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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1822 


          Seite 943          

Ich hab nachgeschaut
31.07.24
Seite 1586

 

Latte macchiato heißt wörtlich "fleckige Milch", und zwar im Sinne von schmutz(fleck)ig. Also wie eine Damenbinde während der Regel. Ich denke, das ist der endgültige Beweis für "Frauenplörre".

 

#
31.07.24
Seite 1586

 

Echte Männer trinken nur Domestos.

 

Malte kann
31.07.24
Seite 1586

 

mich mal, dachte ich angewidert und kippte einen steifen Espresso. Der schwule Milchbubi soll sich seine Milchprobleme sonstwohin stecken.

 

Ach, Malte trinkt
31.07.24
Seite 1586

 

Latte macchiato? Dachte ich's mir doch, dass er schwul ist. Frauenplörre!

 

Malte und die Milchflasche
31.07.24
Seite 1586

 

Wenn Malte eine Milchflasche öffnet, um sich einen gepflegten Latte macchiato zuzubereiten, steht er stets vor dem gleichen Problem: Der drehbare, aber nichtabnehmbare Deckel (da am Festhaltering befestigt) befindet sich nach dem Aufdrehen regelmäßig in einem ungünstigen Öffnungswinkel relativ zur Milchflaschenöffnung. Als Gegenmaßnahme, um einwandfreies Ausgießen der Milch zu erreichen, schwankt Malte regelmäßig zwischen zwei Möglichkeiten: Entweder den Deckel mitsamt des Festhalterings in eine günstigere Ausgießposition zu drehen, bei gleichzeitigem Festhalten der Flasche, oder aber die Milchflasche in eine günstigere Ausgießposition zu drehen, bei gleichzeitigem Festhalten des Deckels.

 

Interview der ZZ mit Volker Wissing
31.07.24
Seite 1586

 

ZZ: Herr Wissing, Blinkerpflicht für E-Roller - geht's noch?!
Volker Wissing: Nun ich ahne bereits ihren Einwand, eine Helmpflicht wäre viel effektiver gewesen. Aber dann wäre das Geschäftsmodell der Roller-Verleiher von einem auf den anderen Tag tot gewesen. Das hätten mir deren Lobbyisten niemals verziehen. Eine Blinkerpflicht ist doch ein schöner Kompromiss, zumal die Grünen zusätzlich den verpflichtenden Einbau von Rückfahrkameras gefordert hatten. Das ist Dank der FDP verhindert worden!

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
31.07.24
Seite 1586

 

+++++ Örtlicher Wetterexperte mit Prognose für den Restsommer: „Entweder kommt die Höllenhitzewelle noch, oder auch nicht. Da ist sich die Klimawissenschaft einig!“ +++++

 

Wurde auch Zeit
31.07.24
Seite 1586

 

Zu "Unserer Demokratie" gehört auch "Unsere Transparenz". Ihr Dunkelfalschen seid ja nur neidisch auf unsere progressive Erklärungsteilhabe.

 

welt.de:
31.07.24
Seite 1586

 

"Nach der tödlichen Messerattacke auf Kinder einer Ferienfreizeit in Southport steht die Stadt unter Schock. Es kam zu schweren Ausschreitungen – laut Polizei angeheizt von ortsfremden Rechtsextremen."

Wie tief können die Rechten noch sinken, das sie sogar landesweit agieren? Im Gegensatz dazu war der mohammedanische Negerbub, der die Kinder in Southport abgeschlachtet hat, ein vollkommen integrierter Einheimischer, da in England geboren und lange in Southport wohnend. Das ändert doch alles und sollte auch für die überlebenden verstümmelten Kinder ein großer Trost sein. Aber das sind humanitäre Gedanken, die Rechtsextremen ganz fremd sind, zumal wenn sie ortsfremd sind.

 

Ungeil
31.07.24
Seite 1586

 

Heißes Fett? Vorsicht!

 

          Seite 943          




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2. Februar 2026

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Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
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Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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