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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1822 


          Seite 948          

Mengenlehre
29.07.24
Seite 1585

 

Die Menge der von der Ampel verursachten
Probleme hat kein Maximum.
Es geht vielmehr gegen unendlich, sagte ein
Sprecher des Ökumenischen Rates der Kirchen,
weshalb man sich der Regierung so verbunden
fühle.

 

Jenseits von Duisburg
28.07.24
Seite 1585

 

DHL findet, die Post könnte in Hochhäusern
von Vögeln zugestellt werden. Man könnte
einen Sinnspruch als Trostelement mit dazugeben, sagte Pastor Gauck, der ausschließlich die ZZ
als Postdienstleister in Anspruch nimmt und
noch nie enttäuscht wurde.

 

Schlimm
28.07.24
Seite 1585

 

Aber was wäre denn die Duisburger Alternative zu DHL? UPS vielleicht mit ihren Braunhemdenfahrern? Das können wir doch den Migranten unmöglich zumuten, am Ende weigern die sich dann, unsere Renten zu zahlen, mit allem Recht der Welt.

 

Aber leider
28.07.24
Seite 1584

 

Ich sah, mein Herr, ein Mao-Jäckchen
und drüber noch zwei Tränensäckchen.
Da ward mir schwindlig, und ich stürzte
– was mir den "Lohengrin" verkürzte!

 

O. w. m.
28.07.24
Seite 1584

 

Mein Herr, sein Sie nur ohne Gram,
dass Sie den "Lohengrin" einst sahn. Warum die Horrorraute kam?
Sie träumt von einem Pelikan.

 

Frage an die Experten
28.07.24
Seite 1584

 

Diese Olympiaspiele, gibt’s die eigentlich wirklich oder ist das wieder so eine Coverstory, um das Volk vom üblichen Geschwuchtel an Hochleistungsgeschwuchtel zu gewöhnen?

 

@Old white man
28.07.24
Seite 1584

 

Der Bayreuth-Abschaum Roth und Lang
macht mich zwar kotzen, doch nicht bang.
Wer m i r den "Lohengrin" versaute,
war dermaleinst – die Horrorraute!!!

 

´
28.07.24
Seite 1584

 

Ich finde die Problemnegerin gut, mal was anderes.

 

Fire
28.07.24
Seite 1584

 

Vielleicht könnten die Kulurschaffenden mal ernsthaft über die Buchpreisbindung nachdenken?

 

Old white man (resuscitated)
28.07.24
Seite 1584

 

Habe Ende Januar 2024 in der Semperoper in Dresden "Tristan und Isolde" erlebt in einer Inszenierung von M.A.Marelli, Dirigat der wunderbare Christian Thielemann - das Schönste, was ich jemals auf einer Opernbühne gesehen und gehört habe. Dabei das bürgerlich-engagierte Dresdner Publikum.
Da kann mir Bayreuth samt des dort aufmarschierenden widerwärtigen Drecksgesocks' (croth, lang etkotzkotz) aber sowas von gestohlen bleiben.

 

          Seite 948          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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