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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1868 


          Seite 950          

BILD weiß Bescheid
25.11.24
Seite 1636

 

Kaum jemand wusste, dass Frau Merkel einen Penis hat.

 

Und
25.11.24
Seite 1636

 

Die Pogo-Partei nominiert Karl Arsch als Kanzlerkandidaten.

 

So
25.11.24
Seite 1636

 

Lindner soll Kanzlerkandidat der FDP werden.
Die Vorstellung des Wahlprogramms wird auf einem
Plumpsklo erfogen. Wir können tief fallen, aber
wir können auch aufsteigen wie Phönix aus dem
Arsche, sagte Bundesbildungsministerin a.D.
Stark-Watzinger bei einem Besuch der Zellerschen
Universitätsbibliotheken, wo sie erstaunt war,
wa es alles so gibt.

 

Solaranlage und Wärmepumpe sind out
25.11.24
Seite 1636

 

Jetzt sind Schutzbunker und Küchentisch dran.

 

@Erziehungspädagogin
25.11.24
Seite 1636

 

Habock hat das getan, was grüne wie er immer tun:
die Substanz wegfressen und als Schmarotzer auf Kosten anderer leben.

 

Katrin Dingens-Dingens
25.11.24
Seite 1636

 

Ja, der Robert darf das. Er ist der Gesalbte und somit ein Vorbild, dem wir folgen sollten.

 

Förderung von Schutzbunkern geplant
25.11.24
Seite 1636

 

Wegen der zunehmenden Gefahrenlage will die ..... den Bau von hausdurchsuchungssicheren Schutzräumen fördern.

 

Überzieher weg
25.11.24
Seite 1636

 

Denn der, der nichts hat, ist glücklich und frei,
und in 50 Jahren ist alles vorbei.

 

Fressefrance
25.11.24
Seite 1636

 

Das französische Rothschildgojim hat wieder den Hosenladen offen.

 

@So, meine Sorgen
25.11.24
Seite 1636

 

Eigentlich
wollte ich
am Küchentisch
Das Peter Frankenfeld Jahr ausrufen

 

          Seite 950          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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