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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1013 


Seite 1          

Das Amt und ich
26.08.26
Seite 1910

 

Ich hätte nichts dagegen, von Mr. Cash Money adoptiert zu werden, insofern wir dann Halbe Halbe machen würden. Aber ich fürchte, für die Adoption eines weißen ZZ-Lesers bekommt Mr. Cash Money nix auf dem Amt. Eine typische Gesetzeslücke.

 

Euer Opa fragt
26.08.26
Seite 1910

 

Ich habe noch meinen alten Mitgliedsausweis der Adolf-Partei. Kann ich den umtauschen in einen Mitgliedsausweis der Grünen Partei oder ist die Frist schon abgelaufen?

 

Bundesamt für Chefmelker
26.08.26
Seite 1910

 

Eilmeldung +++ Robert H. Beck wird Chefmelker der Schleswig-Holsteinischen Schweinebauern +++ "Ich komme nicht aus dem Völkerrecht", so der sympathische Mitvierziger am Abend zur ZZ +++ Gratulationsbotschaften von Professorinnen der Columbia University

 

Noch'n E
26.08.26
Seite 1910

 

Und wenn man noch'n E dazutut, dann heißt es:

Alles Scheiße

Euer Opa.

 

Klarstellung
26.08.26
Seite 1910

 

Rehbraune Augen müssen nicht unbedingt Süße implizieren.

 

Prof. Annalena Baerbock, PhD
26.08.26
Seite 1910

 

I have good news. My movetrain to Columbia stands before. I will be professorin at the Columbia University in Columbia and my plane flies tomorrow. I fry myself about the new job in the Caribic state and will go diving in zhe ocean.

Yours former Federal Outer Ministress and later Presidentin of the World Bundestag in New York

 

Bundesministerium für Entschuldigung und Vergebung
26.08.26
Seite 1910

 

Eilmeldung +++ Unions-Fraktionschef Torsten Frei entschuldigt sich bei Brosius-Gersdorf +++ „Diese Debatte hat Ihnen als Person Unrecht getan“ +++ Weitere Entschuldigungen vorgesehen bei SED für die Zerstörung der Berliner Mauer und bei Robert Habeck für die Attacken im Bundestagswahlkampf +++ Auch CDU-Entschuldigungen bei Cem Özdemir geplant +++ Weitere CDU-Entschuldigungen bei Eisbären, Pinguinen und dem Klima stehen bevor

 

@Negerzähler
26.08.26
Seite 1909

 

Brauche ich. Gibts den beim Mediamarkt?

 

@@Nega
26.08.26
Seite 1909

 

Mr. Cash Money? Da habe ich wohl nicht aufgepasst. Aber ich habe eben nachgegugelt: Das war ja dieser Adoptionsneger mit den 24 Kindern aus Affrika! Wow. Der Artikel über ihn in der Bayerischen Staatszeitung ist wirklich ergiebig. Besonders reizend: Der Bursche hat sich selbst "Mr. Cash Money" genannt, noch in Nigeria (da wird er auch schon Sozialbetrüger gewesen sein, daher der Name), und vor allem: Es wurden x Gesetzentwürfe gegen diese Art von Adoptionsschwindel gemacht, aber alle sind gescheitert, entweder in der Praxis, oder weil sie verhindert worden sind. Von wem? Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat es offen gesagt: "Von den grünen Illusionisten".

Keine Ahnung, wie die Lage jetzt ist. Der nächste Gesetzentwurf kam aus dem Hause Näncy Fääser, d.h. er kann eigentlich nichts geworden sein. Die AfD nannte ihn damals "pure Augenwischerei". Man kann wohl nur den Negerzähler einschalten, um rauszufinden, ob sich was geändert hat.

 

@Nega
26.08.26
Seite 1910

 

Das ist effektive Arbeitsteilung. Was Maxwell Chikumbutso für die Welt der Technik, was Mr. Cash Money für die Welt der Sozialknete, das war Jason Arday für die Welt der Geisteswissenschaften.

