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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1822 


          Seite 966          

Nachträglich
19.07.24
Seite 1580

 

Angela=Engel. Dorothea=Gottgegeben.
Mehr geht nicht.
Ad multos annos!

 

Maltes Beiträge
18.07.24
Seite 1580

 

"Schade, meine Beiträge verschwinden nie aus der Spalte", dachte Malte mit einer gewissen Traurigkeit.

 

Ins Spiel
18.07.24
Seite 1580

 

"fdp-Vize bringt...Rücktritt von Fäser ins Spiel".

Ei, was mag das für ein Spiel sein?
Vielleicht: 'Wir spielen totalitäre Diktatur durchgeknallter Linksterroristen im Ministeramt'?
Steht im Wannsee-Protokoll, Heydrich bringt finale Beseitigung einiger Millionen Juden ins Spiel?

Na, denn spielt mal schön weiter.

 

Aber
18.07.24
Seite 1580

 

Keine Aussage ist staatsdelegitimierender als die Behauptung, man könne ja die Grenzen des eigenen Landes sowieso nicht schützen.

 

Die Folge
18.07.24
Seite 1580

 

KDU/KSU

 

Dur.hsage
18.07.24
Seite 1580

 

Nach dem Z ist nun auch das C verboten.

 

Ich schalte spätestens dann ab,
18.07.24
Seite 1580

 

wenn Leser in der Spalte Kochrezepte veröffentlichen.

 

Satiricus
18.07.24
Seite 1580

 

Nanu hat mich neugierig gemacht.

 

3 Pünktliquette
18.07.24
Seite 1580

 

Man sollte erstens keinen langen zotteligen Bart und zweitens nur mit einer Windel bekleidet drittens mit seiner Frau über den feinen Fisch reden …

 

Klare Kante
18.07.24
Seite 1580

 

Büromöbel dürfen sagen was sie wollen, müssen dann aber mit den Konsequenzen leben.

 

          Seite 966          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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