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zu Seite 1821 


          Seite 982          

Poeta nocturnus
09.07.24
Seite 1576

 

Zum Ende von Renate Künast(s Amtszeit):

DIE GRABINSCHRIFT.

"Sie ward vor lauter Sühne grau
und war doch nur 'ne grüne Sau",
las Werner auf 'nes Grabes Stein.
Da wußt' er: 's muß die Künast sein.

 

Ach, die Franznickel
09.07.24
Seite 1576

 

Sie wollten den Rechtsruck, aber sie wurden fies ausgetrickst von Linkshitler Mélenchon und ihrem Mumienficker-Macrönchen. Mögen es die Gelbwesten richten! Allez, frères! Aux armes!

 

Ohne Zwang und Gewalt
09.07.24
Seite 1576

 

Renate „The Face“ Künast wird dem nächsten Bundestag nicht mehr angehören. Dies gab sie heute im Berliner Kindergarten von Daniel Cohn-Bendit bekannt. Künast: „Der Daniel und ich, wir kämpfen seit jeher für das Wohlergehen der Kinder, und nach meinem Mandat werde ich dafür noch viel mehr Zeit haben“.

 

Aber
08.07.24
Seite 1576

 

Ich möchte lieber von der Feder regiert werden als von Schwarzerde.

 

@Punktum
08.07.24
Seite 1576

 

Das dürfte der allgemeinen Verbreitung von Hebräisch, Altgriechisch und Latein einigen Aufschwung verleihen. Das kann nicht jeder Politiker von sich behaupten, z. B. beherrscht Scholz nichtmals Deutsch, oder jedenfalls nur eine Pidgin-Variante davon.

 

Punktum
08.07.24
Seite 1576

 

Melanchthon hat die Wahl gewonnen.

 

Kompetenzfredi
08.07.24
Seite 1576

 

Wer Wolfsgrüße mit Schweigefüchsen paart, erhält Schweinegeld für Bundeskristallnächte.

 

Analytikologin
08.07.24
Seite 1576

 

Vermutlich ist Dank des leidenschaftlichen Appells von Olaf Scholz an die französischen Wähler der befürchtete Rechtsruck ausgeblieben. Wir wollen hoffen, das dieses Engagement auch gewürdigt wird, z. B. mit der Ehrendoktorwürde von der Sorbonne.

 

Also diese
08.07.24
Seite 1576

 

Stärkung der Pull-Faktoren für Ankunftsanreize
ist der endgültige Durchbruch in die Demokratie.
Und zwar von den Richtigen. Bravo!

 

Bürgerinnengeldempfänger
08.07.24
Seite 1576

 

Egal wie lang mein Arbeitsweg ist, ich schaff' sowieso nix.

 

          Seite 982          




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30. Januar 2026

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warnt, dass seine Amtszeit ausläuft, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Freund klarer Worte, wo immer er welche hören kann. Dem Umstand, dass seine Amtszeit in einem Jahr ins Ungewisse läuft, findet er zu wenig Bedeutung beigemessen in der Debatte um die Zukunft dessen, was getan werden muss. «Wenn wir eine Neuwahl den zahlenmäßigen Mehrheiten überlassen, kann der Vorgang um die Kandidaturen oder sogar das Amt nachhaltig Schaden nehmen», sagte er darum im ZZ-Podcast. Die Koalition kündigte an, für eine Absicherung zu sorgen.

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