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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1822 


          Seite 964          

Mein Wunsch
20.07.24
Seite 1581

 

Wenn Michelle Obama Präsi-Kandidatin würde, würde ich endlich wieder Erektionen bekommen. Bei der Harris klappt das leider nicht.

 

Golf und Malte
20.07.24
Seite 1581

 

Malte sah einen tiefergelegten Golf, der hatte im oberen Bereich der Windschutzscheibe einen großen Schriftzug namens "Performance". Schade, das passt nicht zu meinem Tesla, dachte er verstimmt.

 

Wenn das der Führer wüsste
20.07.24
Seite 1581

 

Sehr gut: "Die Fäser schützt das Recht".
Die Maßnahmen zum Verbot dieses Dingsda sind als Staatsnotwehr rechtens.
Der Füh...äh die Fäser wird schon wissen, was sie tut.

 

Stimmt
20.07.24
Seite 1581

 

Dann ist seine Kanzlerschaft ungültig und muss rückgängig gemacht werden.

 

Kleriker
20.07.24
Seite 1581

 

Adenauer war katholisch, nicht woke.

 

Histeriker
20.07.24
Seite 1581

 

Mit 81 Jahren fuhr Bundeskanzler Konrad Adenauer den größten Wahlsieg der deutschen Geschichte ein:
50,2 Prozent für die CDU/CSU 1957 bei der Bundestagswahl.
Danach machte er noch 6 Jahre weiter.
Ärzte bescheinigten ihm "die Arterien eines 20jährigen".

 

Joe hat fertig, weil
19.07.24
Seite 1581

 

– alt (81)
– dement (Alzheimer)
– verseucht (Covid-19)
– geistesgestört (links)
– sonstige Störungen (pädophil, schwul etc.)

 

Kickericki
19.07.24
Seite 1581

 

Joe hat an einer Mutterkuhzize genuckelt, darum Vogelvirus.

 

I'd like better
19.07.24
Seite 1581

 

an original American Trumpolin 1.0, of course without bearbucks.

 

Operation Trampolin 2.0
19.07.24
Seite 1581

 

Vielleicht wissen die ivorischen Neger gar nicht, was ein Trampolin ist, oder man hat ihnen Irreführendes erzählt, was ein Trampolin wäre, vielleicht eine Art Wasserbett für Hüpfsex. Das würde alles erklären.

 

          Seite 964          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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