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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1822 


          Seite 940          

Eine Frage nur
02.08.24
Seite 1587

 

Wurde Cholz ausgetauscht ?

 

Inklusive
02.08.24
Seite 1587

 

Die Boxparalympics laufen ja schon.

 

@Musi
02.08.24
Seite 1587

 

Sieht aus wie eine Kneipenschlägerei ?

 

c.roth nicht, aber
02.08.24
Seite 1587

 

Bärbock zum Nachfolger von Hanija ernannt.
"Das ist eine große Ähre für mich", kommentierte sie diese Entscheidung.
"Da muss ich gleich noch ein paar Millionen für humanitäre Zwecke an die hamas..."

 

Musi
02.08.24
Seite 1587

 

Claudia wird Chefblaserin im offenem Schritt.

 

Poeta nocturnus
02.08.24
Seite 1587

 

Aus der jüngeren Gechichte der SPD.

Der Chulzzug war der Rohrkrepierer,
des' Zündung aus den Sozen machte
die Schrumpfpartei der Großverlierer,
die unser Land zum Absturz brachte.

So wird den Enkeln man's erzählen,
wenn einst die Ampel ist vergangen.
Dann können auch die Enkel wählen
die Sozen – weil gut abgehangen.

 

Altkanzlers Absturz
02.08.24
Seite 1587

 

Als Chulz das Reingold komponierte
und somit Merkel abservierte,
lag man ihm wochenlang zu Füßen –
und heute tät man nicht mal grüßen.

 

Die Erbse im Bett
02.08.24
Seite 1587

 

Um der Gefahr des Ausruhens auf den Beeren
des Gewarnthabens zu begegnen, ordnet die
Innenministerin per Sofortdekret an, daß
jedes Bürger*innende mindestens eine Erbse
im Bett deponieren muß.
Bei mir sind es hunderte, sagte Altkanzler
Chulz der Eller Eitung.

 

Aha
02.08.24
Seite 1587

 

Das ist doch der örtliche Typ auf dem Paralympics-Bild der ZZ-1587. Soll das etwa heißen, der Status "örtlicher Typ" ist mittlerweile als Behinderung, körperlich oder geistig oder multi, anerkannt? Nun, vielleicht ganz gut so.

 

So nicht
02.08.24
Seite 1587

 

Ihr tut dem Martin unrecht, denn er war ja gar kein richtiger Politiker, sondern bloß ein EU-Vollbart.

 

          Seite 940          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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