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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1035 


Seite 1          

@Qualitätslyrik
19.09.26
Seite 1920

 

"in [de]s Musels Meuchelkammer" - lyrisch-literarisch abgekürzt, geht.
Wär aber gar nicht nötig: "in Musels Meuchelkammer" wär auch o.k.
Besonders gelungen der Anfang, Anklang an "Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen"...
So ändern sich die Themen.

 

Königsdisziplin der Sozis
19.09.26
Seite 1920

 

Von den Alten Stimmen stehlen
nennt man verbrämt -Betreutes Wählen-.
Jedoch es wird im jähen Ringen
entscheidende Prozente bringen.

 

Büro Shaft
19.09.26
Seite 1920

 

welt.de:
„Beim Sex kommt sie deutlich seltener zum Orgasmus als er.“

Aha.

 

Boykottaufruf
19.09.26
Seite 1920

 

Wer jetzt noch tankt, stärkt Merz & Co.!

 

Aber ...
19.09.26
Seite 1920

 

die arme Burkawaffel kriegt davon nix mehr mit.

 

@Qualitätslyrik
19.09.26
Seite 1920

 

Herrlich klangvoll. Besonders die Zeile "und fallend nimmt das Haupt ein letztes Bad". Das schillert schaurig schön.

 

Appe Füße
19.09.26
Seite 1920

 

Als mordlüsterner Mohammedaner wüsste ich gar nicht, wo bei den Burkafladen oben und unten ist, liefe also Gefahr, die Füße abzuschneiden statt den Kopf, was solle ich damit?

 

Der Anteil, den die Parasiten am
19.09.26
Seite 1920

 

Spritpreis haben ist etwa 42%. Bei vormals 1,70€ haben die also 71ct geklaut. Bei 2,50€ sind es 1,05€, also 34ct mehr. Wenn die Strauchdiebe jetzt 17ct nachlassen, haben die immer noch genausoviel gestohlen.

 

Böhmermann
19.09.26
Seite 1920

 

verendet.

 

Finde den Fehler
19.09.26
Seite 1920

 

Was schrumpft, sind nicht die Preise an den
Tankstellen.
Es schrumpft die Höhe der in Aussicht
gestellten Entlastung.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. Januar 2021

Bundesregierung betont Recht der Journalisten, auch mal unbequeme Fragen zu stellen, das gehört zur Demokratie
Die Bundespressekonferenz ist nicht der Ort, den Journalisten zur Selbstinszenierung missbenutzen sollten, das heißt aber nicht, dass kritische Fragen unerwünscht wären, im Gegenteil. «Wir ermutigen ausdrücklich, auch mal aus einer anderen Perspektive auf das Regierungshandeln zu schauen, so ist es in einer lebendigen Demokratie angebracht», sagte Steffen Cybert der ZZ.

Jens Spahn warnt vor norwegischer Mutation des Corona-Virus
«Wir werden nicht noch einmal den Fehler machen und dem Virus zu viel Raum lassen», sagte Jens Spahn der ZZ-Mediengruppe im Hinblick auf die norwegische Mutation. «Diese Variante kann jederzeit auftreten, aber nur, wenn hier jemand nach draußen geht», so der Minister.

Moment der Verblüffung: Präsident Biden unterschreibt Dekrete mit «Barack Obama»
Was zunächst danach aussieht, als könne es Verschwörungstheorien Aufwind ins Öl spielen, hat eine völlig normale Erklärung. «Die Dekrete gelten durch seine eigenhändige Unterschrift, egal, wie er unterzeichnet», stellte Kamala Harris klar. Die Welt freut es, werden doch gute Erinnerungen wach, was nach der schlimmen Zeit so dringend nötig ist.

Gastbeitrag von Heiko Maas
Jüdinnen und Juden dürfen nicht zu Sündenböckinnen und Sündenböcken gemacht werden
Momentan läuft es nicht so rund, was läge also aus Sicht einiger Weniger aus der Mehrheit näher, denen, die mit ihrer Anwesenheit für uns den Beweis erbringen, dass jüdisches Leben in Deutschland wieder möglich ist, die Schuld zu geben. Aber hier ist nicht Palästina, jedenfalls nicht überwiegend. Darum müssen wir in aller Entschiedenheit Verschwörungstheoretikern entgegentreten, die jederzeit bereit wären, eine jüdische Weltverschwörung zu vermuten, und sogar örtliche, durch israelische Politik ausgelöste Vorfälle benutzen, um davon abzulenken. Mit der Verachtung demokratischer Politikerinnen und Politiker hat es damals auch angefangen.

Notstand: Berliner Verwaltung steht vor Quotenkollaps
In Berlin sind nun mehr Quoten vorgeschrieben, als es Posten gibt. «Doppelquoten sind nicht zeitgemäß, jedes Posteninhabende darf nur eine Quote erfüllen», stellt die grüne Senatorin klar. Darum muss mit Berlin in einem ersten Bundesland der Quotennotstand ausgerufen werden. «Wir sehen den Ausweg darin, die Verbindlichkeit auf die sonstigen Stellen auszuweiten, denn auch die privaten Schultern müssen ihren Beitrag leisten», fordert Renate Künast.

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