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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1035 


Seite 1          

Mein Fazit
20.04.26
Seite 1855

 

Mit Bordneger Jim war's viel spannender. Ich meine, Walrettung ist halt eher so'n Frauenscheiß.

 

Dann
20.04.26
Seite 1855

 

probieren Sie's doch mit Walanfechtung.

 

Kaum auszuhalten
20.04.26
Seite 1855

 

Den ganzen Tag Walwerbung.

 

Wal News
20.04.26
Seite 1855

 

Wal mit Hubschrauber in Klinik gebracht...

 

Der Analytiker
20.04.26
Seite 1855

 

Während die Masse mit Wal und D-Promis sediert wird, nährt sich die globale Elite von Kriegen, die keinen mehr kümmern.

 

Timmy ist selber schuld
20.04.26
Seite 1855

 

Es ist sein stures Sandbank-Hopping,
das ständig führt zum Rettungs-Flopping.
Und gibt er weiterhin den Hopper,
dann endet er als Doppel-Whopper.

 

Es geht nix voran
20.04.26
Seite 1855

 

Diese Walrettung kommt mir langsam so vor wie eine Reform von Friedrich Merz.

 

Buckelnix
20.04.26
Seite 1855

 

Ist der Wal mal filetiert,
wird im Netz der Hass geschürt
auf die Messermänner, die
reingestochen in das Vieh.

 

Tafelspitz
20.04.26
Seite 1855

 

+++ Nach seinem Ableben soll Timmy zerlegt und deutschlandweit an die Tafeln verteilt werden. Bundeskanzler Merz: „So gut wie das mittellose Gesocks will ich es auch mal haben, Walschnitzel satt und dann noch meckern. Warum liebt mich keiner?“ +++

 

Automatix @Verleihnix
20.04.26
Seite 1855

 

...ist der Kerl dann abgenagt,
hast als Reimer du versagt.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. Januar 2021

Bundesregierung betont Recht der Journalisten, auch mal unbequeme Fragen zu stellen, das gehört zur Demokratie
Die Bundespressekonferenz ist nicht der Ort, den Journalisten zur Selbstinszenierung missbenutzen sollten, das heißt aber nicht, dass kritische Fragen unerwünscht wären, im Gegenteil. «Wir ermutigen ausdrücklich, auch mal aus einer anderen Perspektive auf das Regierungshandeln zu schauen, so ist es in einer lebendigen Demokratie angebracht», sagte Steffen Cybert der ZZ.

Jens Spahn warnt vor norwegischer Mutation des Corona-Virus
«Wir werden nicht noch einmal den Fehler machen und dem Virus zu viel Raum lassen», sagte Jens Spahn der ZZ-Mediengruppe im Hinblick auf die norwegische Mutation. «Diese Variante kann jederzeit auftreten, aber nur, wenn hier jemand nach draußen geht», so der Minister.

Moment der Verblüffung: Präsident Biden unterschreibt Dekrete mit «Barack Obama»
Was zunächst danach aussieht, als könne es Verschwörungstheorien Aufwind ins Öl spielen, hat eine völlig normale Erklärung. «Die Dekrete gelten durch seine eigenhändige Unterschrift, egal, wie er unterzeichnet», stellte Kamala Harris klar. Die Welt freut es, werden doch gute Erinnerungen wach, was nach der schlimmen Zeit so dringend nötig ist.

Gastbeitrag von Heiko Maas
Jüdinnen und Juden dürfen nicht zu Sündenböckinnen und Sündenböcken gemacht werden
Momentan läuft es nicht so rund, was läge also aus Sicht einiger Weniger aus der Mehrheit näher, denen, die mit ihrer Anwesenheit für uns den Beweis erbringen, dass jüdisches Leben in Deutschland wieder möglich ist, die Schuld zu geben. Aber hier ist nicht Palästina, jedenfalls nicht überwiegend. Darum müssen wir in aller Entschiedenheit Verschwörungstheoretikern entgegentreten, die jederzeit bereit wären, eine jüdische Weltverschwörung zu vermuten, und sogar örtliche, durch israelische Politik ausgelöste Vorfälle benutzen, um davon abzulenken. Mit der Verachtung demokratischer Politikerinnen und Politiker hat es damals auch angefangen.

Notstand: Berliner Verwaltung steht vor Quotenkollaps
In Berlin sind nun mehr Quoten vorgeschrieben, als es Posten gibt. «Doppelquoten sind nicht zeitgemäß, jedes Posteninhabende darf nur eine Quote erfüllen», stellt die grüne Senatorin klar. Darum muss mit Berlin in einem ersten Bundesland der Quotennotstand ausgerufen werden. «Wir sehen den Ausweg darin, die Verbindlichkeit auf die sonstigen Stellen auszuweiten, denn auch die privaten Schultern müssen ihren Beitrag leisten», fordert Renate Künast.

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