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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Name 
zu Seite 1822 


          Seite 938          

Örtliche Ampeln 2
03.08.24
Seite 1587

 

Nach Kneipenschlägereien sind durchschnittlich
nur noch 0,73 Personen zusammengeschweißt.

 

Örtliche Ampeln
03.08.24
Seite 1587

 

Durchschnittlich werden 1,18 Personen zusammengeschweißt.

 

@Zaungast
03.08.24
Seite 1587

 

Die Angst vor den örtlichen Wahlen schweißt sie zusammen.

 

Allemallachen
03.08.24
Seite 1587

 

Zusammenhalt, Teilhabe, Vielfalt, Unseredemokratie...

 

Zaungast
03.08.24
Seite 1587

 

Ständige Querelen und egozentrische Abgehobenheit prägen das Erscheinungsbild der Ampel in Berlin - Zusammenhalt hingegen bei den örtlichen Ampelstammtischen. Warum wohl?

 

Das hilft
03.08.24
Seite 1587

 

welt.de über das jüngste Integrationsmassaker in England/Southport:
"Der Regierungssitz in der Downing Street wurde im Gedenken an die Opfer und alle Betroffenen pink angeleuchtet."

Pinke Beleuchtung finde ich sogar noch besser, als sofort der nächsten Moschee einen Solidaritätsbesuch abzustatten. Z. B. Schloss Bellevue in Pink, das stelle ich mir sehr schön vor, zumal es gleichzeitig ein Zeichen gegen Rechts wäre.

 

Ja,
03.08.24
Seite 1587

 

sogar solche von einem Bärbock bespringenden Ziegenbock.

 

Frage an Leserredaktion
03.08.24
Seite 1587

 

Liegen der ZZ-Leserredaktion neueste Aufnahmen von einem trampolinspringenden Ziegenbock vor?

 

ZZNBC
03.08.24
Seite 1587

 

Breaking News +++ Kamala Harris bei der Schwarzarbeit ertappt

 

Leserservice
03.08.24
Seite 1587

 

Welche Schlagzeile ich gern lesen würde?

Statt "Erdogan ohrfeigt Ziegenbock" lieber "Erdogan ohrfeigt Baerbock"!

 

          Seite 938          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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