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Die ZZ Nr. 1921 berichtete erstmals und exklusiv über sogenannte "Journaliten", die vom Ausschluss bedroht seien. Der Bericht fand breite Beachtung, auch in den öffentlichen Qualitätsmedien, doch diese bestritten schlankweg die Existenz von Journaliten und warfen der ZZ "Verschwörungstheorien" vor. Die ZZ hat daraufhin noch einmal investigativ nachrecherchiert und gerichtsfest bewiesen: Die "Journaliten" gibt es wirklich. Es handelt sich bei ihnen um eine para-religiöse Sekte, die seit den 68ern immer weiter gewachsen ist. Zulauf erhielt sie, und erhält sie bis heute, vorwiegend von den "Marxiten", den "Maoiten" und den "Staliniten", drei älteren Sekten mit derselben Grundausrichtung, und gelegentlich auch von den "Baaderiten" oder den "Gysiten". Das Ziel der Journaliten-Sekte ist, wie bei allen Sekten, die flächendeckende Verbreitung des einen, wahren Glaubens und die hierzu erforderliche Ausschaltung aller anderen Glaubens-Residuen. Das angewandte Mittel ist die Narration, also die glaubenskonform angepasste Beschreibung bzw. Nichtbeschreibung der Geschehnisse, häufig kombiniert mit Verleumdungen, Lügen, "Aufrufen", Bildung breiter Bündnisse und Ähnlichem.
Aber jetzt kommt das aufregendste Ergebnis der großen ZZ-Investigativrecherche: Die Journaliten arbeiten unter falscher Bezeichnung. Das ist der Grund, warum sie bisher nicht bemerkt wurden! Sie haben zu einem ganz einfachen Trick gegriffen, um ihre Journaliten-Identität zu verschleiern: Sie nennen sich "Journalisten". Auf diese Art konnten sie in den vergangenen Jahrzehnten praktisch die ganze Medienwelt unterwandern, das heißt: in ihren Besitz bringen und mit dem journalitischen Glauben durchtränken, bis das System komplett journalitisch war. Und das ist es bis heute. In Zahlen: Heute sind im System nur noch ca. drei Prozent echte Journalisten beschäfigt – die anderen 97 Prozent sind ausnahmslos Journaliten! Das dürfte so ziemlich alles erklären. Was viele ahnten, hat also gestimmt: Wir werden von einer Sekte "informiert". Man wusste nur noch nicht, dass es eine echte Sekte ist! Knaller, oder?
Pressekonferenz des neuen Bundeskanzlers 21.09.26
Seite 1921
+++ Nach dem Rücktritt von Friedrich Merz hat der neue Bundeskanzler Hallervorden heute vor der Presse versichert, wenn Hitler kein Hitler, sondern kulturschaffender Kabarettist gewesen wäre, hätte Deutschland Mitte 1941 nicht wertvolle Zeit mit dem Balkanfeldzug verloren, hätte folglich Deutschland die Sowjetunion Monate früher angreifen können, wäre daher im Dezember 1941 nicht im Schnee vor Moskau stecken geblieben, sondern hätte Moskau eingenommen und die Sowjetunion besiegt. Dann hätte Deutschland heute nicht so große Probleme mit Russland, und all die Probleme mit der Energie und der Wirtschaft und der Gerechtigkeitslücke und der Fehlbelegungsabgabe und so, und Drohnen und AfD und Negerschwanzhass, all das eben, und es gäbe viele Arbeitsplätze in der Pommesflaschen-Industrie. +++
Abteilung Gebrochene Herzen und andere Lügen 21.09.26
Seite 1921
Vollumfängliche Volkspartei, Hobbies: Hochleistungslügnerei, Kinderhandel und Sodomie,Staatskulturdiebstahl,Angriffskriegsvorbereitung,Titelbetrug,Tennis,Kraftwerkssprengungen,Vielfältigkeit,Zwangsimpfungen,Korruption und Leistungserschleichung,u.v.m. sucht nach großer Entäuschung ein neues Volk,egal woher gelaufen, für den gemeinsamen Ritt in die Gosse.
Chiffre: Abgehalftert
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16. November 2020
Deutschland in Angst: Müssen die Gesundheitsämter schließen?
Das wärÂ’s ja! Wenn auch noch die Gesundheitsämter geschlossen werden müssten, würden sie überhaupt nicht mehr mit der Nachverfolgung der Infektionskontakte hinterherkommen, und das hieße, alles wäre am Ende. «Bis es so weit ist, können wir nichts ausschließen», sagte Kanzleramtschef Braun, und Markus Söder fordert ein sofortiges Einschreiten von Karl Lauterbach: «Es kann nicht sein, dass über Lockerungen diskutiert wird, während noch gar nicht alles geschlossen worden ist», sagte er der ZZ.
Bisher unvorstellbar: Deutschland ohne Gesundheitsämter
Kulturstaatsministerin Grütters betont: Kulturschaffende können sich zur Zeit nur Frühermalkulturgeschaffenhabende nennen
Kulturschaffende sind zur Zeit nur als Wehklagende auffällig, weil ihnen die Auftritte gestrichen wurden. Aber sind sie dann überhaupt Schaffende? Nein, sagt Kulturstaatsministerin Monika Grütters mit klaren Worten, nämlich: «Nein.» Die Präsensform ist völlig unangemessen, wenn nichts im Schaffen begriffen ist. Perfektformen gehen. «Futur ist sehr gewagt, aber Wagnisse müssen Kulturschaffenwerdende durchaus eingehen», so Grütters. «Die werden merken, wenn sie wieder gebraucht werden, bis dahin sollen sie froh sein, dass sie nicht richtig arbeiten müssen.»
Humoristischer Werbespot demonstriert der Bevölkerung, dass diese Ausnahmesituation auch die Regierung verrückt macht
Der Werbespot der Bundesregierung stößt auf geteiltes Echo, was ihn aber nicht umstritten macht. Die einen sehen das letzte Anzeichen erfüllt, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, andere meinen, die Regierung ist verrückt. Letzteres ist beabsichtigt, denn damit zeigen die Politiker, dass es ihnen auch nicht anders ergeht als dem wenig beachteten abgehängten Rest des Landes.
BAMF plant bessere Integration der Mitarbeiter
Nach dem bekanntgewordenen Fall unzureichender Integration eines Mitarbeiters setzt das BAMF auf mehr Integration. «Es kann nicht sein, dass zu wenig Integration zu einer Situation führt, wie wir sie hier vorgefunden haben», zitiert Steffen Cybert die Kanzlerin.
Joe Biden rechnet damit, dass Trump demnächst seine Niederlage eingesteht und den Trump-Tower in Biden-Tower umbenennt
Joe Biden äußerte sich im Radiointerview auf ZZFM zuversichtlich, dass bald eine reibungslose Übergabe des Trump-Towers vonstattengeht. «Ich grüße alle, die mich kennen, und wünsche mir ‚Cats‘ aus dem ‚Phantom der Oper‘», sagte er im Livegespräch.