.26
Seite 1913

 

Deshalb heißt es bekanntlich warnend: Sie betreten die Zone der Dialektkopfschüsse.

 

Grammaniker
01.09.26
Seite 1912

 

In der Dialektzone wird geschossen. Bitte vermeiden Sie jede Annäherung an die Sperranlagen.

 

Dingsda
01.09.26
Seite 1912

 

Na Kleiner, was willst den mal werden wenn Du erwachsen bist? Grundsicherungsgeld!

 

Ich frage für einen geilen Freund
01.09.26
Seite 1912

 

Würde gerne zum Rudelbums ins Rathaus gehen, wähle aber AfD und sehe auch danach aus (keine Tätowierungen, kein Metall im Gesicht, keine grün gefärbten Haare usw.). Lassen die linksgrünen Schlampen mich trotzdem rein?

 

@Die eigentliche Drohne
01.09.26
Seite 1912

 

Die mit Friedensmunition beladene ukrainische Maschine war keine Drohne, das war ein Freiheitsflieger. Und dieser Freiheitsflieger fliegt auch für Sie! Folgen Sie der Freiheitsmaschine, melden Sie sich an der Ostfront, streiten auch Sie mit Friedensmunition für die Freiheit und gegen Adolf Putin.

 

Auspuff @ Diesel
01.09.26
Seite 1912

 

Ein Bürgaymeister aus dem Raum München kommt zum Arzt und sagt. "Herr Doktor, ich hab Schmerzen am Hintern." Fragt der Arzt: "Wo genau?"
Sagt der Bürgaymeister: "Am Eingang."
Antwortet der Doktor: "Solange das für Sie ein Eingang ist, wirds auch weiterhin wehtun."

 

VW:
01.09.26
Seite 1912

 

Vom Elektrosuizid zum Raketengenozid.

 

Die eigentliche Drohne
01.09.26
Seite 1912

 

ist doch dieser mit Tonnen von Munition und Sprengstoff beladene Urinvogel auf einem zivilen Flugplatz.

 

Weil sie mich aufregt
01.09.26
Seite 1912

 

Die alleinerziehende örtliche Kinderärztin Dr. Bea Merscherin ist auch Influencerin, oder genauer gesagt Aktivistin (ich hab's gestern berichtet). Wieviel Zeit investiert sie jeweils in diese Felder, also: Zwei Kinder alleinerziehen, kranke Kinder verärztinnen, aktivistisch influencen? Die Frage ist sehr sinnvoll, wie ich jetzt weiß. Kolja Barghoorn hatte wieder ein neues Video über die Merschende auf YouTube, sogar ein besonders langes, und da hat's mir fast die Socken ausgezogen. Er zeigte den Instagram-Kanal der Influencenden, auf dem kiloweise Posts zu sehen waren – der ganze Bilschirm voll von kleinen Fensterchen mit dem Merscherinnen-Gesicht darin –, und dann sagte er, er hätte mal geschaut, wie oft neue Posts kommen. Ergebnis: x-mal am Tag, im Stunden-Rhythmus oder sogar im Minuten-Rhythmus. Kolja fragte: Hm, kann sie da überhaupt noch viel als Ärztin arbeiten? Die Antwort hörte man schon am Tonfall der Frage: Kann sie natürlich nicht.

