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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1822 


          Seite 942          

Leim
01.08.24
Seite 1586

 

So kurz vor dem Ende des So
mmers ist das nur eine von M@rz gesteuerte Kampagne, und die CDU geht ihr auf den

 

Findet die Fehler
01.08.24
Seite 1586

 

Klasse - der Tagesschauder vom 31.07.2024

 

Geschützes Rezept
01.08.24
Seite 1586

 

Wenn es Euch draußen zu heiß ist, bleibt doch in der Küche und labert die Köchin zu mit Eurem Schmutz.

 

Spaltenverkehrt
01.08.24
Seite 1586

 

Was hat Malte in der Leserbriefspalte verloren?


So wie sie aussieht mit ihren Kuhflecken, gehört sie in die Loserbriefecke. Aber vorher soll ersie zunächst einmal seinenihren Ausweis vorzeigen. Ich will nämlich wissen, wie schräg ersie sich buchstabiert und liest.

 

Brutal
01.08.24
Seite 1586

 

Ricarda hat es mir besorgt. Ich bin dann mal im Krankenhaus.

 

Fake
01.08.24
Seite 1586

 

... das "n" macht den Witz.

 

Fake
31.07.24
Seite 1586

 

Bei einem "Konzert" von Taylor Swift in München, trat völlig unvermittelt Ricarda Lang im Stringtanga auf die Bühne und legte eie gepfefferte Burlesque auf's Parkett, so daß die Einsatzkräfte alle Mühe hatten, die tobenden Massen zurück zu halten.

 

Höret
31.07.24
Seite 1586

 

n-tv.de berichtet:
„Ein deutscher Forscher ist auf Grönland von einem Eisbären angegriffen worden. Wie der grönländische Rundfunksender KNR berichtete, wurde der Mann am vergangenen Freitag auf der ostgrönländischen Insel Traill von dem Raubtier attackiert. (…) Der Eisbär wurde nach dem Angriff erschossen.“

Seltsam. Was wirft man dem Eisbären denn vor, vielleicht Bärenhunger? Warum wurde statt des Eisbärs nicht einfach der Forscher erschossen? Zumal der Forscher nach dem Angriff ja sowieso schon halbtot war, wäre also nur eine halbe Erschießung gewesen.

 

Zoologe
31.07.24
Seite 1586

 

Hart ist der Schwanz der Bisamratte.
Doch härter ist die Morgenlatte.

 

Und daher
31.07.24
Seite 1586

 

Sie schätzte sehr des Negers Latte –
besonders, wenn sie Flecken hatte.

 

          Seite 942          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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