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zu Seite 1822 


          Seite 979          

Ticker
11.07.24
Seite 1577

 

+++ Lautstärke. Der Bund der Kindergartenpädagogen begrüßt das Aus für die Geste des Schweigefuchs. Stattdessen soll bei erhöhtem Lärmpegel zukünftig der Cohn-Bendit zum Einsatz kommen, also das angedeutete Öffnen eines Reißverschlusses. +++

 

Satire-Konkurrenz
11.07.24
Seite 1577

 

https://www.mannheimer-morgen.de/meinung/kommentare_artikel,-kommentar-analyse-der-mannheimer-kommunalwahl-afd-anhaenger-darf-man-nicht-aufgeben-_arid,2224208.html

 

Beeindruckend
11.07.24
Seite 1577

 

ZZ-Ceo Zeller verzichtet auf eine
Kanzlerkandidatur.
Ich habe zu wenig Falten, die eine Besorgnis
über die aktuellen Krisen adäquat zum Ausdruck bringen könnten, sagte er in einem Exklusiv-Interview mit der ZZ.
ZZ-Leser gaben sich in ersten Reaktionen
erleichtert, daß er sich nicht mit
untergeordneten Tätigkeitsbereichen aufhält.

 

Gefaltetes
11.07.24
Seite 1577

 

Also hat das Establishment gespritzte Vielfalten.

 

Your Federal Outer Ministress
11.07.24
Seite 1577

 

I want to say that I still go with the Robert through thick and thin.

 

Nur noch peinlich
11.07.24
Seite 1577

 

Die Baerbüchs hat 'ne Büchs wie 'n Huhn,
dacht' Robert H. und rutschte ab.
So ließ er seinen Schwengel ruh'n
und führte einen dünnen Stab
in der Matratze Büchse ein –
worauf die erst're machte "quieks".
Doch erst ihr langgezog'nes Schrei'n
gab Robert das Gefühl des Siegs.

 

Einmann (dunkler Teint)
10.07.24
Seite 1577

 

April 1945, Berlin: Der Führer und Reichskanzler Adolf H. verzichtet angesichts der weltweiten, und insbesondere der deutschen, Krisen auf eine Kandidatur als Bundeskanzler von Deutschland.

 

Örtlicher
10.07.24
Seite 1577

 

Bedeutet das, wir haben es überstanden … lebt?

 

Datt is aber großzügig
10.07.24
Seite 1577

 

Baerbock verzichtet...

 

Ach hör uff
10.07.24
Seite 1577

 

Auf so eine Krisenmanagerin hab eck gewartet.

 

          Seite 979          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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