 

Seite 1          




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4. Dezember 2020

Initiative der tollen SPD-Frauen: Lied «Glück auf, der Steiger kommt!» soll wegen Sexismus nicht mehr gesungen werden
Die sexistische Konnotation des Testes des traditionellen Bergarbeiterinnen- und Bergarbeiterliedes «Glück auf, der Steiger kommt!» ist der Stachel im Fleisch der SPD, obwohl, Stachel im Fleisch, das ist ja auch ganz schön heftig, na jedenfalls haben diese SPD-Mitglieder an der Produktion von Treibhausgasen ihren Anteil, denn gefördert wurde Kohle, die zu Kohlendioxid carbonisiert wurde, das dann durch teilweise phallusartige Gebilde ausgestoßen wurde, und das geht so nicht mehr, findet die Arbeitsgemeinschaft Plattformen in der SPD.

Forschung: Rob Hood war eine Frau, daher der Name Robin
Wenn etwas immer für eine Überraschung gut ist, dann die Forschung. Ob der legendäre Rob Hood existiert hat, ist weiter unklar, sicher ist, dass es sich bei ihm in Wirklichkeit um eine Frau handelte, daher die damals übliche Schreibweise Robin statt Rob*#_:/&=In. «Studien belegen eindeutig, dass sich dagegen nichts sagen lässt», sagte Franziska Giffey dem ZZ-Recherchedienst.

Studie findet Verbindung von Rundfunkbeitragserhöhungsleugnung und Faschismus. Gut so
Der Zusammenhang zwischen Coronaleugnung und Schizophrenie ist gründlich erforscht. Coronaleugner reden wirr, Schizophrene reden auch wirr. Bei den Gegnern der Erhöhung des Rundfunkbeitrags ist der Zusammenhang zum Nationalsozialismus nicht so evident, solange man ihn noch nicht kennt. Die erste Fernsehausstrahlung war im Dritten Reich, das unter NS-Herrschaft stand. Damals gab es keine Fernsehgebühren und demzufolge keine Programmvielfalt, die für die Demokratie so wichtig ist. Dahin also wollen die zurück, die gemeinsame Sache mit denen machen, die da stehengeblieben sind und gegen Vielfalt, Toleranz und Gebührenerhöhung wettern. So darf das nicht weitergehen. Ein klarer Grund für den Beobachtungsfall.

Bundesregierung, Ministerpräsidenten und Städtebund beschließen Schließung aller Tankstellen
Dieses deutliche Zeichen dürfte nicht allen gefallen, aber je schneller die Maßnahme jetzt umgesetzt wird, desto eher können Autofahrer wieder volltanken. Tankstellen haben sich als Hotspot-Superspreader erwiesen, sowohl die Zapfsäulen als auch die Shops. Die Pächter kriegen einen Großteil ihrer Umsätze ersetzt. «Wenn es um Erforderlichkeiten geht, stehen wir nicht zurück», sagte die Sprecherin der örtlichen Tankstelle der ZZ.

Bundespräsident Steinmeier warnt davor, in unerklärlich auftauchenden Metallstelen ein Zeichen von Außerirdischen für ein bevorstehendes Kollabieren der Welt zu sehen
Mit klaren Worten wandte sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen Theorien, die von hohen quaderförmigen Metallsäulen schwadronieren, die angeblich unerklärlicherweise auftauchen. «Es gibt keine solchen Vorkommnisse oder nur vereinzelte und es gibt keine Prophezeiung, die darin ein Signal für die Ankunft des Tieres im Kanzleramt sehen will», sagte er in seiner Fernsehansprache auf Demokratie-TV. «Was wir jetzt brauchen, ist am wenigsten die Panikmache von Kreisen mit dubiosen Motiven und noch weniger die Botschaft des Misstrauens in die gewählten Führungspersönlichkeiten, die alles dafür tun, dass wir gemeinsam ein Planet für alle Menschen gleich welcher planetaren Herkunft und welchen Sonnensystemhintergrunds sie seien.»

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