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zu Seite 1822 


          Seite 973          

Ciao
15.07.24
Seite 1579

 

Immer noch kein Fußballer (m).

 

Ein Horn
15.07.24
Seite 1579

 

Hätte ich ein Auto, dann wär' es kein Ferrari sondern ein Fiat..in pink.

 

Ja ja
15.07.24
Seite 1579

 

Der Ohrschuss, der Trump getroffen hat, beweist endgültig: Trump hört anderen Menschen nicht zu.

 

Klar, ich auch
15.07.24
Seite 1579

 

Wenn ich Präsident der USA werden wollte, dann würde ich mich auf einer Wahlkampfveranstaltung
von einer bezahlten Ortskraft anschießen lassen.

 

News-Flash
15.07.24
Seite 1579

 

+++ Ralf Schumacher hat sich geoutet: "Ich war nie ein Rennfahrer, sondern immer bloß schwul". +++

 

Pennsylvania
14.07.24
Seite 1578

 

Hat schon jemand geschrieben: "Der Spiegel" hat mitgeschossen?

 

Albern
14.07.24
Seite 1578

 

Meine Herren! Sie finden mich entsetzt und erschüttert über die aktuelle Berichterstattung aus den USA. Ein blutiges Ohr, nun, wer hat das nicht mal gehabt? Was wird uns als nächste Supernachricht untergejubelt? Nasenbluten? Aufgeschürfte Knie? Schlag auf den Musikantenknochen?

 

Aber
14.07.24
Seite 1578

 

Wir malen uns eine W.chsvorlage.
Ist das Surrealismus?

 

Punktum
14.07.24
Seite 1578

 

Sieben Pferde können eine Hornisse töten.

 

Stimmt
14.07.24
Seite 1578

 

Aber leider ist der Kameltreiber ein widerwärtiger Massenmörder.

 

          Seite 973          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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