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zu Seite 1037 


Seite 1          

Karrieretipp für
03.02.26
Seite 1822

 

Lokalredakteure: Lieber in der Hauptstadt arbeiten und dort in den richtigen Lokalen verkehren - das wäre der Karrierebooster!

 

Diesmal liegen
03.02.26
Seite 1822

 

Peter und Paul auf der Liste vorne. Die mussten zur Arbeit...

 

Dörtens Rache
03.02.26
Seite 1822

 

Ich kostete von Dörtens Lenden,
zerwühlte Haar und Schamhaar ihr!
Doch alles Schicksal muß sich wenden:
Ich brauchte erstmal noch ein Bier.

So eilte ich zum kühlen Schranke
und labte mich am schäumend' Met!
Da traf von hinten mich 'ne Pranke
und zerrte mich zurück ins Bett.

 

Romantische Poesie
03.02.26
Seite 1822

 

Die Vollmondnacht umfing mich ganz,
und Fräulein Hedwig meinen Schwanz.
Bis in die erste Morgenröte
regierte nun die Zauberflöte.

 

@Dr. Mario
03.02.26
Seite 1822

 

Dem Plagiator ist keine Quelle zu schmierig,
denn er ist's ja auch.

 

@Weisheit
03.02.26
Seite 1822

 

Stimmt hundertprozentig. Dem kanns gar nicht schmierig genug sein, besonders dem Negerschwanz.

 

Weisheit
03.02.26
Seite 1822

 

Dem Schwanz ist nichts zu schmierig.

 

@M.Voigt-ismus
02.02.26
Seite 1822

 

Ich wollte auch mal Dogdhor werden. Wurde abgelähnt, welches Glück für mich. Sonst währe ich jetze Bollidigger!

 

@Fragen an Radio Eriwan
02.02.26
Seite 1822

 

Im Falle einer Lösung durch Suizid, freilich, wird bei Nutzung eines Dieselleichenwagens noch eine postmortale Klimasteuer fällig. Etwa 120€ pro tonne. Also mit Blick auf die Erben vorher noch etwas fasten.

 

Zudem
02.02.26
Seite 1822

 

möchte er auch die zum Zwecke der Lubrication entrichtete Kohle wiederhaben, da es nach dem Fernabsatzgesetz ein Haustürgeschäft war.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
29. Januar 2021

SPD pocht auf Recht auf Hometravel
Das Homeoffice ist ein wichtiger Schritt zum Officehome, da darf der Hometourismus nicht zu kurz kommen. Die SPD will das Recht auf Reisen zu Hause gesetzlich verpflichtend festschreiben. «Damit setzen wir auf einen wichtigen Schritt zum Zeichen für das Recht auf Urlaub trotz oder gerade wegen Corona», sagt Hubertus Heil der ZZ.

Forscher entdecken riesiges Chamäleon
Wer dachte, die Zeit der wissenschaftlichen Sensationen habe eine Pause eingelegt, muss seine Ansicht nun relativieren. Die Entdeckung des riesigen Chamäleons ist nicht nur wegen der Ausmaße des Objekts eine große Entdeckung, sondern auch wegen der Größe der Überraschung. «Wenn wir damit gerechnet hätten, wäre uns die Entdeckung womöglich eher gelungen, ich bin zufällig dagegengestoßen», unterstreicht der Leiter der Forschungsstelle Topographie der Sozialsoziologie die Umstände der Erkundung. Wie die eilig herbeigerufenen Biologen bestätigen, unter Einhaltung der Abstandsregeln natürlich, stand das Chamäleon da schon länger herum, war aber immer so gut der Umgebung angepasst, dass es nicht bemerkt wurde. Es hat die Größe eines sehr kleinen Elefanten, was im Vergleich zu Godzilla nicht viel hermacht, aber nicht dass am Ende noch ein Chemäleon-Godzilla herumschleicht, der nicht gesehen wird.

Radio-Scherz ging daneben: Berliner Sender ruft Ende der Merkel-Ära aus – Telefone laufen heiß
Eine fiktive Reportage aus der Zukunft wurde von den Berlinern für authentisch gehalten. Kanzler Söder verkündete das Ende der Corona-Ära, und alle dachten, Merkel ist weg! Der Schock traf tief, Angst und Verzweiflung brachen sich Bahn. «Was soll nun werden?» lautete die häufigste Frage an Steffen Cybert, der wie gewohnt souverän reagierte.

Jens Spahn empfiehlt, sich die harte Zeit in überschaubare Drei-Wochen-Phasen aufzuteilen
«Es werden harte drei Wochen, das klingt absehbar, besonders, wenn man gerade drei harte Wochen hinter sich gebracht hat», erklärt Gesundheitsminister Spahn in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Zeit ist genug da, sie muss nur richtig aufgeteilt werden», bestätigt Wirtschaftsminister Altmaier.

Ursula von der Leyens Forderung, die Macht des Mondes demokratisch einzuhegen, kommt zur richtigen Zeit
In einem Gastbeitrag für ZZ-Welt fordert EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, die Macht des Mondes endlich einer demokratischen Kontrolle zu unterziehen. Das sind nicht nur die klaren Worte, sondern auch der richtige Zeitpunkt. Kurz vor Vollmond ist die beste Zeit für hohe Ziele und helle Ansagen, darum galt es, keine Zeit zu verlieren, denn der nächste Vollmond wäre, wie der Name schon sagt, erst der nächste und nicht mehr dieser.

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