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zu Seite 1001 


Seite 1          

Ja, eine gefallene Frau
28.01.26
Seite 1820

 

Ich möchte wirklich nicht wissen, was in einem, sagen wir, russischen Roman des 19. Jahrhunderts mit der Vulv passieren würde. Oder gar in der damaligen russischen Realität.

 

@Wer würde die jetzt noch nehmen?
28.01.26
Seite 1820

 

Natürlich die Aasgeier, die es auf gefallene Frauen abgesehen haben. Und die Vulv ist eine!

 

Echt zum Kotzen
28.01.26
Seite 1820

 

Lasst doch die Vulv in Ruhe! Das arme Hascherl hat's nicht leicht, so als trennungssüchtige Promi-Matratze und Bodyguard-Opfer. Überlegt mal: Wer würde die jetzt noch nehmen? Schlimm ist das!

 

Fiese Grab-Inschrift
28.01.26
Seite 1820

 

Diese Vulv konnte selbst ein Bodyguard nicht füllen.

 

Bösartige Hass-Schmiererei
28.01.26
Seite 1820

 

Bettina Vulv, die Vulvenhexe,
ward nie geseh'n beim Vulvenmalen.
Weshalb? Nun, weil die Vielfach-Exe
zu dumm ist. Die kann nur nach Zahlen.

 

@Kandis Hair Furze
28.01.26
Seite 1820

 

Süßhaariges Pupsen ist mir neu. Was kostet euer Dienst?

 

Leider
28.01.26
Seite 1820

 

Bei "Todesfall" und "A.Merkel" hatte ich ganz andere Hoffnungen.

 

BettWulff
28.01.26
Seite 1820

 

Hallo, ich bin die Petra, und ich bin auch Kundin bei "Candy's Hair Force". Heute hat die Candy erzählt, dass die Bettina erzählt hat, dass der Christian überall rumerzählt, dass er die Bettina zum vierten Mal heiraten will, weil es würde ja heißen "Vier Hochzeiten und ein Todesfall", und außerdem wär die Angela Merkel auch vier Mal gewählt worden. Also ich find, er hat recht! Vier Mal ist überhaupt nicht schlimm. Das ist doch völlig normal.

 

Wenn es andersrum nicht so läuft,
28.01.26
Seite 1820

 

dann will er damit sagen, daß er keinen hochkriegt. Aber schön, daß er sich beim Seifenkocher in dessen Laugenbad suhlt. Der kennt halt seine Bestimmung.

 

Hohlbratze
28.01.26
Seite 1820

 

Bettina Wulff war sogar ihrem Bodyguard zu hohl, heißt es aus unverrichteten Kreisen. Ein weiterer Trennungsgrund, so die Kreise weiter, war die zu geringe Körbchengröße Bettina's. ZZ-Woman plus kennt die Details.

Von Christian Wulff ist unterdessen zu hören, dass er "für alles offen" ist. Die Aussage wird von Experten als Heiratsantrag interpretiert. Dass es sich um ein Koalitionsangebot an die AfD handeln könnte, gilt hingegen als ausgeschloassen. Bettina Wulff reagierte in einer ersten Reaktion "freudig erregt", so ihre beste Freundin und Friseurin Candy Schulze vom Salon "Candy's Hair Force".

 

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6. November 2020

ZZ-Person des Jahres:
Der Briefwähler
Der Briefwähler hat es noch mal herumgerissen. Damit hat er den Weg freigemacht für eine Präsidentin Kamala Harris (in einer früheren Version stand hier Dromadara, wir bitten das Versehen zu entschuldigen). In seinem Glückwunschtelegramm schrieb Bundespräsident Steinmeier: «Wie kein zweiter hat der Briefwähler gezeigt, dass es auch im amerikanischen Wahlsystem darauf ankommt, die Anfälligkeiten für eine eiserne Hand durch zivilgesellschaftliches Aufstehen auszugleichen.»

Gefahr: Nerze können auf den Menschen überspringen
Die Gefahr durch Nerze wurde bislang als zu gering eingeschätzt, dabei ist längst erwiesen, dass ein Überspringen auf den Menschen möglich ist. «Wir waren zu sehr auf das Risiko des Blitzeinschlags oder eines Autounfalls fixiert, das uns größer erschien, und waren auf dem Nerzauge blind», sagte Verfassungsschutzpräsident Haldenwang zu ZZ-Chefvirologe Drosten.

Statistik: 0,1 Prozent aller Frauen sind nackt
Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, sind 0,1 Prozent aller Frauen im erwerbstätigen Alter im Moment nackt. «Das ist eine Momentaufnahme, der zeitliche Mittelwert weist eine konstante Schwankungsdichte auf, so dass auf die Gesamtzahl bezogen jede zehnte Frau rund zwanzig Minuten durchschnittlich nackt wäre», so Regierungssprecher Cybert bei der Vorstellung der aktuellen Zahlen.

Saxophonisten finden die Veranstaltungsabsagen grundsätzlich richtig, nur die Saxophonisten hätten ausgenommen sein sollen
In einer Stellungnahme begrüßen die Saxophonisten mit großer Zustimmung das konsequente Vorgehen der Politik gegen die Herausforderungen der Pandemie. «Aber in Bezug auf die Saxophonspieler hätten wir uns etwas mehr Augenmaß gewünscht, ein Filter vor dem Instrument hätte den Zweck erfüllt. Aber so fühlen wir unsere Leistung nicht ausreichend gewertschätzt, und das bei dem Blues, den wir gerade in diesen Zeiten dringend zu bieten hätten», heißt es in einem offenen Brief an die Bundesregierung, der im Fachblatt «Der Saxophonist (w/w/d)» abgedruckt ist, das gerade nicht ausgeteilt werden kann.

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