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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1011 


Seite 1          

Zentralrat der Langnasen
23.02.26
Seite 1831

 

Wer hier Pinocchios Erbe delegitimiert, vergreift sich an den Grundfesten staatlicher Demokratie.

 

@Merz' Schwurbelnarrativ
23.02.26
Seite 1831

 

Ja, da bleibt er drin, weil er nur das draufhat.
Und deshalb wird er scheitern.

 

Merkel in Stuttgart
23.02.26
Seite 1831

 

Die Anwesenheit der Alten hatte keinerlei Auswirkung, würde ich sagen. Stärkstes Indiz: Merz hat exakt dieselbe Scheiße geredet wie bisher. Nicht einen Deut anders. Und ich hatte gedacht, Merkel würde ihm Angst machen. Hat nicht gestimmt. Merz ist in seinem Schwurbelnarrativ versponnen, und das bleibt auch so.

 

Heinrich Haffenloher
23.02.26
Seite 1830

 

Isch scheiß disch so was von zu mit meinem Jeld, dass du keine ruhije Minute mehr hast. Isch bin dir einfach über! Begreifst du das denn nischt, Junge?

 

Omar Hadschi Al-Hallal
22.02.26
Seite 1830

 

Nix Nacktmullah in Würzäburka! Bisdu Tussi, musdu imma Burka, abba kannsdu Augä malä. Seh isch dursch die Schlitz, weisdu.

 

*
22.02.26
Seite 1831

 

Die erwähnte Lehrerin ist gewissermaßen eine Nacktmullah.

 

Immerhin
22.02.26
Seite 1831

 

hat der afghanische Supermarktkunde den Umsatz angeworfen, und ein gutes Dutzend Polizistinnen beschäftigt.

 

Arme Sau
22.02.26
Seite 1831

 

Und wer unterstützt mich?

 

Wer auch sonst
22.02.26
Seite 1831

 

würde dieses linke Elend anfassen?

 

Meldestelle Überall
22.02.26
Seite 1831

 

Haben Sie Lügenkanzler gesagt, Herr Zeller?

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. November 2020

Bundespräsident Steinmeier begnadigt Heiko Maas
Die von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ausgesprochenen Begnadigungen stoßen auf einhellige Zustimmung. Heiko Maas, Ministerin Lambrecht und Frau Widmann-Mauz können sich als erste freuen. «Für einen gemeinsamen Neuanfang ist es wichtig, dass wir einander nicht mit Vorbehalten und Forderungen nach Strafverfahren begegnen, sondern Brücken über das Misstrauen bauen und unsere Stärken wieder in den Vordergrund stellen, darum sind Vergebung und Verzeihung schon vor Eröffnung eines formellen Ermittlungsverfahrens das Zeichen, das wir gerade jetzt kurz vor dem Zusammenbruch brauchen», sagte das Staatsoberhaupt im Gespräch mit Lou Grant.

Studie räumt Zweifel an Wirksamkeit der Maßnahmen aus
Häufig wird die Wirksamkeit der Anordnungen infragegestellt. Zwei sehr unabhängige Studien sagen nun zu einen, diese Zweifel sind Verschwörungsmythos, aber auch, dass die Maßnahmen doch wirken. «Die verhängten Bußgelder für Maskenverweigerer und Abstandsnichteinhalter bringen Geld in genau der Höhe, wie die Gelder eingetrieben werden, dieser Befund ist ganz eindeutig», sagte Armin Laschet der ZZ.

Die von der konservativen selbsternannten Werte-Union sind so rückwärtsgewandt, die denken noch, ein Journalist, der sie befragt, will von ihnen was erfahren
Wer das wahre Gesicht der Minderheit, die sich Werte-Union nennt und bei der es sich um nichts als ein Sammelbecken Rückständiger, die noch nicht in den Zweitausendern angekommen sind, sehen will, muss sie nur interviewen. Wie die antworten, ist so neunziger. Als ob die so wichtig wären, dass wir von der Presse sie befragen würden, weil wir was wissen wollten. Die sollen uns Material liefern, warum sie zu unserem politischen Gegner gehören und von uns emotional negativ besetzt werden. Aber wären sie so modern, würden sie sich nicht zu konservativen Kreisen zusammenfinden und dem Fortschritt im Wege stehen.

So kann jemand, der Weihnachten alleine ist, sich nützlichmachen
Weihnachten ganz allein sein, das möchte niemand, obwohl es dieses Jahr der wünschenswerte Zustand ist. Man kann sich aber engagieren und gucken gehen, ob woanders die Beschränkungen eingehalten werden und nicht zu viele zusammen feiern. Mit feiernden Sehrgroßfamilien ist ja zu Weihnachten nicht so zu rechnen, darum kann man ruhig Meldung machen. «Wir brauchen die aktive Mitwirkung der Bevölkerung, damit bald wieder alles gut wird», sagte Steffen Cybert der ZZ.

Grünes Programm soll Hochzeitspaaren bei der Trauung übergeben werden
Eine schöne Geste planen die Grünen. Bei der staatlichen Trauung sollen Hochzeitspaare das Grüne Programm überreicht kriegen, als kleine Aufmerksamkeit vom Familienministerium. «Damit zeigen wir unser Vertrauen in die Menschen als Keimzelle der Gesellschaft», sagt Anton Hofreiter der ZZ-Mediengruppe.

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