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zu Seite 1868 


          Seite 940          

So
01.12.24
Seite 1638

 

Daß die CDU in ihrem Werbe-Video versehentlich
einen See aus Dänemark zeigte, ist ein
Büroversehen.
Wir haben das korrigiert und zeigen nun einen
See aus der Ukraine, sagte ein Mitarbeiter der
Wahlkampfzentrale dem ZZ-Außenbeauftragten.

 

Genossen-Comeback
01.12.24
Seite 1638

 

Nach dem großen Ampel-PLUMPSen
und dem parteiinternen RUMSen
kommt jetzt erneut Olaf sein WUMMSen.

 

Aber
01.12.24
Seite 1638

 

Wenn man merkel von hinten liest, begegnen einem all die Hackzwangs, Harbarths, Laschets, vPohlenz' etcpp. noch einmal.

 

Verzeihung ...
01.12.24
Seite 1638

 

Wie sieht es hier eigentlich inzwischen mit Negerschwänzen aus? Sind die noch en vogue?

 

Also dann ...
01.12.24
Seite 1638

 

... nochmal von hinten! Hä-häääääää ...

 

@@Rezensent
01.12.24
Seite 1638

 

Ach so! Jetzt habe ich es verstanden: Das Merkel-Werk ist natürlich vom Ende her geschrieben. Und ich Depp hab's von vorne gelesen. DESHALB war das so langweilig! Oh Menno, klar ... wie konnte ich ...

 

Wichtiger Hinweis
01.12.24
Seite 1638

 

Das Fleisch schneiden,
aber nicht mit dem Messer werfen.

 

@Rezensent
01.12.24
Seite 1638

 

...die Leute leid, die dieses Werk aus beruflichem Gründen lesen müssen
und noch DAZU
VOM ENDE her.

 

Rezensent
30.11.24
Seite 1638

 

Mir tun die Leute leid, die dieses Merkel Werk aus beruflichen Gründen lesen müssen.

 

Neu-Romantiker
30.11.24
Seite 1638

 

Merkels Verdienst ist es, die Wehrpflicht abgeschafft zu haben. Aber ihre Einwanderungs- und Sozialpolitik war verfehlt. Nötig ist ein relativ freiheitlicher Sozialismus (kein Leninismus o. Ä.) oder ein sozial reformierter Kapitalismus. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

          Seite 940          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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