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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Merkelokratie
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Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1822 


          Seite 963          

Immer noch nicht verstanden
21.07.24
Seite 1581

 

habe ich die ZZ-Schlagzeile:
Die Faeser schleift das Recht

 

Seite 1581
21.07.24
Seite 1581

 

Nur etwa 3% erkennen auf dem Bild innerhalb von sieben Sekunden viele Gesichter.

 

Dänen lügen nicht
21.07.24
Seite 1581

 

Das spürst Du dann wenn sie Dich mit ihrem Zauberstäbchen berühren …

 

Lebt noch
21.07.24
Seite 1581

 

Liberté Egalité Frigité

 

Sternzeit 213.98004.51
20.07.24
Seite 1581

 

Computerlogbuch der U.S.A. Genderprise, Sommer 2025. Nach dem bewaffneten Aufstand gegen Captain
Joe Blyden, auch "Creepy Joe" genannt, hat ein ehemaliger Captain des Raumkreuzers, Pan O'Rama, wieder das Kommando übernommen und zahlreiche Positionen mit Negern umbesetzt. Die Maßnahme scheint zunächst den Schiffsfrieden zu befördern, aber schon bald kehren die Spannungen innerhalb der Mannschaft in voller Stärke zurück, und die schwache Performance der Neger bringt häufig das Schiff in Gefahr.

Doch die größte Gefahr geht von dem Raumpiraten Ronald T. Rump aus: Er versucht erneut, das Schiff unter seine Kontrolle zu bringen, und er scheut dabei auch nicht vor brutalen Angriffen zurück – meist mit dem Raketensystem "Patriotism", das für seine Vernichtungskraft weltraumweit gefürchtet ist.

Aufgrund dieser Angriffe sowie der zahlreichen inneren Negerkrisen auf der U.S.A. Genderprise wird das Schiff immer schwerer beschädigt, und es droht schließlich zu zerfallen, mindestens aber fluguntüchtig zu werden. In diesem kritischen Augenblick jedoch beschließt Captain Pan O'Rama, seine momentan noch tiefgefrorene Gattin Mixelle unverzüglich aufzutauen, um ..........

 

@Coupé
20.07.24
Seite 1581

 

Ja lebt denn die alte Macron-Trulla noch?

 

Fischstäbchen
20.07.24
Seite 1581

 

Den Medien ist zu entnehmen, dass es wegen Russlands Krieg demnächst keine Fischstäbchen mehr geben wird. Den Grund habe ich zwar nicht verstanden, aber klar ist, es ist Putins Schuld, oder die von Trump, oder von beiden. Unsere armen Kinder, dabei sollten die es doch mal besser haben als wir, oder zumindest nicht sehr viel schlechter.

 

Coupé Dänemark
20.07.24
Seite 1581

 

Häng Dir ein Bild von Macrons Alder neben die Harris.

 

Hausarzt von Biden
20.07.24
Seite 1581

 

Der Gesundheitszustand des Präsidenten hat sich stabilisiert. Er hustet wieder deutlich lauter.

 

Temperaturaufzeichnung
20.07.24
Seite 1581

 

Heute ist der heißeste Tag, seit Trump zu Hass und Hetze aufgerufen hat.

 

          Seite 963          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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