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Nicht verzagen!
Sind die SPD-Genossen
schon unter 10 Prozent geschossen?
Der Schwund ist jetzt groß wie nie
in der Wählersympathie.
Man fragt sich, woran das liegt,
denn Bas und Klingbeil sind beliebt?
Oder sollte schuld daran allein
Friedrich und der Markus sein?
Politik-Experten werden uns belehren
und das Phänomen erklären,
auch der Partei den Weg aufzeigen,
in der Wählergunst zu steigen
und wie man es nach oben schafft,
vielleicht sogar raketenhaft.
Bei den Mannschaftenden der bunten Gruppe macht sich Unmit breit. Zwar wurde das Versprechen eingehalten, den Opfern des brutalen deutschen Angriffskolonialismus ein Tor vorzugeben, aber anschließend würde man „über den Platz gehetzt wie ein Plantagen-N-Word“. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, versetzt einem dann noch ein kulturell angeeigneter Kartoffeldöner den Gnadenstoß. „So haben wir uns die Stolzwoche in den Vereinigten Staaten von Analistan nicht vorgestellt!“ maulten lautstark die ivorischen Dreibeinigen. Der nagelnde Buntentrainer versprach daraufhin, eine Gruppe dickärschiger Weißweiber als Friedensangebot, um die demolierten Stoßstangen der Ivorenden wieder aufzupolieren.
Frauinnen und Frauende haben offenbar ein gespaltenes Verhältnis zu Dönernden. Sie genießen ihre strammen Schwänze, aber sie fühlen sich nicht selten abgestoßen vom Geruch der grillenden Orientalenden. "Er riecht wie seine Dönerndenbude", sagt etwa Samantha (28) aus Köln, "egal ob er geduscht hat oder nicht." Diesen Geruch könne sie nur dann vergessen, "wenn er mich knallhart durchfickt", und die Folge davon sei: "Wir ficken nur. Okay, das scheint ihn nicht groß zu stören, aber es ist ja wegen seinem Geruch!" Das oder Ähnliches hört man von unzähligen Frauinnen und besonders Frauenden, die mit türkenden Dönernden Verkehr pflegen. "Ficken als Geruchsabwehr" – dieser faszinierende Befund wird die Geschlechterndensoziologie zweifellos bereichern, wenn nicht gar revolutionieren: Erkan bumst sie nicht deshalb dauernd, weil er dauernd spitz ist, sondern weil sie ihn wegen seines Geruchs ständig dazu zwingen muss!
warst du wohl noch nicht? Da gibt es sogar Rewe, ausschl. mit deutschem Gelumpe und überall swimming pools. Ein shithole ist das nicht.
Ausländer gibt es wenige, einen kenne ich sehr genau - mich.
Die hier lebenden Dönernden konnten nur neidvoll zuschauen, als ihre kartoffelnden Gastgebenden die spielstarken Negenden von der Elfenbeinendenküste am Ende doch noch plattmachten. Doch die Dönernden triumphierten trotzdem, denn Deniz Undav, der Matchwinnende, ist Türkender! "Da sieht man es mal wieder", resümierten sie, "ohne uns Türkende wären die Deutschenden komplett abgekackt – genauso, wie sie es nach dem Zweiten Weltkrieg wären." Mithin: Die deutsche Dönerndengemeinde ist zufrieden. Sie freut sich schon aufs Schwenken von türkenden Fahnenden bei den nächsten Undav-Toren.
„Durch meine akkurat gepflegte Schambehaarung lenke ich ganz bewusst von meinen Gesichtsnachteilen ab“, äußerte sich heute keck die darauf angesprochene Schwarzarbeiterin.
