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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1822 


          Seite 952          

Untersuchungsausschuß
27.07.24
Seite 1584

 

Mutmaßlich ist der Senior-Influencer nämlich
der Herr Zeller.
Nachdem der Mut vermessen wurde, bleibt keine
andere Schlußfolgerung mehr übrig.

 

Wie konnte das passieren ?
27.07.24
Seite 1584

 

Noch eine Verwechslung :
Gerhard Schröder trug deutsche Fahne.

 

Faeser legt Protest ein
27.07.24
Seite 1584

 

Peinliche Verwechslung bei der Eröffnungsfeier
der Olympiade :
Deutschland wird mit "Deutsche Demokratische
Republik" angekündigt.

 

Berlin/London
27.07.24
Seite 1584

 

Sorge vor Trumps Wahlsieg: London und Berlin vereinbaren engere militärische Zusammenarbeit. Demnach versichert London, dass es im Falle eines russischen Angriffs auf Deutschland nicht zögern wird, Deutschland atomar in Trümmer zu legen, um den russischen Vormarsch zu hindern. Premierminister Keir Starmer: "Wenn die Nato unter Trump es nicht machen würde, wir würden es gerne machen".

 

Howard
27.07.24
Seite 1584

 

Das schöne Mädchen von Seite eins
das will ich haben und weiter keins.

 

SPD Teheran
27.07.24
Seite 1584

 

Wir sind in den Bunker umgezogen. Machen wir
immer so, wenns oben kracht. Das geht vorbei.

 

Yussuf Gourmand
26.07.24
Seite 1584

 

Isch ficke daine Mudda, Ali. Habisch Glatze von Dönerfressen, nix Mütze. Tragisch Turban.

 

Einzelfall
26.07.24
Seite 1584

 

Nackt?! Das war Renate nur
damals an der Nabelschnur.

 

Ali
26.07.24
Seite 1584

 

Eh Bruder, Du hast sicher Glatze mit Mütze.

 

Gourmett
26.07.24
Seite 1584

 

Ich fraß noch niemals einen Döner.
Eher trägt der dumme Uhu zwanzig Dönerspieße
nach Istanbul, als dass ich einen Döner äße.

 

          Seite 952          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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