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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1868 


          Seite 941          

Rezensent
30.11.24
Seite 1638

 

Mir tun die Leute leid, die dieses Merkel Werk aus beruflichen Gründen lesen müssen.

 

Neu-Romantiker
30.11.24
Seite 1638

 

Merkels Verdienst ist es, die Wehrpflicht abgeschafft zu haben. Aber ihre Einwanderungs- und Sozialpolitik war verfehlt. Nötig ist ein relativ freiheitlicher Sozialismus (kein Leninismus o. Ä.) oder ein sozial reformierter Kapitalismus. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Lange nicht gehört
30.11.24
Seite 1638

 

Ich als Kanzlerin sage.

 

@Hohlbratze
30.11.24
Seite 1638

 

Ach, das ist die neue authentische Begrüßung
der Tagesschau ?

 

Hohlbratze
30.11.24
Seite 1638

 

Wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise ... [Rest geht im Jubel unter]

 

Also ich denke da an
30.11.24
Seite 1638

 

Barney Geröllheimer

 

Anreize schaffen!
30.11.24
Seite 1638

 

Politiker, die über ein Jahr keine Arbeit finden, werden auf Nulldiat gesetzt.

 

Stauffenberg
30.11.24
Seite 1638

 

passt besser.

 

Papst zieht in Erwägung
30.11.24
Seite 1638

 

die Märtyrer von der fdp heilig zu sprechen. Und das Tagebuch von Lindner wird im Stil der Weißen Rose verfilmt.

 

Digitalisierung der Bahn:
30.11.24
Seite 1638

 

Bit null: Es gibt einen Zug oder nicht.
Bit eins: Der Zug fährt ab oder nicht.
Bit zwei: Der Zug kommt an oder nicht.
Bit drei: Der Passagier kann mit all seinem Plunder und allen vorher eingestiegenen Körperteilen nach Ankunft wieder entkommen, oder nicht.

 

          Seite 941          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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