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zu Seite 1822 


          Seite 941          

Das hätten wir früher gebraucht
01.08.24
Seite 1586

 

Angela gab nach 46 Sekunden auf.

 

Frauenhauen
01.08.24
Seite 1586

 

Aua, du. Nich so doll!

 

Frauenboxen
01.08.24
Seite 1586

 

Boxkampf aufgegeben wegen schmerzender Nase! Was kommt als nächstes?

 

Fragender
01.08.24
Seite 1586

 

@Fake zum Taylor Swift- Konzert. Haben die Einsatzkräfte "die tobenden Massen" an der Flucht gehindert?

 

Frauenboxer
01.08.24
Seite 1586

 

Es gibt scheint's doch gewisse Unterschiede zwischen uns Boxer_innen.

 

Jawoll
01.08.24
Seite 1586

 

Der "Gottkanzler" hieß er.
Bei seinem Gesindel.

 

@Ja wo
01.08.24
Seite 1586

 

Martin hatte auch mal versprochen, dass Flüchtlinge wertvoller als Gold sind.
Manche Anleger sind aber enttäuscht.

 

?
01.08.24
Seite 1586

 

Was muss ich in den Medien lesen? Frau Harris ist gar keine Negerin? Ja Herrschaftszeiten, was denn sonst? Aborigines oder Aubergine oder was sonst?

 

Ja wo isser denn
01.08.24
Seite 1586

 

Die SPD könnte jetzt ganz dringend wieder einen Martin-Schulz-Hype gebrauchen.

 

Neue Studie
01.08.24
Seite 1586

 

Milliardäre sagen, daß sie der Menschheit helfen wollen und deshalb Philanthropen sind.

Milliardäre haben so viel Geld, daß es nicht möglich ist, daß sie das selbst erarbeitet haben.

Milliardäre haben herausgefunden, wie sie an das Geld kommen,das Menschen erarbeitet haben, ohne selbst etwas zu tun.

Der Fachbegriff dafür ist Parasit.

Und der Transitivität wegen, sind Philanthropen Parasiten. Aber keiner muß sich selbst so nennen, wenn er nicht davon überzeugt ist.

Weil Menschen die Opfer der Philanthropen sind, können letzgenannte keine solchen sein.

 

          Seite 941          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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