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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1822 


          Seite 974          

spiegel.de:
14.07.24
Seite 1578

 

"Die israelische Armee jagt Mohammed Deif seit Jahrzehnten. Nun soll der Hamas-Terrorpate die Unterwelt von Gaza verlassen und Benjamin Netanyahu einen Luftangriff mit fünf 2000-Pfund-Bomben angeordnet haben."

Fünf 2000-Pfund-Bomben! Für einen einzigen Kameltreiber! Willkommenskultur kann also durchaus divers sein.

 

ARD-AktuelleKamera
14.07.24
Seite 1578

 

Es gab in den U.S.A. einen Zwischenfall mit einer Wespe.

(Unsere Quelle: ZZ.DasMagischeAttentat & ARD Faktencheck)

 

Das magische Attentat
14.07.24
Seite 1578

 

Es war gar keine Kugel, sondern eine Wespe, und die hat Trump auch nicht ins Ohr gestochen, sondern ist daran vorbeigeflogen. Es war auch kein Blut am Ohr, sondern Tomatensaft, der in einer Thermoskanne neben dem Pult darauf wartete, beim nächsten Flug von Trump getrunken zu werden, aber die Thermoskanne ist in der Sonne explodiert (thermische Tomatensaftexpansion). Das Geräusch der Schüsse kam bloß aus Lautsprechern. Der sogenannte Attentäter war bloß ein Arbeiter, der das Dach reparieren sollte, und der als Bauernopfer erschossen wurden. Das Gehampel der Geheimdienstleute war eine vorher einstudierte Choreografie. Es gab kein Attentat. Trump lügt immer. Der deutsche Wald stirbt, und die Korallen auch, weil das Meer ansteigt.

 

Spät dran
14.07.24
Seite 1578

 

Die ethischen Fragen des Durchgreifens in der Surrealismus-Debatte können durch massiven Einsatz des begleitenden Trinkens sinnvoll ergänzt werden. Da kann Lauterbach reden, was er will.

 

Antiker ZZ-Leser
14.07.24
Seite 1578

 

Ich erinnere mich noch lebhaft an den 1. Mai 305.
Da trat Kaiser Diokletian zurück.

 

Wahr&Sozial
14.07.24
Seite 1578

 

"Ich bin bereit, was ist mit ihm?"

 

+++Trump-Blog+++
14.07.24
Seite 1578

 

Als es knallte, stürzte Malte sofort aus dem Haus.
So verpasste er den Anfang von "Was nun Donald Trump"? mit Momka und B. Zeller. "Für solche Fälle wurde glücklicherweise die Hypothek vom ZDF erfunden", meinte Malte und öffnete noch eine Flasche.

 

´
14.07.24
Seite 1578

 

Die einen haben Donald, die anderen Olaf.

 

Popcorn und Beef
14.07.24
Seite 1578

 

Es waren die real Russen, die Vorsähung stand ihm bei

 

Unheimliche Begegnung der grünen Art
14.07.24
Seite 1578

 

Zeller wusste plötzlich nicht mehr, was real war. Seine Staffelei konnte er anfassen, die Pinsel auch – aber was war mit dem Surrealismus? Gab es den wirklich, oder hatte er ihn vielleicht ... nur ... erfunden?! Ein heftiger Schwindel erfasste ihn und drohte ihn zu Boden zu werfen. Er suchte Halt an der Staffelei, doch diese krachte zusammen und begrub ihn unter sich, während ganze Geschwader von bunten Pinseln durch den Raum schwirrten und ein grüner Klops, der zu phosphoreszieren schien, wabbelnd und schmatzend umherrollte.

In diesem Moment wusste Zeller: Der Surrealismus existierte. Er war zwar reichlich dadaistisch, aber auch bestürzend real und – leider – banal.

 

          Seite 974          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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