Ich schließe mich dem ausdrücklich an. Wenn das SO ist mit ihrer Posterei, dann reicht das Ärztinnen-Einkommen unmöglich aus, schon gar nicht mit zwei Kindern. Also, woher kommt das Geld? Reiche Eltern? Glaube ich nicht. Alimente vom Ex-Ehemann? Das ist wahrscheinlicher, sogar sehr wahrscheinlich. Warum eigentlich die Trennung? Hat er's nicht mehr ausgehalten, weil sie eine fanatische Aktivistin ist bzw. einen Dachschaden hat (meine Behauptung)? Schon möglich. Tja, und die dritte Möglichkeit, wo das Geld herkommen könnte, ist der Aktivismus, die Influencerei. Es gibt wahrhaftig noch andere Leute, die mit sowas Geld verdienen. Ich weiß natürlich nicht, was davon zutrifft. Ich überlege es mir nur so genau, weil mir die Tante massiv auf die Nerven geht. Sie pöbelt den Kanzler an mit völlig überdrehten "Argumenten" (wohlgemerkt, ich bin ein begeisterter Fan von Merz-Bashing! Damit hier keine Missverständnisse aufkommen!), sie erfindet angebliche Beleidigungen durch den Kanzler nach der Sendung, sie wird quasi als Heldin der Arbeit gefeiert (u.a. auf NIUS), die mit unermüdlichem Fleiß alleine ihre Kinder durchbringt und das Bild vom "faulen" oder "lustlosen" Deutschen täglich widerlegt – aber wenn es stimmt, was ich inzwischen weiß, dann taugt sie nicht als mutige und rechtschaffene Belastungszeugin des Kanzlers. Dann ist sie nicht besser als der Kanzler, sondern eher im Gegenteil.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. Februar 2021

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Hinweise verdichten sich, dass Joe Biden 2024 wieder die Wahl gewinnt
Verrückterweise sind in drei Jahren in den USA wieder Präsidentschaftswahlen, und wieder wird es darum gehen, Trump zu verhindern und Kamala Harris als Vizepräsidentin ins Amt zu bringen, damit sich alle halbschwarzen Staatsanwältinnen und Politikerinnen vertreten fühlen. Dazu ist es am besten, Joe Biden oder eine Simulation von ihm antreten zu lassen, der die Qualität hat, die Briefwähler zu mobilisieren. «Wir brauchen Kamala Harris, und dafür stehe ich», sagte Joe Biden dem ZZ-Mediendienst.

Bundespräsident Steinmeier fordert Aufarbeitung, dass Jiddisch nicht gendergerecht ist
«Seit 1700 Jahren ist jüdisches Leben in Deutschland möglich, weil das Römische Reich eine Vorreiterrolle bei der Vielfalt innehatte. Obwohl die damaligen Jüdischen demnach Reichsbürger waren, brachten sie sich in die Kultur positiv ein. Allerdings ins Jiddisch nicht gendergerecht. Hier können wir den Vorläufern der Musliminnen und Muslime ein Angebot machen, die Sprache den modernen Gesellschaften anzupassen», so der Bundespräsident im ZZ-Kanal.

Karl Lauterbach von Voodoo-Anhängern verfolgt
Einschüchtern lässt sich der SPD-Experte nicht, aber die Anfeindungen haben eine neue Qualität erreicht. In seinem Videokanal zeigt er seine Symptome, die daher rühren, dass Hassende Nadeln in Karl-Lauterbach-Puppen stecken. «Mit der westafrikanischen Religion hat das nichts zu tun, die ich natürlich respektiere, aber die Glaubensinhalte dürfen nicht zu schwarzer Magie missbraucht werden, schwarz im Sinne von nicht abgestimmt», sagte er in der ZZ-Bundespressekonferenz.
Die Staatsschutzabteilung für X-Akten ermittelt.

Die Jahrhundertreform ist gerade jetzt überfällig
Das wir die Jahrhundertreform brauchen, dürfte auch dem Letzten klargeworden sein. Wer sich für Politik interessiert, stellt sich vor zu gestalten, statt alles zerredet zu kriegen. Klare Ansagen werden gebraucht, die auch klar umgesetzt werden. Darum bedeutet die Beendigung des Flickenteppichs an Zuständigkeiten ein Mehr an Flexibilität und Verkürzung der Reaktionszeit. Das Jahrhundert muss darum möglichst bald reformiert werden. Zu denken ist an die Weglassung eines Jahres wie des abgelaufenen oder des jetzigen, damit das ganze Jahrhundert keinen Schaden nimmt. Ein reformiertes Jahrhundert bringt uns verlorene Zeit zurück.

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