Die Kickenden der Bunten Republik Dummland wollen heute ein stolzes Zeichen setzen. „Gerade im Monat, der hier ‚Pride‘ heißt, wollen wir auch ‚Pride‘ sein!“ im Stolzland, wo Fußball nur von Frauenden und Schwulenden gespielt wird, ist die Stolzheit im Stolzmonat besonders stolz. Die Negernden von der Elfenbeinküste sehen die Stolzheit von Deutschenden angstvoll skeptisch. Der nagelnde Bundesheini will deshalb „denen da“ ein Tor vorgeben. „Damit müssen die Starkpigmentierten dann aber zufrieden sein!“ sagte der angefressene Überbissler genervt bei der PK gegenüber Homopädoreportierenden.
Bis zu diesem Jahr konnten die Konstantinopelnden friedlich vor sich hinkonstantinopeln, aber das passte den brutalen Türkenden nicht, und so kam es zu ihrem berüchtigten Angriffskrieg, der Konstantinopel entkonstantinopelisierte und radikal eintürkte. Leider stieg dieser Sieg den Eintürkenden zu Kopf, und es entstand daraus der gefürchtete türkische Nationalnarzissmus nebst Präpotenzgehabe und Überlegenheitswahn mit missionarischem Einschlag. Bei der WM konnte man gerade wieder eine Auswirkung davon sehen: Türkende tun sich schrecklich schwer mit Schiedsrichtenden. Sie verstehen das Konzept überhaupt nicht. Was erlaubt sich dieses Arschloch, mir die Karte zu zeigen? Ich bin Türkender! Außerdem hat Allah meinen Fuß geführt!!
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6. November 2020
ZZ-Person des Jahres:
Der Briefwähler
Der Briefwähler hat es noch mal herumgerissen. Damit hat er den Weg freigemacht für eine Präsidentin Kamala Harris (in einer früheren Version stand hier Dromadara, wir bitten das Versehen zu entschuldigen). In seinem Glückwunschtelegramm schrieb Bundespräsident Steinmeier: «Wie kein zweiter hat der Briefwähler gezeigt, dass es auch im amerikanischen Wahlsystem darauf ankommt, die Anfälligkeiten für eine eiserne Hand durch zivilgesellschaftliches Aufstehen auszugleichen.»
Gefahr: Nerze können auf den Menschen überspringen
Die Gefahr durch Nerze wurde bislang als zu gering eingeschätzt, dabei ist längst erwiesen, dass ein Überspringen auf den Menschen möglich ist. «Wir waren zu sehr auf das Risiko des Blitzeinschlags oder eines Autounfalls fixiert, das uns größer erschien, und waren auf dem Nerzauge blind», sagte Verfassungsschutzpräsident Haldenwang zu ZZ-Chefvirologe Drosten.
Statistik: 0,1 Prozent aller Frauen sind nackt
Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, sind 0,1 Prozent aller Frauen im erwerbstätigen Alter im Moment nackt. «Das ist eine Momentaufnahme, der zeitliche Mittelwert weist eine konstante Schwankungsdichte auf, so dass auf die Gesamtzahl bezogen jede zehnte Frau rund zwanzig Minuten durchschnittlich nackt wäre», so Regierungssprecher Cybert bei der Vorstellung der aktuellen Zahlen.
Saxophonisten finden die Veranstaltungsabsagen grundsätzlich richtig, nur die Saxophonisten hätten ausgenommen sein sollen
In einer Stellungnahme begrüßen die Saxophonisten mit großer Zustimmung das konsequente Vorgehen der Politik gegen die Herausforderungen der Pandemie. «Aber in Bezug auf die Saxophonspieler hätten wir uns etwas mehr Augenmaß gewünscht, ein Filter vor dem Instrument hätte den Zweck erfüllt. Aber so fühlen wir unsere Leistung nicht ausreichend gewertschätzt, und das bei dem Blues, den wir gerade in diesen Zeiten dringend zu bieten hätten», heißt es in einem offenen Brief an die Bundesregierung, der im Fachblatt «Der Saxophonist (w/w/d)» abgedruckt ist, das gerade nicht ausgeteilt werden kann.