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Name 
zu Seite 1821 


          Seite 991          

PG
03.07.24
Seite 1574

 

Gerade eben habe ich schon wieder eine Nachbarin im Camppus gesehen. Leider war es die falsche, die aus der Karopapierwerbung.

 

Ihr könnt
03.07.24
Seite 1574

 

Daß hier ein Spalter unserem Nachbarn und Geheimfavoriten zum Ausscheiden gratuliert, werde ich nicht mehr erleben.

 

Sommer, Sonne, Herzinfarkt
03.07.24
Seite 1574

 

Habe gestern in der Stadt mehrere Frauen mit dicken Wintermänteln gesehen. Wenn das die Klimakrise ist, Anfang Juli, dann werden sich die Frauen in unseren Breiten keine Gedanken mehr um ihre Bikini-Figur machen müssen.

 

Canceler Schulz
03.07.24
Seite 1574

 

Nacy Faeser macht's möglich: Die rechtspopulistische Postfeministin Halma von Campussen wird endlich von den Universitäten verbannt. Thomas Hallowach hat gut aufgepasst.

 

Studierender
03.07.24
Seite 1574

 

Pforsicht, ich kann Mikado.

 

Spielchen verderben
03.07.24
Seite 1574

 

Halma gehört den Immatrikulierten, nicht den Studierenden.
Alles andere sind Ablenkungsmanöver von Hütchenspielern.

 

Historische Klarstellung
03.07.24
Seite 1574

 

Hätte die SPD nicht für Herbert Wehner einen Visagisten engagiert, hätte "Onkel Herbert" nicht so lieblich gewirkt.

 

Geiler Bock
02.07.24
Seite 1574

 

Dieser Kußmund von Nänze macht mich jetzt aber so was von wuschig...

 

Fraache
02.07.24
Seite 1574

 

Warum kickt eigentlich Syrien nicht bei der EM mit? Die sind doch schon bestens bei uns integriert.

 

Karamba Karacho
02.07.24
Seite 1573

 

Der Vorzeigeneger der SPD, Karamba Diaby, tritt nicht mehr für den nächsten Bundestag an. Was Her Diaby eigentlich in drei Legislaturperioden für Deutschland geleistet hat, außer sich über Rassismus und die AfD zu beklagen, wird auch in diesem Welt-Artikel nicht deutlich:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article252312772/Karamba-Diaby-SPD-Abgeordneter-verzichtet-auf-erneute-Bundestagskandidatur.html

 

          Seite 991          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. Januar 2026

Ist die Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation die Vorstufe zur Einstufung als neues Medienprotal?
Die EU hat die Revolutionsgarden zur Terrororganisation erklärt, das bedeutet, dass Fördermittel nur noch indirekt fließe dürfen. Experten rechnen mit Verschärfungen, wenn die Lage solche als opportun erscheinen lässt. Das kann so weit gehen, dass die Revolutionsgarden als demokratiefeindliches Medium eingestuft werden, dann werden sie vom gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt und könnten sich Zersetzungsmaßnahmen ausgesetzt sehen.

Berlin in Angst: Wer steckt hinter den spielgelglatten Straßen?
Immer mehr Berliner fallen hin. Hintergrund sind spiegelglatte Wege, die über die Stadt gekommen sind. Der Senat tappt im Dunkeln, auf wen sich der Verdacht richten sollte, und hat eine Belohnung für Hinweise ausgesetzt.

Mangellagen entstehen durch zu hohen Verbrauch
Wer versucht, die Politik für die Verknappung von Verbrauchsgütern in Haftung zu nehmen, zielt am Problem vorbei, ob vorsätzlich oder fahrlässig. Verbrauch wird nun mal durch Verbraucher getätigt. Allerdings gehört zur Wahrheit, dass wirtschaftswissenschaftlich von einer Knappheit der Güter ausgegangen wird im kapitalistischen System, das noch nicht überwunden wurde. Diese Unterlassung ist tatsächlich dem Staat zuzuschreiben.

Große Reform: Für alle sozialstaatlichen Leistungen ist die Demokratiebehörde zuständig
«Das ist besser, als ich erwartet habe», so kommentiert Friedrich Merz den Reformplan von Ministerin Bas. Die Bündelung von allem unter einem Dach soll die Bürokratie erleichtern und Hemmschwellen abbauen, zudem ein klares Zeichen für die Stärkung der Demokratie setzen. «Auch die, denen geholfen werden muss, tragen eine Verantwortung für unser System und haben ein Anrecht auf Teilhabe am Kampf gegen Zersetzung und Sabotage», so der Kanzler gegenüber der ZZ.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warnt, dass seine Amtszeit ausläuft, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Freund klarer Worte, wo immer er welche hören kann. Dem Umstand, dass seine Amtszeit in einem Jahr ins Ungewisse läuft, findet er zu wenig Bedeutung beigemessen in der Debatte um die Zukunft dessen, was getan werden muss. «Wenn wir eine Neuwahl den zahlenmäßigen Mehrheiten überlassen, kann der Vorgang um die Kandidaturen oder sogar das Amt nachhaltig Schaden nehmen», sagte er darum im ZZ-Podcast. Die Koalition kündigte an, für eine Absicherung zu sorgen.

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