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Name 
zu Seite 1868 


          Seite 938          

Nee
02.12.24
Seite 1639

 

Bei Agenten sind die Bundesbehörden zuständig.

 

@das andere mal als Farce
02.12.24
Seite 1639

 

Christian Lindner wurde nach seiner Verhaftung noch am selben Tag vor ein hessisches Gericht gestellt, wegen Hochverrat zum Tode verurteilt und hingerichtet:
"Verfassung des Landes Hessen/Art. 21 [Freiheitsstrafe; Todesstrafe]
(1) Ist jemand einer strafbaren Handlung für schuldig befunden worden, so können ihm auf Grund der
Strafgesetze durch richterliches Urteil die Freiheit und die bürgerlichen Ehrenrechte entzogen und
beschränkt werden. Bei besonders schweren Verbrechen kann er zum Tode verurteilt werden."

 

Ach
02.12.24
Seite 1639

 

wie gut, dass ich das neue Buch "Frechheit" von a.merkel schon gekauft habe.

 

ZZ Unter Palmen
02.12.24
Seite 1639

 

Na vorher ist der Narr noch pünktlich nach Kiew gefahren und hat 650 Millionen in seiner Aktentasche mitgebracht, die hatten gerade noch Platz neben seiner Pausenbanane.

 

Entbürokratisierung
02.12.24
Seite 1639

 

bei Bahn und Bus. - Juchhu, das Fahrplan-Aus ist längst überfällig.
Das Ziel sollte sein: Fahren per Anhalter,
anfangs noch von Haltestellen, dann auch flächendeckend auch auf freier Strecke.

 

das andere mal als Farce
02.12.24
Seite 1639

 

Fäser hat Scholz schon im Juni vor Lindner gewarnt. Haldenzwang war bei Mützenich, um ihn über den Verdacht zu informieren, dass Lindner ein Agent sei. Bei seiner Verhaftung soll sich Lindner als Offizier der NVA zu erkennen gegeben haben.

 

Oh
02.12.24
Seite 1639

 

Herr Zeller hat schon wieder eine neue Seite gemacht und ich bin noch nicht mal rasiert.

 

Senf dazu
02.12.24
Seite 1639

 

Wird nach der Wahl uns doch erblüh`n
das WEITERSO, nur Schwarz-Rot-Grün?

 

Poeta nocturnus
02.12.24
Seite 1639

 

Schon wieder Pech gehabt.

Ein ganz besonders schlechter Scherz
ist leider Gottes Friedrich Merz.
Nicht, dass er sich nur darauf reimt –
nein, schlimmer ist es, wie er schleimt!

Er tut es bei den Linksversifften,
er tut es bei den Grünbekifften,
bei Has' und Igel, Fuchs und Reh,
ja notfalls bei der FDP,

er tut's bei Wohlstandskommunisten,
er tut's bei Windradsozialisten,
bei Depp und Deppin, Rind und Vieh –
nur bei den Bürgern tut er's nie.

Denn täte er es auch bei diesen,
würd's ihm die Laune bald vermiesen.
Das weiß der Wendehals genau.
Drum lässt er's halt, die dumme Sau.

 

Übrigens
01.12.24
Seite 1639

 

Zugreisende, die auf Bahnfahrten verschwinden,
werden erst nach zehn Jahren als vermißt gemeldet.
Das geht aus einer Vereinbarung der Bahn mit
dem Innenministerium hervor.
Unterhalb der Zehnjahresfrist bestehe eine
hohe Wahrscheinlichkeit, daß die Fahrgäste noch
ankommen, sagte Verkehrsminister Wissing dem Suchdienst der ZZ.
Es komme dabei immer wieder zu rührenden Szenen.
So stieg der von der ZZ abgebildete Fahrgast
im November 1988 in einen Eilzug und konnte
gestern wohlbehalten seiner Familie übergeben
werden.
Merkel saß 16 Jahre im Zug und stieg nie aus.
Ihr Verschwinden wurde allerdings auch nicht
angezeigt.

 

          Seite 938          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
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Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
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Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

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Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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