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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1822 


          Seite 976          

Schon wieder!
12.07.24
Seite 1578

 

Mehrere vermummte Surrealisten haben in Berlin die Realität außer Kraft gesetzt. Es kam örtlich zu sogenannten Wurmlöchern, in denen insgesamt über 2500 Menschen verschwanden. Laut einem Sprecher der Quantenpolizei wurden sie dematerialisiert.

 

Maltes Einkauf
12.07.24
Seite 1578

 

"Was ist nur aus Deutschland geworden, selbst mein beschissener Einkaufswagen zieht stark nach rechts", dachte Malte stark verärgert im EDEKA.

 

Pappnaserich
12.07.24
Seite 1578

 

Me too!

 

Die Lösung
12.07.24
Seite 1578

 

Alles verzellert.

 

Weisheit des Orients
12.07.24
Seite 1578

 

Ich steche, also bin ich.

 

Zellerlaus
12.07.24
Seite 1578

 

Immer mehr Fledermäuse vom Fischmarkt verkleiden sich als Vogel an Mutterkuhzizen.

 

Buundeskomikerkammer
12.07.24
Seite 1578

 

Eilmeldung +++ Zuspruch für Joe Biden von Comedians und Humorschaffenden in Deutschland +++ "Nach dem Verlust von Annalena als Kanzlerkandidaten für die Humorindustrie in Deutschland kann unser Standort keinen weiteren Verlust von Gaglieferanten mehr vertragen", so der Bundeskammerchef des zentralen Humoristenverbandes in Berlin am Abend. "Deshalb muss Joe unbedingt weitermachen."

 

Der Leutrataler
12.07.24
Seite 1578

 

Auch der hiesige ministerpräsidential träumende CDU- Grande zeigt sich gern, aber doch auch nur zu wichtigen Spielen, im örtlichen EAS.

"Ich bin Thüringer", sagt er dann mehrfach (was aber niemand wissen will) und sucht mangels Mettbrötchen ein selbiges mit thüringer Gehacktem. Freilich vergeblich.

Und da niemand, auch kein Spieler, zu ihm hinauf auf die Tribüne blickt, muss er eben auf alle herab schauen.

Das habe ich heute Nacht geträumt.

 

Aus der Presse:
12.07.24
Seite 1578

 

"In Berlin endete ein Streit um einen Parkplatz tödlich: Ein 29-jähriger Mann attackierte einen 37-Jährigen mit einem Messer, dieser starb später im Krankenhaus. Am Tatort kam es anschließend zu Auseinandersetzungen von Freunden und Verwandten des Opfers mit der Polizei."

Täter war ein sogenannter Deutsch-Türke, Opfer ein Neger. Eine Kombination, die den Gutmenschen von Presse und Politik sichtlich Probleme bereitet, da hier ein Bessermensch einen anderen Bessermenschen abgestochen hat, ohne dass eine deutsche Cordhose auch nur in Sicht gewesen wäre. Die ganze Sache höchst unangenehm, aber vielleicht kann man irgendetwas mit strukturellem Rassismus machen, das geht eigentlich immer, und dann wären beide Opfer.

 

Danke
12.07.24
Seite 1578

 

Ich wusste immer, dass Trump eine Negerin ist, und jetzt ist es amtlich. Und letzlich, dies löst alle Probleme.

 

          Seite 976          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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