Angebote

Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1822 


          Seite 951          

Ende gut
27.07.24
Seite 1584

 

Unter den Lauschenden waren laut Staatsschützin fünf Verdächtigte, von denen sich jedoch nur drei als Verdächtige herausstellten. Sie wurden vor Ort gegendert und konnten daher freigegeben werden.

 

Eine Frage, wenn´s gestattet ist
27.07.24
Seite 1584

 

An welcher Tägin wird die Dämmhäuserin gespielt ?

 

Anne Spiegel
27.07.24
Seite 1584

 

OK, Freigabe.

 

Gleichwohl
27.07.24
Seite 1584

 

lauerte die Staatsschützin auf einer Balustradin des Festspielendensaals und überwachte mit einer Gewehrin im Anschlag die dortigen Lauschenden.

 

Eine Hügelnde
27.07.24
Seite 1584

 

Die Buhrufe und -rüfinnen für Frau Rothin-Grünher konnten die bisherigen Operinnen-Aufführungen nicht an ihrer erfolgreichen Abläufin hindern, weshalb auch die Einschaltung der Staatsschützin nicht erfordernd war.

 

Wagner ist fragwürdig
27.07.24
Seite 1584

 

Es muß Lastenfahrradner*innen-Festspiele heißen.

 

Auf der Hügelin
27.07.24
Seite 1584

 

+++ Bayreuth. Die Ricarda-Wagnerin-Festspiele sind nach den Buhrufinnen für Claudia Rothessa erneut durchgegendert worden. Zur Feier der Maßnahme soll die Oper "Genoveva" von Roberta Schufrau ins Programm aufgenommen werden. Beobachterinnen erwarten weitere durchgreifende Maßnahmen der Festivalleiterin. +++

 

=
27.07.24
Seite 1584

 

Crétin Dior, ik liebe dir! Et würd ooch wieda, wa!

 

So
27.07.24
Seite 1584

 

Als Malte las, daß Bauminister Geywitz die
Menschen zum Umzug auf´s Land bewegen wolle,
entschloss er sich spontan, das Angebot
anzunehmen und nach Kampen (Sylt) umzuziehen
(ohne zu singen). Jetzt wartet er auf Angebote.

 

Die Maus, die brüllte
27.07.24
Seite 1584

 

+++ Bayreuth. Nicht überraschend, daß Kulturstaatsministerin Claudia Roth bei der Eröffnung der Wagner-Festspiele ein so unfreundlicher Empfang bereitet wurde, meint der örtliche Experte, habe sie doch ihre völlig richtige Forderung nach mehr Vielfalt und Buntheit für die Veranstaltung nicht glaubwürdig genug rübergebracht: „Wer Wein predigt, aber nur Wasser trinkt, braucht sich über Unmutsäußerungen aus dem Publikum nicht zu wundern. Wäre sie nämlich in einem ihrer schrillen Outfits statt im langweiligen Schwarz erschienen, hätte sie statt Buhrufen frenetischen Beifall geerntet. Zur Wiedergutmachung sollte sie daher den Part der Knusperhexe übernehmen, wenn ‚Hänsel und Gretel´ nächstes Jahr den Spielplan bereichert.“ +++

 

          Seite 951          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
02.02.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Vera Lengsfeld
Jenaer Stadtzeichner
Tagesschauder
Tichys Einblick
Seniorenakruetzel
Publico Magazin
Reitschuster
Solibro Verlag
Messe Seitenwechsel
Free Speech Aid
Great Ape Project
Gemälde
Stop Gendersprache Jetzt
Skizzenbuch
1 bis 19
Dushan Wegner

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern