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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Frechheit
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1822 


          Seite 971          

ZZ Kompakt
16.07.24
Seite 1579

 

Faeser begründet das Verbot damit, dass «Compact» ein «zentrales Sprachrohr der rechtsextremistischen Szene» sei. Sie sagte: «Dieses Magazin hetzt auf unsägliche Weise gegen Jüdinnen und Juden, gegen Menschen mit Migrationsgeschichte und gegen unsere parlamentarische Demokratie.» Das Verbot zeige, «dass wir auch gegen die geistigen Brandstifter vorgehen, die ein Klima von Hass und Gewalt gegenüber Geflüchteten und Migranten schüren und unseren demokratischen Staat überwinden wollen».

 

Lippenleser analysiert Senior-Influencer
16.07.24
Seite 1579

 

Prinz William und der Herr Zeller :
Zur vollsten Zufriedenheit fehlte der
Kartoffelsalat.
Wer den repräsentiert, soll hier nicht näher
erörtert werden, da sonst Verhaftung droht.
Deswegen wird heute gefastet.

 

Stimmt
16.07.24
Seite 1579

 

Wie lange wird diese Terrorsau noch amtieren?

 

Stalin und Hitler from Hell
16.07.24
Seite 1579

 

Go, Nancy, go! So hätten wir das auch gemacht. Erich und Erich, was meint ihr?

 

Vielfältiger
16.07.24
Seite 1579

 

Die Fäserin verbietet Playboy, Men's Health und Blitz Illu: "Unser Signal ist ganz klar: Wir lassen nicht zu, dass mit 'oben ohne' definiert wird, wer Frau*in ist und wer nicht. Unser Rechtsstaat schützt all diejenigen, die wegen ohne 'oben ohne' angefeindet werden“.

 

Octopus 2018
16.07.24
Seite 1579

 

Europameister sind die schottischen Fans.

 

Kollektiv
16.07.24
Seite 1579

 

Macht sie rückgängig doppeltes Ausrufezeichen

 

Der Homoprinz von Mitte
15.07.24
Seite 1579

 

Ralfine, lass mich Dir ein Kind machen, den Bankert schenken wir dann der Weidel, die kennt sich mit sowas aus.

 

FCS
15.07.24
Seite 1579

 

Das Attentat auf Trump zeigt, dass privater Waffenbesitz verboten werden muss. Nötig ist eine sozial-konservative Politik. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

to …
15.07.24
Seite 1579

 

Mr. Zeller: "I did not have sexual relations with that woman, Ms. Lewinsky."

 

          Seite 971          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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