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zu Seite 1007 


Seite 1          

@Toll
28.01.26
Seite 1820

 

Ja, hier sagt Zeller mit klaren Worten, wo der örtliche Typ wohnt. Endlich! Aber der Artikel gibt noch viel mehr her. Wussten Sie zum Beispiel, dass ein Bürgermeister einschneidende Verschlechterungen "vornehmen" kann, oder dass er eine Verschlimmerung der Lage "in Aussicht stellen" kann? Ich nicht!

 

Kennzeichen DD
28.01.26
Seite 1820

 

ZZ-Woman hat keine Zeit, muss sich um die örtliche Nachbarin kümmern, die hat grad nix an.

 

Cleverle
28.01.26
Seite 1820

 

Ich hab immer einen Ersatzdoktor im Schlüsselschränkle.

 

Toll
28.01.26
Seite 1820

 

Eine "örtliche Stadt"! Da wiehert der örtliche weiße Schimmel. Und die nichtörtlichen Städte, wie nennt man die dann? Illokal?

 

Bohnenfresser
28.01.26
Seite 1820

 

Bei mir gibt es keine Gasmangellage.

 

Jetzt also auch noch indische Fachkräfte!
28.01.26
Seite 1820

 

Dann aber husch husch Sanskrit lernen!
War halt eine dumme Idee, der Spruch: Wir sind das Volk. Die haben den ollen Brecht ausgebuddelt, der da sagte: "Wenn euch das diese hier nicht passt,so wählt euch doch ein anders Volk".

 

Für wen er badet und auch kocht
28.01.26
Seite 1820

 

Das lesen Sie in ZZ-Men.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
28.01.26
Seite 1820

 

+++++ Altersdemenz immer grassierender: Haseloff versehentlich ausgereist statt zurückgetreten! +++++

 

Kennzeichen D
28.01.26
Seite 1820

 

Ob der Kanzlerdarsteller wohl einen auf „Zärtliche Cousinen“ macht jetzt? Oder bleibt er bei seinem sensiblen Partner? ZZ-Woman sollte da mal nachhaken.

 

Zentralkomitee Grün
28.01.26
Seite 1820

 

Und der Russe muss besiegt werden, doch unsere Kinder vom Gymi oder der Privatschule schicken wir nicht, das sollen die aus der Hauptschule erledigen.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. November 2020

Örtlicher Typ bleibt in der positiven Strömung
Warum sich von der negativen Strömung herunterziehen lassen, wenn die positive viel mehr Energie hat, das denkt sich der örtliche Typ und setzt auf die Zeichen, die auf Weitergehen gestellt sind, auch und gerade jetzt in den Zeiten, die im Zeichen der Abwärtsspirale stehen. «Dadurch sehe ich viel mehr Möglichkeiten, wie ich die Situation lösen kann, und kann gucken, was will ich und was ich vielleicht schon seit vielen Jahren machen wollte», sagte er der ZZ.

Bundesregierung sagt zu, von den gesetzlichen Ermächtigungen zum Schutz der Bevölkerung vor Seuchen nur im Falle von Seuchen Gebrauch zu machen
Noch nie wurde ein Gesetz so missverstanden, heißt es aus Kreisen der Kanzlerin. Daran sieht man schon, dass Vergleiche mit dem Gesetz zur Abwendung von Not von Volk und Reich aus dem Jahre 1933 völlig danebenliegen, weil das überhaupt nicht missverstanden wurde. «Eine Pandemie ist eine viel größere Grundrechtseinschränkung, als es die Maßnahmen jemals sein könnten», sagt Steffen Cybert den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.

Polizei löst Wohnung von Legitimitätsleugnern auf. Gut so
Zur offenen Demokratie gehört die immerwährende Überprüfung durch die zuständigen Instanzen. Seriöse Stimmen melden sich derzeit mit Bedenken, die nicht von vornherein von der Hand zu weisen sind. Sie haben aber nichts mit denen zu tun, die grundsätzlich die Legitimität leugnen und die sie für ihre Zwecke instrumentalisieren wollen. Unter den Legitimitätsleugnern tummeln sich krude Gestalten aus dem düsteren Spektrum. Wenn ihre Zusammenrottungen mit Beregnungsanlagen aufgelöst werden, zeigt der Staat eine Angemessenheit, wie sie von denen nicht zu erwarten wäre.

Deutschland in Sorge: Ist Claudia Roth magersüchtig?
Die Überschrift sollte ursprünglich lauten: Versuch nicht zu kichern, wenn du siehst, wie Claudia Roth jetzt aussieht! Aber das wäre gemein, denn Magersucht ist eine ernste Sache, und eine andere Krankheit genauso. Hoffen wir also, die wollte bloß mal schlank sein, und das ist dabei herausgekommen.

Gerhard Schröders Ost-Cousinen sollen im Konflikt zwischen SPD und Gerhard Schröder vermitteln
Wer glaubt, ein diplomatischer Coup sieht anders aus, muss umdenken und einsehen: Weit gefehlt. Unter Vermittlung von Frank-Walter Steinmeier erklärten sich SPD und Gerhard Schröder bereit, ihren Konflikt durch die Ost-Cousinen vermitteln zu lassen. «Wir setzen auf die Kompromissbereitschaft aller Seiten», sagte Saskia Esesken zu Norbert Walter-Borjans.

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