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zu Seite 1036 


Seite 1          

So oder so
21.04.26
Seite 1855

 

Früher haben sich die Frauen, die keinen Mann abbekommen haben (sogar keinen Jim) Hunde und Katzen gehalten, heute eben Wale. Und das Beste daran: Wale sind steuerfrei, jedenfalls noch.

 

Mein Fazit
20.04.26
Seite 1855

 

Mit Bordneger Jim war's viel spannender. Ich meine, Walrettung ist halt eher so'n Frauenscheiß.

 

Dann
20.04.26
Seite 1855

 

probieren Sie's doch mit Walanfechtung.

 

Kaum auszuhalten
20.04.26
Seite 1855

 

Den ganzen Tag Walwerbung.

 

Wal News
20.04.26
Seite 1855

 

Wal mit Hubschrauber in Klinik gebracht...

 

Der Analytiker
20.04.26
Seite 1855

 

Während die Masse mit Wal und D-Promis sediert wird, nährt sich die globale Elite von Kriegen, die keinen mehr kümmern.

 

Timmy ist selber schuld
20.04.26
Seite 1855

 

Es ist sein stures Sandbank-Hopping,
das ständig führt zum Rettungs-Flopping.
Und gibt er weiterhin den Hopper,
dann endet er als Doppel-Whopper.

 

Es geht nix voran
20.04.26
Seite 1855

 

Diese Walrettung kommt mir langsam so vor wie eine Reform von Friedrich Merz.

 

Buckelnix
20.04.26
Seite 1855

 

Ist der Wal mal filetiert,
wird im Netz der Hass geschürt
auf die Messermänner, die
reingestochen in das Vieh.

 

Tafelspitz
20.04.26
Seite 1855

 

+++ Nach seinem Ableben soll Timmy zerlegt und deutschlandweit an die Tafeln verteilt werden. Bundeskanzler Merz: „So gut wie das mittellose Gesocks will ich es auch mal haben, Walschnitzel satt und dann noch meckern. Warum liebt mich keiner?“ +++

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. Januar 2021

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Spielen auf dem Spielplatz, gar in Gruppen, ist strengstens verboten und wird geahndet, aber Kinder finden immer öfter ein Schlupfloch, um sich das Spielen nicht von der Polizei vergällen zu lassen. Ihr Trick: Sie geben sich als Drogendealer aus. Ob das ihre eigene Idee war oder die der Eltern? «Notfalls zeigen sie den Beamten ihre Drogen vor, dann ziehen sie ab», erklärt ein Elternteil im Gespräch mit der ZZ. So kriegen wir Corona aber nicht in den Griff.

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Auch bezahlbarer Wohnraum ist teuer, aber die Rentabilität ist besonders gering, wenn man ihn weniger nutzt. Denn auch in der Zeit, wenn man gar nicht drin ist, laufen die laufenden Kosten, ohne dass man was davon hat. Je mehr man drinbleibt, umso anteilsmäßiger verteilt sich die Miete. Wer sparen will, bleibt am besten in der Home-Wohnung, so das Ergebnis einer Studie im Auftrag des Wirtschaftsministeriums.

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