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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1822 


          Seite 980          

Rote Karte
10.07.24
Seite 1577

 

Glaube ich auch. Ohne Zwang wäre die niemals vom hohen Ross runtergekommen, die eitle Schminkmauz.

 

Nee nee, die Baerbüchs
10.07.24
Seite 1577

 

... hat nicht "verzichtet", die hat die rote Karte gesehen. Demokratisch entschieden vom Präsidium der Irren, sprich Grünen.

 

Muss man sich mal geben
10.07.24
Seite 1577

 

"Baerbock verzichtet wegen Krisen auf erneute Kanzlerkandidatur"

... wegen Krisen!! Wer wegen Krisen verzichtet, ist entweder unfähig oder hat die Krisen selber verursacht. Oder beides. Man stelle sich nur mal die Schlagzeile vor: "Bismarck verzichtet wegen Krisen auf erneute Kanzlerkandidatur"! Lachhaft!

 

Ogott
10.07.24
Seite 1577

 

Verglichen mit der Dummnudel war Ribbentrop ein hervorragender Außenminister.

 

Flash-News
10.07.24
Seite 1577

 

+++ Baerbock: Ich will nicht Kanzlerin werden, ich will Hitlerin werden. +++

 

Grünes Fett
10.07.24
Seite 1577

 

Ja fett sind sie geworden …

 

So und so
10.07.24
Seite 1577

 

Die Fliegen fallen von alleine runter,
vorher waren sie noch putzimunter.
Nun sind sie hin und sogar hin und weg,
den Asseln ein willkomm ´ner Snack.
Die Grünen fallen ungleich weicher,
sie scheiden aus und sind dann reicher.

 

Den Terlis ihr'n Özden
10.07.24
Seite 1577

 

Am Anfang war auch Özden nur
'ne Hilfsfachkraft für Moslemschur
in seines Vaters Barbershop
mit Shisha-Bar und Türkenpop.

Hier war die Kundschaft reichlich proll,
die Brüder war'n meist liebestoll,
und da der Vater alt und schwach,
floh Junior Ö. ins Wetterfach.

 

Örtliche CDU
10.07.24
Seite 1577

 

Fetter Pluspunkt für uns! Mit Melis Sekmen zeigen wir: Wir sind die wahren Grünen. Die nächste Wahl kann kommen!

 

Heißsporn
10.07.24
Seite 1577

 

Hitze-Terlis Wetterbericht:

Ich mach wirklich keine Witze,
es gibt Hitze, Hitze, Hitze!
Hier das Wetter für die Doofen:
Es gibt Hitzekatastrofen!!

 

          Seite 980          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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